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Mit Open Source den Überblick im Rechenzentrum und Serverraum behalten Inventarisierung im Rechenzentrum mit openDCIM

| Autor: Thomas Joos

Mit der Open Source-Lösung openDCIM lassen sich kleine und große Rechenzentren inventarisieren. Die Lösung ist sehr skalierbar und bietet flexible Möglichkeiten zur Inventarisierung. Es lassen sich mit openDCIM also umfassende Inventare erstellen, unabhängig von der Größe des Rechenzentrums.

Open Source im Rechenzentrum nutzen (Image by Arek Socha from Pixabay )
Open Source im Rechenzentrum nutzen (Image by Arek Socha from Pixabay )
(Open Source im Rechenzentrum nutzen (Image by Arek Socha from Pixabay ))

Mit openDCIM erhalten Unternehmen eine kostenlose Open Source-Lösung, mit der sich Rechenzentren inventarisieren lassen.  Die Software nutzt für den Betrieb weitere Open Source-Komponenten, wie Apache, MySQL/MariaDB und PHP.  Mit openDCIM lassen sich vollständige, physischen Bestandsaufnahmen (Asset-Tracking) des Rechenzentrums durchführen. 

Die Lösung bietet auch Unterstützung für mehrere Räume und verschiedene Rechenzentren. Das Management der drei Schlüsselelemente des Kapazitätsmanagements, Raum, Strom und Kühlung, sind ebenfalls möglich. Stromausfall-Simulationen lassen sich ebenfalls durchführen. Dadurch kann visualisiert werden,  was beim Ausfall einer Quelle betroffen wäre.

Eine Vorlagenverwaltung für Geräte mit der Möglichkeit, diese pro Gerät zu überschreiben ist ebenfalls Bestandteil. Mit der optionalen Verfolgung der Kabelverbindungen innerhalb jedes Schranks und für jedes Schaltgerät, können auch diese Bereiche umfassend überwacht werden.  openDCIM bietet eine Integration mit intelligenten Steckdosenleisten und USV-Geräten.

Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist