Eigentlich waren es drei Termine, drei Locations, drei Anlässe, des von WIIT genannte „Grand Opening“ am 7. März dieses Jahres: 1. Einweihung der neuen Firmenzentrale in Düsseldorf, 2. Eröffnung eines „Backup-Rechenzentrums“ in Mönchengladbach, Inberiebnahme eines Tier IV Datacenter, um genau zu sein: eine “Uptime Institute Tier IV Certification of Constructed Facility“, in Düsseldorf.
Gerade das rote Band zur Eröffnung des ersten Tier-IV-Rechenzentrums in Deutschland durchtrennt: (v.l.) Christoph Herrnkind, CEO der WIIT AG, Olaf Wagner, Beigeordneter der Stadt Düsseldorf, Alessandro Cozzi, CEO der WIIT S.p.A. und Sascha Prütz, Chief Innovation, Technical Integration & Datacenter Officer der WIIT AG.
(Bild: WIIT AG)
WIIT S.p.A. bietet Hosted Private und Hybrid Cloud aus 20 eigenen Rechenzentren an, 17 davon befinden sich in Deutschland und drei in Italien. Trotzdem dürfte vielen der Cloud-Provider nicht allzu geläufig sein.
Doch hinter der WIIT AG, dem deutschen Arm der Gesellschaft, steckt im Wesentlichen das Unternehmen Myloc beziehungsweise die Myloc Managed IT AG (siehe: Kasten), die WIIT Ende 2020 erwarb. Darauf folgten zwischen Juni 2021 und Januar 2024 die Akquisitionen der deutschen Unternehmen Mivitec GmbH, Release42 (Boreus GmbH und Gecko Gesellschaft für Computer und Kommunikationssysteme mbH), Lansol GmbH und Global Access Internet Services GmbH sowie des „Edge & Cloud“-Geschäfts der German Edge Cloud GmbH & Co. KG.
Am Hauptstandort in Düsseldorf betreibt die WIIT AG nun sieben Rechenzentren. Darunter befindet sich mit „DUS2“ (intern: „C4“) das nun erste durch das Uptime Institute zertifizierte Tier-IV-Datacenter in Deutschland. Tier IV ist die höchste Auszeichnung in puncto Verfügbarkeit, die die Organisation vergibt. Die Größe der Rechenzentren variiert zischen 80 Quadratmetern Fläche und 48 Racks bis 950 Quadratmetern und 250 Racks. Sie weisen eine Verfügbarkeit nach dem Tier-III-Standard auf.
Über die Myloc Managed IT
Die MyLoc Managed IT betreibt seit 1999 Rechenzentren am Standort Düsseldorf und entwickelt Hosting Angebote für Privat- und Geschäftskunden. Im Jahre 2009 wurden die Bereiche Co-Location (Myloc Managed Infrastructure AG) und Hosting (Fast IT GmbH) zur Myloc Managed IT AG verschmolzen. Am 01.04.2024 wurde Myloc zur WIIT AG umfirmiert und damit Teil der italienischen WIIT S.p.A. Die Firmenzentrale befindet sich nun am Joachim-Erwin-Platz 3 in 40212 Düsseldorf. Die Standorte Am Gatherhof und In der Steele bleiben erhalten.
Très chic
Bisher befand sich die Firmenzentrale auf diesem ehemaligen Myloc-Campus; jetzt gibt es schicke Büros und Dachterasse nahe der „Kö“: Joachim-Erwin-Platz 3, direkt über dem NIU-Showroom. Thorsten Glawion von der Krefelder GOB Software & Systeme GmbH & Co. KG seit 15 Jahren WIIT(Myloc)-Kunde und Microsoft-Dynamics-Partner, ist vor Ort schätzt an der Kundenbeziehung insbesondere „die kurzen Wege“.
Thorsten Glawion von der Krefelder GOB Software & Systeme GmbH & Co. KG bei der Eröffnung der neuen WIIT-Räumlichkeiten in Düsseldorf.
(Bild: Ulrike Ostler/Vogel IT-Medien GmbH)
Seine Kunden wiederum, die hauptsächlich aus dem Mittelstand kommen und denen GOB ERP-Softwareberatung und ganzheitliche IT-Konzepte angedeihen lässt, schätzten unter anderem die räumliche Nähe zu ihrem Datacenter-Betreiber, erläutert er.
So dürfte nicht nur Olaf Wagner, Beigeordneter der Stadt Düsseldorf, der zur offiziellen Eröffnung des Tier-IV-Rechenzentrums zugegen war, froh darüber sein, dass WIIT damit ein deutliches Zeichen für ein Bleiben in Düsseldorf setze, wie er sagte.
Zuvor hatte bereits Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, geholfen das Rechenzentrum, Nummer 17, dort einzuweihen. Die im Dezember 2023 von C&A übernommene Anlage verfügt über eine ISO-Zertifizierung und bietet Platz für 176 Serverschränke auf insgesamt 440 Quadratmeter. Das Rechenzentrum ist modern, muss aber in Bezug auf die Leistungsfähigkeit und Energie-Effizienz nachgerüstet werden, wie Christoph Herrnkind, CEO der WIIT AG und Sascha Prütz, Chief Innovation, Technical Integration & Datacenter Officer der WIIT AG, einräumen.
Die Rechnerräume befinden sich in zwei Untergeschossen. Das ist der physischen Sicherheit geschuldet, da sich der Bau in einem Industriegebiet des Stadtteils Wickrath, vergleichsweise nah an Bahngleisen befindet. Gut für den weiteren Ausbau: Die sehr gut Glasfaseranbindung, für die der Konzern C&A schon gesorgt hatte, der hier am Standort ein Enterprise-Datacenter betreiben wollte. Schlacht die Stromzufuhr und die Kühlungskapazitäten sind begrenzt, was dazu führt, dass nur etwa 1 Kilowatt an Leistung pro Quadratmeter erlaubt – viel zu wenig für die meisten Cloud- und KI-Arbeitslasten. Schon jetzt sind die Racks nicht voll belegt. Man hilft sich mit Blendleisten.
Dennoch lohne sich der Kauf und die Inbetriebnahme für die WIIT AG, betont CEO Herrnkind. Der Deal, unterstützt durch die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH, bedeute den Invest eines siebenstelligen Betrag in das Ex-C&A-Rechenzentrum, das ursprünglich einmal IBM-Mainframes beherbergte. Zum Zeitpunkt der Übergabe stand das Rechenzentrum leer.
Unter anderem könne man den Kunden nun Georedundanz anbieten. Das Rechenzentrum erlaube einen Active-active-Betrieb, diene aber in erster Linie Kunden als Backup, die einen erhöhten Sicherheitsanspruch haben. Auch für die eigenen Cloud-Angebote wolle man das Datacenter als Backup nutzen. Insgesamt könne man das Rechenzentrum derzeit zu 30 Prozent auslasten.
Christoph Herrnkind, CEO der WIIT AG, sagt: „Die höchste Zertifizierungsstufe des Uptime Institute für unser Rechenzentrum bestätigt die beispiellose Verfügbarkeit und Redundanz unserer Infrastruktur sowie unser Commitment, die Geschäftskontinuität unserer Partner weiter zu stärken.“
(Bild: Ulrike OStler, Vogel IT-Medien GmbH)
Allerdings seien die Upgrade-Pfade bereits beim Kauf berücksichtigt worden. Zum Beispiel sei die Anlage für die Stromversorgung größer ausgelegt als derzeit notwendig und man habe Zugang zu einem eigenen Mittelspannungsnetz. „Alle Voraussetzungen sind extrem gut“, bekräftigt Prütz.
Uptime-zertifiziert
Ganz andere Voraussetzungen, vor allem von den geschäftlichen Bedingungen her, waren für den Bau von „DUS2“ gegeben. Denn hier trat die Muttergesellschaft WIIT S.p.A. auf die Myloc-Verantwortlichen kurz nach der Übernahme mit dem Wunsch nach Errichtung eines Tier-IV-Rechenzentrums zu. Es gehört seit drei Jahren zur WIIT-Stratgie, ein europäisches Netz aus Tier-IV-Rechenzentren aufzubauen.
Damals habe man jedoch nur eine wage Vorstellung davon gehabt, was der Sprung in der Klassifikation von Tier III auf Tier IV bedeute, bekunden Herrnkind und Prütz heute. Einfach ausgedrückt ist ein Tier-III-Rechenzentrum mit doppelter Größe zum halben Preis zu haben.
Stand: 08.12.2025
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Kennzeichen der WIIT-AG-Rechenzentren
(Bild: WIIT/Vogel IT-Medien GmbH)
Im Prinzip bestimmen drei Elemente, was ein Rechenzentrum zu einem mit der höchsten Verfügbarkeit macht, erläutert Prütz.
1. Es gibt nichts, was nicht mindestens doppelt vorhanden ist – das reicht von der Traglast, über die Steuerungen bis hin zur Batterieverkabelung
2. Ausreichend Abstände zwischen den redundanten Komponenten, so dass bei Katastophen etwa keine Kettenreaktionen entstehen können oder die Sicherheitsinfrastruktur in Mitleidenschaft gezogen werden könnte
3. Die Möglichkeit zum „Self-Healing“ ist eingebaut und auf 72 Stunden ausgelegt, das heißt: Auch ohne dass jemand vor Ort ist, kann der Rechenzentrumsbetrieb für 72 Stunden gewährleistet werden.
Wo macht sich Tier IV bemerkbar?
Das Prinzip sei im Rechenzentrum auch für interessierte Laien erkennbar, führt Prütz aus, zum Beispiel an der Stromzuführung von oben und über den Doppelboden. Trotz allem könne WIIT auf einen PUE-Wert von 1,3 verweisen – „ein Novum für Tier-IV-Rechenzentren“, so der Chief Innovation, Technical Integration & Datacenter Officer.
Um an die Vorgaben für die Nutzung von Grünstrom zu gelangen, nutzt auch die WIIT AG, so genannte Power Purchase Agreements (PPAs). Außerdem verzichtet das Rechenzentrum auf Kompressionskälte und nutzt so viel es geht Außenluft zum Kühlen.
Also: Die Tier IV Certification of Constructed Facility ist die höchste Zertifizierungsstufe, die das weltweit renommierte Uptime Institute vergibt. Mit der Stufe zeichnen die unabhängigen Berater das Rechenzentrum als fehlertolerant aus und bestätigen, dass unvorhergesehene Vorfälle oder eine Unterbrechung des Verteilungsweges keine Auswirkungen auf den Betrieb haben. Auch Wartungen des Standorts sind ohne Betriebsunterbrechung möglich.
Wer will und zahlt das?
Es bleiben die Fragen, warum ein deutsches Rechenzentrum nach dem US-Standard zertifiziert sein muss oder sollte und welche Kunden die dadurch entstehenden Mehrkosten in Kauf nehmen. Weltweit gibt es übrigens gerade einmal 42 nach diesem Standard zertifizierte Rechenzentren. Außerdem müssen die Betreiber jede Änderung in der Anlage dem Uptime-Institute vorab mitteilen und genehmigen lassen, wollen sie die Klassifizierung nicht verlieren. Und es gibt europäischen Normen wie die EN 50600, ISO-Standards, die international gelten, oder auch TÜV-Zertifikate.
(v.l.:) Sascha Prütz, Chief Innovation, Technical Integration & Datacenter Officer der WIIT AG, Alessandro Cozzi, CEO der WIIT S.p.A., Christoph Herrnkind, CEO der WIIT AG und Olaf Wagner, Beigeordneter der Stadt Düsseldorf bei der Eröffnung des (DUS2 (C4)-Rechenzentrums in Düsseldorf.
(Bild: Ulrike Ostler, Vogel IT-Medien GmbH)
Für Herrnkind und Prütz ist klar, dass diese US-Klassifizierung eine Einladung für international tätige Kunden ist. In Mailand nutze etwa die Modemarke Prada das WIIT-Cloud-Angebot aus dem Tier-IV-Rechenzentrum. Überhaupt richte sich man sich mit der hohen Verfügbarkeit an die Cloud-Kundschaft und weniger an die Co-Location-Klientel, erläutert Herrnkind. sagt: „Der Fokus bei WIIT liegt auf der Bereitstellung von Premium-Hybrid-Cloud-Diensten mit hohem Serviceniveau für geschäftskritische Anwendungen. Die höchste Zertifizierungsstufe des Uptime Instituts für unser Rechenzentrum bestätigt die beispiellose Verfügbarkeit und Redundanz unserer Infrastruktur sowie unser Commitment, die Geschäftskontinuität unserer Partner weiter zu stärken.“
Man müsse wissen, dass das Booten von SAP-Anwendungen nach einem IT-Ausfall locker zwei Tage in Anspruch nehmen könne. Tier IV aber bedeute, dass es vielleicht zu einem Ausfall innerhalb von 10 Jahren kommen könne. Anders ausgedrückt: Durch die kombinierte Nutzung von zwei Tier-IV-Rechenzentren, also etwa DUS2 (C4) und Mailand, für geschäftskritische Anwendungen sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers in zehn Jahren Betrieb auf 0,00023 Prozent.
Fehlerwahrscheinlichkeit 0,00023 Prozent
Jedenfalls hat alleine die Planung des C4-Rechenzentrums doppelt bis dreimal so lange gedauert wie geplant. Für Ali Moinuddin, Managing Director Europe des Uptime Institute, ist es jedoch keine Frage, dass sich der Aufwand lohnt: „Die Tier IV Certification of Constructed Facility des Uptime Institute ist der höchste Grad der Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Performance. Damit unterstreicht die Zertifizierung das Engagement von WIIT für herausragende Leistung im geschäftskritischen IT-Betrieb. Wir freuen uns, WIIT die Tier-IV-Zertifizierung für das wichtige neue Rechenzentrum in Deutschland auszustellen.“
Rund 10 Millionen Euro veranschlagt WIIT S.p.A. für die weiteren Ausbaupläne pro Jahr. Alessandro Cozzi, CEO Der WIIT S.p.A., sagt: „Wir legen großen Wert auf den kontinuierlichen Ausbau unserer Infrastruktur und investieren strategisch. Mit unserem pan-europäischen Tier-IV-Rechenzentrumsnetzwerk bieten wir unseren Kunden maximale Ausfallsicherheit und treiben unser Projekt Cloud for Europe weiter voran. Die Uptime Institute Tier-IV-Zertifizierung unseres Rechenzentrums in Düsseldorf sowie das neue Headquarter am Kö-Bogen unterstreicht unser Investment in den deutschen Markt.“
Die Gruppe beschäftigt mittlerweile mehr als 400 Mitarbeitende in Deutschland und hat hierzulande in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 einen Umsatz von 53,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 55,7 Prozent am Gesamtumsatz der Gruppe.