Mit einer solchen Anlage der „Power Optimised Design Solutions“ (PODS) adressiert Kohler Rechenzentren, die eine Leistung von 2240 kWe (50 Hz) – 2500 kWe (60 Hz) benötigen. (Ein kWe entspricht 1.000 Watt elektrischer Leistung, die erzeugt wird.)

 (Bild: Kohller)
Modularität in Rechenzentren

Einheitsgrößen in der Stromversorgung von Datacenter haben ausgedient

Da die Nachfrage nach Cloud-Diensten so schnell wächst, suchen die Architekten von Rechenzentren nach effizienten, kostengünstigen Möglichkeiten, Einrichtungen zu bauen, die es ihnen ermöglichen, die Höhe der Kapitalinvestitionen an die aktuelle Nachfrage anzupassen und gleichzeitig eine kostengünstige Möglichkeit für künftige Erweiterungen zu bieten. Modularität heißt das Zauberwort.

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Fujitsu "Primeflex for Microsoft Azure Stack HCI" ist auch in einer Version mit zwei Knoten auf Basis der "Primeflex TX1330"-Server verfügbar. Dies erleichtert vor allem kleineren und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Technologie. (Bild: Fujitsu)
Fujitsu Primeflex for Microsoft Azure Stack HCI und Azure File Sync

Hyperkonvergenz und Datensynchronisierung in Kombination

Wer seine IT-Umgebung für die Digitalisierung und Cloud Computing fit machen möchte, sollte eine Hyper-Converged Infrastructure (HCI) in Betracht ziehen. Denn mit Lösungen wie „Primeflex for Azure Stack HCI“ können Unternehmen auf einfache Weise eine Hybrid-IT aufbauen, die lokale IT-Systeme mit der Microsoft-Cloud verknüpft. Mit „Azure File Sync“ bietet die Lösung von Fujitsu zudem die Möglichkeit, Dateien von Windows-Servern in die Cloud zu replizieren.

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