Mit „Liqid Fabric“ sollen Unternehmen ihre klassische IT in Ressourcenpools aufbrechen können, um sie von althergebrachten Systemarchitekturen zu entfesseln. (Bild: Liqid)
Disaggregierte beziehungsweise Composable Infrastructure

„Heißer Scheiß“: Das Bare-Metal-Rechengewebe von Liqid

Überprovisionierung ist der Feind der betrieblichen Effizienz. Mit Composable Infrastructure von Liqid soll „eine Cloud-übertreffende Agilität in jeder Skalierungsstufe“ und „ein neues Niveau der Ressourcenauslastung, der betrieblichen Effizienz und der Nachhaltigkeit“ in jedes Rechenzentrum einkehren. In Zeiten ungewisser Versorgung kann es eigentlich nicht schaden.

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Das Open-Source-Projekt „StarlingX“ ist eine Plattform für das Edge-Computing und IoT-Cloud-Anwendungen.  (Bild: frei lizenziert: Gerd Altmann)
Für IoT, 5G, O-RAN und Edge Computing

StarlingX 8.0: Open-Source-Plattform für die Edge

„StarlingX“, eine Open-Source-Edge-Computing- und IoT-Cloud-Plattform, wird mittlerweile für anspruchsvollste Anwendungen in den Bereichen industrielles IOT, Telekommunikation, Videoübertragung und anderen Anwendungsfällen mit extrem niedriger Latenz verwendet. Jetzt ist die Software in der Version 8.0 verfügbar, die höhere Stabilität, Skalierbarkeit verspricht, Unterstützung für RAN und verteilte Cloud-Architekturen bietet.

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