Business Intelligence trifft auf In-Memory-Technologie

Für Qliktech tritt „Business Discovery“ die BI-Nachfolge an

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Business Discovery

Doch was steckt hinter „Business Discovery“? Statt Daten-Cubes vorzudefinieren wird hierbei „assoziative Analyse“ betrieben, heißt es aus dem Unternehmen. Technischen Hintergrund bietet hierfür die so genannte In-Memory-Technologie, bei der die auszuwertenden Daten allesamt in den Arbeitsspeicher geladen werden (im Gegensatz zum herkömmlichem Datenmanagement, bei dem in der Regel auf Festplattenlaufwerke zugegriffen wird). Aus dem Quellsystem werden die auszuwertenden Daten in Tabellen in den Arbeitsspeicher überführt, die sich dort beliebig und schnell verknüpfen lassen.

Spontan und schnell

Anwender können sich so „spontan und assoziativ“ zu den Antworten nicht vorformulierter Fragestellungen klicken und die Daten nach allen Richtungen untersuchen, statt diese hierarchisch von oben nach unten durchzugehen. Es werden dabei also keine Überlegungen im Vorfeld angestellt, wie ein relevanter BI-Cube aufgebaut werden soll. Bei Qliktech spricht man von „Zero-wait-Analysis“, da sich die Wartezeit gegen Null bewege. Zu grundsätzlich anderen Antworten und Fragen als beim BI-Cube kann das naturgemäß natürlich nicht führen. Aber diese Fragen und Antworten sollen unkomplizierter und intuitiver zustande kommen. Und schneller, da bei neuen Fragestellungen nicht extra neue Cubes eingerichtet werden müssen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite mehr zur Go-to-Market-Strategie von Qliktech.

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