In der KI-Strategieberatung will T-Systems einen End-to-End-Ansatz bieten, um für Kundenunternehmen das gesamte KI-Spektrum zu nutzbar zu machen.  (Bild: Deutsche Telekom/ GettyImages/metamorworks; Montage: Evelyn Ebert Meneses)
Von dem Konzept bis zur Anwendung

T-Systems bietet Strategieberatung in Sachen Künstlicher Intelligenz

Dem ein oder anderen mag es bereits dämmern: Der Übergang zu einem KI-unterstützten Unternehmen erfordert eine umfassende Vorbereitung, die vom Aufbau einer soliden Datengrundlage über die Einrichtung von KI-Services, Bibliotheken und Tools bis hin zu einer Roadmap für Anwendungsfälle reicht. T-Systems bietet über die Advisory-Tochter Detecon den Unternehmen nun Hilfestellung an.

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Besitzerwechsel bei der German Edge Cloud (Bild: © shoot4u -  stock.adobe.com)
Reißleine für German Edge Cloud? Chance für WIIT?

Die German Edge Cloud wechselt den Eigentümer - teilweise

Der Provider WIIT hat von German Edge Cloud den Bereich „Edge and Cloud“ übernommen. Das auf Datenschutz und Produktions-Management spezialisierte Tochterunternehmen der Friedhelm-Loh-Group hatte einige Marktvorteile an Großanbieter und Hyperscaler verloren. Nur eine enge Integration der zugekauften Bereiche hält laut Analysteneinschätzung die Bestandskunden bei der Stange.

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Vast Data will in Zusammenarbeit mit Run:ai das Ressourcen- und Daten-Management für End-to-End-KI-Pipelines optimieren. Die Grundlage bildet Nvidia-Technik.  (Bild: frei lizenziert: Gerd Altmann)
Auf der Basis von Nvidia Accelerated Computing

KI komplett mithilfe von Vast Data und Run:ai

Ein KI-Komplettangebot, das Compute, Storage und Daten-Management umfasst, soll es werden, wenn Vast Data, das KI-Datenplattformen anbietet, und Run:ai, Anbieter von Compute-Orchestration für KI-Workloads, zusammenarbeiten. Mit einer Kooperation adressieren die Partner Unternehmen, die groß angelegte KI-Initiativen starten. Mit im Boot für End-to-End-KI-Pipelines im Ressourcen- und Daten-Management: Beschleunigungstechnik von Nvidia.

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Sandra L. Rivera, Executive Vice President und General Manager der Data Center and AI Group bei Intel. (Bild: Müller)
Xeon-Prozessoren der 5. Generation

Intel integriert die KI ins Rechenzentrum

Auf ihrem Event „AI Everywhere“ in New York hat die Intel Corp. nicht nur den schwer KI-gestützten „Core Ultra“-Prozessor präsentiert, sondern auch die fünfte Generation des „Xeon“. Dieser rüstet das Rechenzentrum umfassend mit KI auf, so CEO Pat Gelsinger. Insbesondere in Kombination mit dem Beschleuniger „Gaudi“, dessen dritte Generation er abschließend in die Kamera hielt.

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Die „Cisco Observability Plattform“ soll letztlich IT-Vorgänge mit den Geschäftsvorfällen in Übereinklang bringen. Zu diesem Zweck wird der Funktionsumfang erweitert und die Applikations-übergreigfenden Einsichten ausgebaut.  (Bild: rzrstudio - stock.adobe.com)
Über diverse Produkte hinweg

Die Cisco Observability Platform bekommt neue Features

Die „Cisco Observability Plattform“, im vergangenen Jahr eingeführt, wird erweitert. Neue Funktionen umfassen etwa „Digital Experience Monitoring“ (DEM), die mehr Visibilität und Einblicke in das Nutzerverhalten bieten, Observability für Kubernetes-Workloads, die durch die erweiterte „Berkeley Packet Filters Technologie“ (eBPF) unterstützt wird, und ein Natural Language Interface, das auf generativer KI basiert und die Fehlerbehebung effektivieren kann.

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