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Anwendungen mit zentralem Knotenpunkt als Container bereitstellen Gloo - Das Open Source-API-Gateway für Kubernetes

| Autor: Thomas Joos

Mit Gloo 1.x können Unternehmen ihre Kubernetes-Struktur besser verwalten, vor allem wenn hybride Anwendungen, mehrere Technologien, Architekturen, Protokolle und sogar Clouds parallel genutzt werden.

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Automatisierung im Rechenzentrum (Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay)
Automatisierung im Rechenzentrum (Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay)
(Automatisierung im Rechenzentrum (Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay))

Gloo steht als Open Source zur Verfügung und kann eine sichere, zentrale Knotenverwaltung für die verschiedenen Objekte im Kubernetes-Netzwerk dienen. Bei der Lösung handelt es sich um  eine Steuerungsebene, die es einfach macht, die Konfiguration von Envoy zu verwalten, so dass eingehender Datenverkehr gesichert und an Anwendungen weitergeleitet werden kann,

Mit Gloo lassen sich auch Routen verwalten und der komplette Datenverkehr absichern.

Auch eine Firewall ist Bestandteil der Lösung. Die verschiedenen Objekte lassen sich auch mit verschiedenen Cloud-Lösungen verbinden. Gloo unterstützt nicht nur Kubernetes, sondern auch andere Container-Umgebungen. 

Gloo kann mit einem Web-Dashboard verwaltet werden. Der Zugriff auf Anwendungen über Gloo kann mit Authentifizierungen abgesichert werden. In diesem Zusammenhang unterstützt Gloo verschiedene Technologie zum Beispiel OAuth, OIDC oder Open Policy Agent. Ebenfalls integriert sind API Keys, JWT, und LDAP.

Alle Funktionen der fertigen Version von Gloo, ist im Beitrag "Announcing Gloo 1.0 — A production-ready Envoy-based API Gateway" zu finden. 

Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist