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Sechs Tipps zur Einführung von Mobile Device Management Die MDM-Strategie richtig vorbereiten und umsetzen

| Redakteur: Stephan Augsten

Ob Laptop, Smartphone oder Tablet – mobile Geräte gehören zum Unternehmensalltag dazu. Mobile Device Management (MDM) hilft dabei, die Datensicherheit zu wahren. Dell hat sechs Tipps zur Vorbereitung und Umsetzung der MDM-Strategie zusammengestellt.

Die Einführung einesr Mobilgeräte-Verwaltung will sorgfältig vorbereitet sein.
Die Einführung einesr Mobilgeräte-Verwaltung will sorgfältig vorbereitet sein.
(Bild: bloomua - Fotolia.com)

Sei es für Vertriebsmitarbeiter Administratoren oder den Geschäftsreisende: Kaum ein Unternehmen kommt heute noch darum herum, den Mitarbeitern einen standortunabhängigen Zugriff auf geschäftliche Anwendungen und Daten zu ermöglichen.

Dabei spielt es beinahe keine Rolle, ob die mobilen Helfer vom Unternehmen gestellt werden oder private Geräte auch dienstlich genutzt werden (Bring Your Own Device, BYOD). In jedem Fall gilt es, die Risiken so weit wie möglich zu minimieren.

Das Mobile Device Management dient dazu, die Geräte mithilfe von Richtlinien und technischen Mitteln abzusichern. Doch wer eine entsprechende Lösung einführen möchte. Muss einige Vorbereitungen treffen. Dell hat deshalb sechs Leitlinien zur Umsetzung der MDM-Strategie formuliert:

1. Eine Bestandsaufnahme mobiler Endgeräte durchführen

Ausgangspunkt bildet eine Bestandsaufnahme, bei der ermittelt wird, welche Mitarbeiter welche mobilen Endgeräte für welche Aufgaben nutzen. Dabei geht es nicht nur um die Geräte als solche, sondern auch darum, auf welche Anwendungen und Daten zugegriffen wird und welche Applikationen auf den Geräten selbst installiert sind.

2. Eine Mobile-Device-Strategie entwickeln

Mobile Device Management erschöpft sich nicht darin, festzulegen, was zurzeit erforderlich ist, sondern muss darüber hinaus den Blick in die Zukunft richten. Dazu gehört eine mittelfristige Planung, die beschreibt, wie sich die mobile IT-Landschaft entwickeln soll und welche Anforderungen sich daraus für die IT bezüglich personeller und materieller Ressourcen ergeben. Zu klären ist beispielsweise, ob Mobile Device Management intern oder über einen externen Dienstleister betrieben wird.

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