Mithilfe von intelligenter Auomatisierung können Unternehmen der Versicherungsbranche die Kartnen neu mischen und ihre Chancen im Wettbewerb erhöhen.  (Bild: frei lizenziert: jlaso)
Das Halbieren der Bearbeitungszeit

Intelligente Automatisierung als Gamechanger in der Versicherungsbranche

Wie können Versicherungen den technisch hochgerüsteten Insurtechs begegnen? Durch Automatisierung? Durch die Analyse von Prozessabläufen, das Identifizieren und Beheben von Engpässen, die Integration der Ergebnisse in strategische Geschäftsziele und die Förderung eines unternehmensweiten Bewusstseins jedenfalls lässt sich eine erfolgreiche Automatisierungsstrategie entwickeln und umsetzen.

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In Zusammenarbeit mit Nvidia präsentiert Schneider Electric ein Referenzdesign für KI-Datacenter. (Bild: Schneider Electric)
Ein Zuhause für AI-Anwendungen

Das KI-Datacenter-Referenz­design von Schneider Electric und Nvidia

Dass Rechenzentren einen wichtigen Zukunftsmarkt darstellen, ist Insidern klar. Doch wenn das Weltunternehmen Schneider Electric Design und Energie-effiziente Datacenter-Ausstattung bei seinem „Innovation Summit“, Anfang April in Paris, für alle Teilnehmer zum Eingangsthema macht, dokumentiert es die Bedeutung auch für alle seine Kunden - insbesondere im Zusammenspiel mit KI. Gemeinsam mit Nvidia hat der Konzern ein Referenzdesign für KI-Datacenter vorgestellt.

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Um das Potenzial von KI zur Optimierung unternehmenseigener Prozesse sondieren zu können, hat sich der Basware für das Rackspace-Verfahren „Fair“ entschieden.  (Bild: frei lizenziert: Gerd Altmann)
KI bei der Datenintegration in der Kreditorenbuchhaltung

Rackspace-Verfahren hilft Codieren und ETL-Prozesse zu vereinfachen

Basware wählt das Verfahren „Foundry for AI“ (Fair) von Rackspace und setzt damit erfolgreich auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im ETL-Codierungsprozess. Der Anbieter von Automatisierungssoftware für die Kreditorenbuchhaltung hat dank der Fair-Unterstützung die Zeit bis zur Wertstellung (Time to Value) für Kunden um 50 Prozent verkürzen können.

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KI, speziell GenAI, steckt noch in den Kinderschuhen. Und das ist etwa bei Governance-Themen erkennbar. Nur die wenigsten sind gut darauf vorbereitet, die bereits existenten und entstehenden gesetzlichen AI-Vorschriften einzuhalten, denn sie fliegen blind.  (Bild: © uismolinero - stock.adobe.com)
Blindflug und sporadische Begrenzungen statt klare Richtlinien und Weitblick

Kraut und Rüben im Umgang mit Künstlicher Intelligenz

In puncto AI Governance gibt es in internationalen Firmen dringenden Handlungsbedarf. Das zeigt eine SAP-Leanix-Umfrage. Zum Beispiel räumen 85 Prozent der Befragten ein, nicht gut oder nur teilweise auf die Einhaltung von AI-Regulierungen vorbereitet zu sein. Der Grund: die Unternehmen befinden sich im Blindflug: Aktuell haben nur 14 Prozent einen umfassenden Überblick über die Nutzung generativer AI.

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