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Anwenderfreundlichkeit für IT-Administratoren Heat will Admins das Leben etwas erleichtern

| Redakteur: Ulrike Ostler

Heat Software bietet Hybrid-Service-Management- (HSM) und Unified-Endpoint-Management- (UEM) Software an. Das jüngste Update „Heat Service Management 2015.2“ soll die Anwenderfreundlichkeit für IT-Administratoren erhöhen und produktiveres Arbeiten ermöglichen.

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(Bild: Heat Software)

Zu den Vorteilen der jüngsten Version von Heat Service Management zählt der Hersteller:

  • Verbesserte Kontrolle und Produktivität für IT-Administratoren durch neue Funktionen wie das Automated Dependency Mapping und das Mass Change Feature sowie ein optimiertes Workflow- und Servicekatalogdesign
  • Neue mobile Schnittstelle und erweitertes Wissens-Management optimieren die Einsatzmöglichkeiten im Self Service und erhöhen die Anwenderfreundlichkeit für Endnutzer
  • Leichtere Integration vereinfacht Zeit-Management von Geschäftsentscheidungen durch die Verknüpfung mit Out-of-the-Box-Anwendungen wie Salesforce.com bei gleichzeitigen Erweiterungen für die Skriptierung und flexible Verknüpfung von Web Services mit externen Datenquellen

Udo Waibel, Chief Product Officer bei Heat Software, sagt: „Heat Service Management 2015.2 bietet Kunden dezidierte neue Funktionen, die eine effiziente Kontrolle, Verwaltung und Messung der von ihnen bereitgestellten Services erheblich vereinfachen.“
Udo Waibel, Chief Product Officer bei Heat Software, sagt: „Heat Service Management 2015.2 bietet Kunden dezidierte neue Funktionen, die eine effiziente Kontrolle, Verwaltung und Messung der von ihnen bereitgestellten Services erheblich vereinfachen.“
(Bild: Heat)

  • Erhöhter Schutz des Unternehmens sowie kritischer IT Assets gegen nicht-authorisierte Hacker-Angriffe durch zusätzliche Sicherheitskontrollen für Hard und Soft Locking sowie generalisierte Benachrichtigungen bei fehlgeschlagenem Login

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