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BOINC und Einstein@Home

Das BOINC-Projekt wurde im Jahr 2002 an der University of California in Berkeley, mit Unterstützung der National Science Foundation gegründet. Die Entwicklung der Android-Version wurde zum Teil durch das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, dem IBM World Community Grid, der National Science Foundation und Google finanziert.
Einstein@Home indes wurde als zentrales Projekt der „World Year of Physics“ Aktivitäten im Jahr 2005 gegründet und ist ein „International Year of Astronomy 2009“ Projekt. Mehr als 340.000 Teilnehmer weltweit haben seitdem dazu beigetragen, rund fünfzig neue Pulsare zu entdecken.
Einstein@Home wird durch das Zentrum für Gravitation und Kosmologie an der Universität von Wisconsin-Milwaukee und dem Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut, Hannover mit finanzieller Unterstützung der National Science Foundation und der Max-Planck-Gesellschaft, geleitet. Das langfristige Ziel von Einstein@Home ist der direkte Nachweis der Gravitationswellen von schnell rotierenden Neutronensternen. Gravitationswellen wurden von Albert Einstein 1916 beschrieben, aber erst jetzt versetzt die Technologie Wissenschaftler in der Lage, diese Wellen in Raumzeit zu messen.
IBM World Community Grid
Mehr als 2,3 Millionen Computer, die von mehr als 600.000 Menschen und Institutionen aus 80 Ländern genutzt werden, haben zu Projekten auf dem World Community Grid beigetragen. Das Ergebnis ist einer der schnellsten virtuellen Supercomputer auf dem Planeten, der die wissenschaftlichen Arbeit von Generationen fortführt.
Bis zum Jahr 2013 wurden über 22 Projekte durchgeführt oder als Teil des World Community Grid abgeschlossen. Seit seiner Gründung im Jahr 2004, hat diese von IBM geführte Ressource Forscher kostenlos mit Rechenleistung versorgt, die mehr als 750.000 Jahren Rechenleistung für einen einzelnen PC entspricht.
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