Alle Unternehmensdaten zentral speichern

| Autor / Redakteur: Reinhold Schäfer / Reinhold Schäfer

Will man seine Daten aus Sicherheitsgründen nicht in der Cloud speichern und trotzdem im Unternehmen Zugriff auf alle Daten haben, lohnt sich die Anschaffung eines eigenen Netzwerkspeichers (NAS).
Will man seine Daten aus Sicherheitsgründen nicht in der Cloud speichern und trotzdem im Unternehmen Zugriff auf alle Daten haben, lohnt sich die Anschaffung eines eigenen Netzwerkspeichers (NAS). (Bild: Andrea Danti - Fotolia.com)

Im Zuge der Diskussion um Industrie 4.0 wird oft auch die Speicherung der Daten in der Cloud angeregt. Will man die Daten nicht aus der Hand geben, hilft nur der Aufbau einer eigenen Datenbank. Fertige NAS-Systeme, wie die hier vorgestellte von Buffalo Technology , eignen sich für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen.

Geht es darum, die Daten im Unternehmen zentral zu speichern (Bild 1), gibt es mittlerweile sehr kompakte Lösungen, die es ermöglichen, bis zu 8 oder 16 TByte an Daten abzuspeichern. Doch genügen diese Systeme für Network Attached Storage (NAS) auch den Anforderungen?

Wir testeten einen netzgebundenen Speicher von Buffalo, der sich durchaus für den Einsatz in einem kleinen Unternehmen eignet, mit einer Speicherfähigkeit von 8 Terabyte. Eingebaut sind zwei Festplatten von Western Digital in der Ausführung WD red, die für den Dauereinsatz geeignet ist.

Buffalo Technology hat die „Terastations“ erst Ende des vergangenen Jahres für Einsteiger auf den Markt gebracht. Nach Aussage des Unternehmens eignen sich die beiden Ausführungen „Terastation 1200“ mit zwei Einschüben (Festplatten) und „Terastation 1400“ mit vier Einschüben als NAS-System für kleine und mittelständische Unternehmen.

Zwei Ausfühungen - bis 8 und bis 16 terabyte

Die TS1200D ist mit Speichergrößen von 2, 4, 6 und 8 Terabyte (Bild 2) erhältlich, während die TS1400D mit Kapazitäten von 4, 8, 12 oder 16 Terabyte angeboten wird. Jedes Gerät kann zusätzlich an eine externe Festplatte angeschlossen werden und bietet Anwendern damit die Möglichkeit, weitere Kapazitäten zu schaffen oder ihre Daten im Handumdrehen zu sichern.

Beide Terastations sind mit 512 MByte DDR3-RAM ausgestattet. Sowohl die TS1200D als auch die TS1400D verfügen über individuell zu konfigurierenden RAID-Datenschutz für fortschrittliche Netze und unternehmenskritische Anwendungen. Der mit 1,2 GHz getaktete Dual-Issue-ARM-Prozessor soll für genügend Leistung bei der Datenübertragung sorgen.

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