AInorth bietet ab sofort „GPU as a Service“ an, interessant für Unternehmen, die in Island HPC- oder KI-Workloads rechnen lassen wollen.  (Bild: Ainorth)
All-in-One-GPUaaS

Atnorth arbeitet an GPU-Computing als Service

Atnorth arbeitet mit GPU-Marktführern zusammen, um eine All-in-One-GPUaaS-Lösung zu entwickeln - Graphics Processing Unit als a Service. Diese soll die Kapazität, die Geschwindigkeit und den Umfang der High-Performance-Leistung für die datenhungrigenKünstliche Intelligenz (KI)I- und HPC-Unternehmen von heute vervielfachen können.

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Die Hauptzutat für RUM ist bei Splunk ist nicht Zuckerrohr, hier bedeutet RUM: Real User Monitoring und das besteht im Wesentlichen aus Daten.  (Bild:  Felix Wolf auf Pixabay)
.conf 2021: Zahlreiche Produkt-News, ein neues Partnermodell und Workload-gemäße Preise

Splunk expandiert mit Observability Suite im APM-Markt

Splunk treibt seine Expansion im APM-Markt mit der Observability Suite weiter voran. Um Projekte für die digitale Transformation zu unterstützen, erweitert es seine Splunk Enterprise Cloud um neue Daten-Management-Funktionen. Folgenreich dürfte die neue Workload-basierte Preisgestaltung, die auf der „.conf 2021“ angekündigt wurde, für viele Kunden werden.

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Bildergalerien

Die Bess-Grundlage (Bess = Batteriespeichersystem) von Siemens kombiniert Hardware, Steuerung, Software und Intelligenz. Das soll modulare und zugleich sichere und reproduzierbare Energiespeichersysteme ermöglichen, die auf diverse Anwendungen zugeschnitten werden können. Das Google-Rechenzentrum baut auf den „Fluence Tech Stack“ von einem Siemens-Joint-Venture.  (Bild: Fluence)
Bess füttert das belgische Google-Datacenter mit Energie und Kohle

Batteriespeicher anstelle von Notstromdiesel im Rechenzentrum

In den meisten Rechenzentren sorgen Dieselgeneratoren für Ersatz, sollte der Strom ausfallen. Das passiert nur selten, doch die Anlagen müssen getestet werden. Wie oft liegt im Ermessen des Datacenter-Betreibers. Dass dabei CO2 entsteht, liegt in der Natur der Anlage und das steht im krassen Gegensatz zu einem klimaneutralen Betrieb, der in der EU, regulatorisch gestützt, angestrebt wird. Batterie-Speicher wären eine Alternative. Google in Belgien probiert das aus.

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Drei Bürger-Verbände aus dem Rhein-Main-Gebiet wollen Rechenzentumsbetreiber Gegenwind spüren lassen.  (Bild: gemeinfrei: OpenClipart-Vectors )
Gegenwind für Datacenter im Rhein-Main-Gebiet

Anwohner und Verbände fordern: Nachhaltigkeit, Umweltauflagen und städtebauliche Integration

Die Nachbarn der neuen Rechenzentren im Frankfurter Osten sind keine Gegner von IT und Digitalisierung, stellen aber kritische Fragen zur Raumplanung, Schallschutz, Lichtverschmutzung und Nachhaltigkeit durch die Massierung zahlreicher großer „Klötze“ in so genannten „Clustern“. Es reicht ihnen nicht, wenn die Betreiber ihre Fassaden begrünen und versichern, der Strom für das Rechenzentrum stamme aus erneuerbarer Energie.

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