Conapto legt bei seinen Rechenzentren Wert auf 100 Prozent erneuerbare Energien, die Rückführung überschüssiger Wärme ins Fernwärmenetz und hohe Sicherheit mit Schutzklasse 3 (Schweden). Im Bild: „Stockholm 4 Süd“.  (Bild: Conapto AB)
Einmal Datacenter mit allem, bitte!

Das 4. Conapto-Rechen­zentrum kann nachhaltig und ist AI-ready

Das Bereitstellen von Rechenzentrumsabwärme für Fernwärme- oder auch Stadtteilnetze hat hierzulande das Stadium der Diskussion, bestenfalls das der Planung erreicht. Angesichts der Frage, wer wie für das für die Netze notwendige Temperaturniveau sorgen sollte und welche Kommune oder Stadtwerke sich für solche Vorhaben offen zeigen, ist es erstaunlich, dass das an anderen Orten kein Problem darstellt. Co-Location-Anbieter Conapto verkauft Datacenter-Dienste, rüstet sich für KI-Lasten und bekommt Geld für die wohltemperierte Rechnerhitze.

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Die Hardware wirkt wie die Steinmauern, Zugbrücken und verstärkten Tore einer Festung. Software übernimmt die Rolle der Wächter.   (Bild: CC BY-SA)
Zugbrücke und Wächter für die Security

Hardware für die Cyber-Sicherheit in Rechenzentren

Eine enorme Menge kritischer Daten wird in Rechenzentren gespeichert und verwaltet. Bis 2025 soll der Umfang in der Cloud gespeicherter Daten auf unvorstellbare 200 Zettabyte steigen. Das bedeutet eine riesige Angriffsfläche für Cyber-Kriminelle. Eine robuste Cyber-Sicherheitsstrategie ist nicht nur für den Schutz dieser Daten entscheidend, sondern auch für die schnelle Wiederherstellung im Falle eines Angriffs.

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Um das Potenzial von KI zur Optimierung unternehmenseigener Prozesse sondieren zu können, hat sich der Basware für das Rackspace-Verfahren „Fair“ entschieden.  (Bild: frei lizenziert: Gerd Altmann)
KI bei der Datenintegration in der Kreditorenbuchhaltung

Rackspace-Verfahren hilft Codieren und ETL-Prozesse zu vereinfachen

Basware wählt das Verfahren „Foundry for AI“ (Fair) von Rackspace und setzt damit erfolgreich auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im ETL-Codierungsprozess. Der Anbieter von Automatisierungssoftware für die Kreditorenbuchhaltung hat dank der Fair-Unterstützung die Zeit bis zur Wertstellung (Time to Value) für Kunden um 50 Prozent verkürzen können.

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KI, speziell GenAI, steckt noch in den Kinderschuhen. Und das ist etwa bei Governance-Themen erkennbar. Nur die wenigsten sind gut darauf vorbereitet, die bereits existenten und entstehenden gesetzlichen AI-Vorschriften einzuhalten, denn sie fliegen blind.  (Bild: © uismolinero - stock.adobe.com)
Blindflug und sporadische Begrenzungen statt klare Richtlinien und Weitblick

Kraut und Rüben im Umgang mit Künstlicher Intelligenz

In puncto AI Governance gibt es in internationalen Firmen dringenden Handlungsbedarf. Das zeigt eine SAP-Leanix-Umfrage. Zum Beispiel räumen 85 Prozent der Befragten ein, nicht gut oder nur teilweise auf die Einhaltung von AI-Regulierungen vorbereitet zu sein. Der Grund: die Unternehmen befinden sich im Blindflug: Aktuell haben nur 14 Prozent einen umfassenden Überblick über die Nutzung generativer AI.

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