Bei „AI Inference at the Edge“ werden KI-Hardware, Storage und weitere Edge-Services am Netzwerkrand verzahnt. (Bild: ©Just_Super, Getty Images Signature via Canva.com)
Dezentralisierte Datenspeicherung

Edge-Storage – KI am Netzwerkrand

Die weltweit erzeugte Datenmenge soll sich laut IDC bis 2027 fast verdoppeln – von rund 150 auf über 280 Zettabyte. Der Großteil davon fällt in Unternehmen an. Um diese Daten nutzbar zu machen, sind effiziente Speicherlösungen nötig. Gerade für Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML) und das Internet of Things (IoT) bietet sich dabei Edge-Storage als Lösung an.

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Lieferketten mit losen Enden und mit unerwateten Hürden scheinen heute an der Tagesordnung. So mancher Datacenter-Betrieiber hortet deswegen mehr Equipment als früher.  (Bild: frei lizenziert: cromaconceptovisual)
Versorgt - und besorgt

Krisen, Kriege und Corona verlängern, verteuern, de­stabi­lisieren die Liefer­ketten für Datacenter

Vor dem Hintergrund stotternder Lieferketten sorgen sich Rechenzentrumsbetreiber um Preissteigerungen und Versorgungsengpässe. Die Nachbeben der Corona-Krise überlagern sich mit geopolitischen Turbulenzen und neuer Gesetzgebung. Mit dem Aus der Ampelkoalition steht die Anpassung des Lieferkettengesetzes an das EU-Recht unter einem großen Fragezeichen. Die Ungewissheit macht es den Unternehmen zu schaffen.

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