Mit Red Hat-Lösung Container im Griff behalten

Container-Management mit OpenShift

| Autor: Thomas Joos

Automatisierung im Rechenzentrum (Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay)
Automatisierung im Rechenzentrum (Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay) (Automatisierung im Rechenzentrum (Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay))

Mit OpenShift bietet Red Hat eine Verwaltungslösung für Container, die zwar kostenpflichtig ist, aber auch garantierten professionellen Support bietet. Ein Blick auf die Lösung kann sich also lohnen. Es steht aber auch eine kostenlose Open Source-Variante zur Verfügunng.

Einfach ausgedrückt handelt es sich bei OpenShift um eine spezielle Kubernetes-Distribution, die sich im Rechenzentrum genauso betreiben lässt, wie in der Cloud oder auf einzelnen Computern. 

Der größte Unterschied zwischen OpenShift (das auf Kubernetes aufbaut) und Kubernetes selbst ist die eher einfachere Bedienung von OpenShift. Allerdings ist das sicherlich Geschmacksache und Kubernetes  bietet durch sein Dashboard ebenfalls eine einfachere Verwaltungsmöglichkeit. 

OpenShift Origin wird auch als Origin Community Distribution (OCD) bezeichnet Die kostenpflichtigen Varianten von Red Hat OpenShift  lassen sich bis zu 60 Tage bei einer lokalen Installation testen.

OpenShift Online ist die Variante der Plattform in der Cloud. Wer auf ein vollständig verwaltetes System setzen will, kann mit OpenShift Dedicated (https://www.openshift.com/products/dedicated/) auf OpenShift in AWS oder Google Cloud Platform.

Wer OpenShift in Microsoft Azure nutzen will, kann auf Microsoft Azure Red Hat OpenShift (https://www.openshift.com/products/azure-openshift) setzen.  Auch hierbei ist die Umgebung vollständig verwaltet. 

Entwickler können auch auf Red Hat CodeReady Containers setzen. Hierbei handelt es sich um eine Entwicklungs-Umgebung für einzelne Rechner/Notebooks.