Dell präsentiert das Powerboard für CIOs

Mehr Durchblick für IT-Leiter

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Das Dashboard kommt nicht aus dem Nichts. Vielmehr integriert es dank „Dell Boomi“ Informationen, die die Technik verschiedener Dell-Akquisitionen liefern: Dell Quest, Kace, Sonicwall und Appassure. CIOs, IT-Administratoren und Dell-Partner sollen damit in die Lage versetzt werden, möglichst viele Informationen, komprimiert auf einem Dashboard , erweitert durch wenige Klicks, schnell erfassen zu können – über die IT-Umgebung, die Services und managed Ressourcen.

Sie soll die Entscheider in die Lage versetzen, insbesondere die kritischen Anwendungen im Blick zu behalten, um gegebenenfalls dort die Ressourcen und das IT-Wissen zu konzentrieren. Da aber kann letztlich dazu beitragen, die TCO-Kosten im Zaum zu halten.

IT-Administratoren wiederum brauchen Informationen, die es erlauben, IT-Events mit dem Geschehen im gesamten Firmennetz in Beziehung zu setzen, um letztlich die Produktivität von IT und menschlichen Ressourcen zu erhöhen.

Wissen, was wohin gehört

Wiederverkäufer und Dell-Partner kann das Dashbord dabei helfen zu verstehen, in welchem Zusammenhang ein Produkt mit anderen steht, beziehungsweise zu beurteilen, wie ein Produkt das Portfolio ergänzt.

Dazu ein paar Beispiele: Eine Network Security Appliance wie „Dell Sonicwall Next Generation Firewall“ stellt den Zugriff auf Anwendungen und Daten zur Verfügung, während ein System-Management-Tool wie „Dell Kace K1000“ auch noch Informationen über Anwender und Systeme liefern kann, die damit arbeiten.

Das Dell Appsssure Backup und Recovery System gibt Auskunft über den Status der Backup- und Recovery-Systeme der jeweiligen Anwendungen, während „Dell Quest Foglight“ Performance-Informationen zu diesen Applikationen beiträgt.

Darüber hinaus kann ein Powerboard laut Dell mit folgenden Informationen glänzen; es zeigt:

  • die Anwendungen und Nutzererfahrungen über verschiedene Techniken hinweg, die mit einem Service verknüpft sind, zum Beispiel Java, .Net, virtuelle und physische Server, Datenbanken und Netzwerke
  • die Netzwerk-Komponenten aus der kompletten IT-Umgebung
  • die IT-Nutzer und PC-Assets sowie die Software, die hier in Gebrauch sind
  • die Schutz- und Backup-Systeme, die einem IT-Service zugehörig sind.

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