3-D-Architektur für das "Quantenrechenzentrum der Zukunft": Eagle-Prozessor mit 127 Qubit (Bild: IBM)
IBM Quantum Summit 2021

Kein Supercomputer kann ihn simulieren: den 127-Qubit-Prozessor in 3-D-Architektur

Die 100-Qubit-Marke ist geknackt: Mit einem neuem Design für Steuerung und Kühlung wartete IBM auf seinem „Quantum Summit 2021“ auf. Damit sieht man den Weg frei für ein „Quantenrechenzentrum der Zukunft“. Schon jetzt lasse sich der Quantenprozessor „Eagle“ nicht mehr von einem traditionellen Supercomputer simulieren; denn dafür wären „mehr klassische Bits [notwendig], als es Atome in jedem menschlichen Wesen auf dem Planeten gibt“, so IBM.

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0113600860 (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
Dominik Weyland im DataCenter-Diaries-Podcast zum Greening des Energieportfolios

So wird der Strom für Rechenzentren grün

Es gibt zu wenig Grünstrom in Deutschland und viel zu wenig dort, wo Rechenzentren angesiedelt sind. Das macht es für Datacenter-Betreiber schwer, klimaneutral zu werden, wie die EU es will und der Klimawandel es gebietet. Was hilft? Die PV-Anlage auf dem Dach? Dazu äußert sich Dominik Weyland, Geschäftsführer der Enexion GmbH im „DataCenter Diaries“-Podcast #17.

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Die meisten Unternehmen sitzen i übertragenen Sinn schon fast auf gepackten Koffern um die Reise zur „SAP S/4 HANA“ anzutrete.  (Bild: frei lizenziert: JamesdeMeers)
Der Wille ist da, der Weg steinig

FIS zu den Reisevarianten nach SAP S/4 HANA

Mit „SAP S/4 HANA“ läutet SAP einen Technologiewechsel ein. Schneller, effizienter und benutzerfreundlicher stellt sich das neue System Experten zufolge dar. Doch wie stehen Unternehmen zur Transition gegenüber? Eine aktuelle Umfrage gibt Antworten auf diese Frage und legt dar, welche Chancen Unternehmen in SAP S/4 HANA erkennen und welche Herausforderungen ihnen beim Umstieg begegnen.

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OpenInfra-Veranstaltungen und -Abeitsgruppen gibt es in vielen Ländern. Auf der Bühne des „OpenInfra Summit“, der Mitte Juni in Vancouver stattgefunden hat, finden sich einige der Organisatoren.  (Bild: OpenInfra Foundation)
Von Loki bis Azimuth

OpenInfra zwischen lähmendem Erfolg und ungelösten, neuen Aufgaben

So sieht Erfolg aus: Die OpenInfra Foundation umfasst eine Community von 110.000 Personen aus 187 Ländern. Das wichtigste Projekt ist nach wie vor „Openstack“ auch wenn sich etwa „StarlingX“, „Kata Containers“ und „Swift“ mausern. Doch wie sieht die Zukunft der Open-Source-Projekte aus? Besucher des Vancouver „OpenInfra Summit“ entwickeln die Projekte stetig weiter, aber neue gab es nicht zu verkünden und erst recht keine bahnbrechenden.

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