Auch kleine und mittelständische Unternehmen können Datenschaetze heben, wenn sie wollen - oft einfacher als gedacht. Beim Smart Data Innovation Lab (SDIL) gibt es viel Technik aber keine Berührungsängste vor der Praxis.  (Bild: SDIL)
KMU und HPC

Das KIT-Forschungs-Cluster für Industrieprojekte - bis 2022 kostenlos

Schnell, schnell: KMU und High Performance Computing (HPC) – zwei Welten, die sich nie begegnen? Stimmt (zu) oft, muss aber nicht so sein. Das Smart Data Innovation Lab (SDIL) bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen noch bis 2022 in so genannten Mikroprojekten kostenlos Zugriff auf Infrastruktur und Software nebst Support. Sie könen Industrieprojekte etwa im Bereich Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz (KI) realisieren.

Weiterlesen

Anbieter zum Thema

Bildergalerien

Das Rechenzentrum von Cloud & Heat im Eurotheum, dem ehemaligen Sitz der EZB in Frankfurt am Main, ist für das Energiereferat der Stadt ein Vorzeigeprojekt, da mit der Abwärme rund 20 Prozent des Wärmebedarfs von dem dort angesiedelten Hotel und der Gastronomie gedeckt werden können.  (Bild: Foto: HGEsch, Hennef)
Nachgefragt beim Energiereferat Frankfurt am Main

„Wir bringen Energie-effiziente Projekte zum Fliegen und zeigen damit auf, dass sie funktionieren“

Am deutschen Datacenter-Hotspot Frankfurt am Main wurden mit 1.037 Gigawattstunden (2017) alleine von den großen Co-Location-Rechenzentren wie Telehouse / KDDI, E-Shelter/NTT und Digital Realty, um nur einige zu nennen, rund 90 Gigawattstunden mehr Strom verbraucht als von allen 400.000 städtischen Haushalten zusammen. Tendenz weiter steigend. Die Messlatte des oftmals zum Vergleich herangezogenen Rhein-Main-Flughafens mit seinem Verbrauch von 585 Gigawattstunden wurde von der Branche bereits vor Jahren gerissen.

Weiterlesen

Downloads