Dell präsentiert das Powerboard für CIOs

Mehr Durchblick für IT-Leiter

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Näheres zur Virtualisierung

Laut IDC hat Dell all seine Wettbewerber in punkto x86 hinter sich gelassen. Mittlerweile ist die zwölfte Generation von „Poweredge“ im Verkauf. Nach Herstellerangaben ermöglichen die Dell-Computer 376 Prozent mehr virtuelle Maschinen pro Höheneinheit als vergleichbare HP-Systeme.

Verbesserungen im “Openmanage”-System-Management von Dell können nun noch besser die in Dell-Servern angelegten Management-Features aufnehmen und einsetzen. Das bietet laut Hersteller folgende Vorteile:

  • Ein vereinfachtes remote Management, was Zeit und Aufwand spart – bis zu 25 Prozent weniger Agenten-basierte Wartung, die ansonsten IT-Ressourcen verschlingen würde.
  • Einen höheren Grad an Automatisierung, da System-Profile erstellt und auf neue Systeme übertragen werden können.
  • Die Downtime nimmt ab. Dafür sorgt „Dell Support Assist”, integriert mit “ Openmanage Essentials“; denn nun lassen sich Traobleshooting-Informationen direkt und unmittelbar an den technischen Support automatisch übermitteln.

Mehr zu Cloud Storage, Open Source und Big Data

Dell erweitert sein Angebot an Cloud-Storage-Optionen: Die Dell-Partner Ippany B.V. und Mezeo Software bieten nun von Dell auf „Fluid File System“ und „DX Object Storage Platform“ zertifizierte Speichermöglichkeiten in der Cloud an. Sie sollen den Kunden jederzeit von überall einen sicheren Zugang zu den Firmendaten erlauben, insbesondere im Hinblick auf die Sicherheitsproblematik, die das Konzept Bring Your Own Device mit sich bringt.

Für die Equallogic-Kunden, die nach Möglichkieten suchen, auch in der Cloud zu speichern, plant Dell 2013 einen Treiber für „Crowbar“ anzubieten, ein Open Source Software Framework, das von Dell angeboten wird, um Openstack-basierte Cloud-Storage nutzen zu können. Inktank wiederum bietet eine auf Ceph beruhende Openstack-kompatible Möglichkeit Cloud-basierter Datenspeicher.

Insgesamt baut Dell seine Partnerschaften im Open-Source-Universum aus. Suse beispielsweise wird Crowbar unterstützen, das wiederum von Dell eine 2.0-Version verpasst bekommt. Kunden können damit Cloud-Software über mehrere Cluster Installieren. Intel und Dell haben etwa vereinbart, dass Kunden Zugang zu der „Hadoop“-Technik von Dell bekommen sollen.

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