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Rapid Prototyping für schnelle Modelle Adidas stürmt mit 3D-Druck in die Zukunft

| Autor / Redakteur: Luca Meister / Stéphane Itasse

Es ist faszinierend, schon im Design-Stadium einen Prototypen in den Händen zu halten. Adidas setzt deshalb auf die 3D-Drucktechnik von Stratasys und druckt beispielsweise Schuhkomponenten einfach aus. Dadurch kann das Design von Fußballschuhen verbessert werden, was den Produktentwicklungsprozess enorm beschleunigt.

3D-Drucker Stratasys Objet Connex 500 mit gedrucktem Fuß.
3D-Drucker Stratasys Objet Connex 500 mit gedrucktem Fuß.
(Bild: Stratasys)

Es ist keine leichte Aufgabe, in allen Ländern der Welt immer wieder neue, moderne Sportbekleidung, -schuhe und -artikel anzubieten. Doch mit über 170 Tochtergesellschaften und über 40.000 Mitarbeitern weltweit kann die Adidas-Gruppe diese Aufgabe meistern. Zur kontinuierlichen Verbesserung seiner Produkte hat das 60 Jahre alte Unternehmen immer die neueste Technik im Blick, um seine Design-, Entwicklungs- und Produktionsprozesse kontinuierlich zu verbessern.

Mit 3D-Drucker gleichzeitig verschiedene Modellmaterialien drucken

Daher zählte das in Deutschland ansässige Unternehmen, das Produkte der Marken Adidas, Reebok und Taylor Made vertreibt, zu den Pionieren und ersten Unternehmen, die das 3D-Drucksystem "Stratasys Objet Connex 500" von Stratasys installiert haben. Für die Adidas-Gruppe war Rapid Prototyping kein Neuland, da bei ihr vorher schon der "Quadra Tempo" (das Vorgängermodell der 3D-Drucker aus der Serie Eden) und der "Eden 330" zur Herstellung von 3D-Prototypen für die Design-Prüfung im Einsatz waren.

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Adidas sah in dem noch unter dem Unternehmensnamen Objet entwickelten 3D-Drucksystem "Connex 500", das mit der 3D-Drucktechnik "Polyjet-Matrix" (ermöglicht das gleichzeitige Drucken verschiedener Modellmaterialien) eine große Chance, um seine Kapazität für die Herstellung präziser Prototypen zu erweitern.

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