Serverarchitekturen für Hochleistungsanwendungen Supermicro liefert 4-Sockel-„X14“-Systeme mit Intel „Xeon 6“

Quelle: Pressemitteilung Supermicro 1 min Lesedauer

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Die neuen Supermicro-Systeme kombinieren bis zu 344 Rechenkerne mit GPU-Unterstützung und richten sich an rechenintensive Unternehmens- und KI-Workloads in einer kompakten Serverstruktur.

Das „X14“-System mit Intel „Xeon 6“ ist Bestandteil der „Data Center Building Block Solutions“ von Supermicro. Ausgelegt ist es unter anderem für KI-Training.(Bild: ©  Miha Creative - stock.adobe.com)
Das „X14“-System mit Intel „Xeon 6“ ist Bestandteil der „Data Center Building Block Solutions“ von Supermicro. Ausgelegt ist es unter anderem für KI-Training.
(Bild: © Miha Creative - stock.adobe.com)

Super Micro Computer bietet ab sofort „X14“-Server mit vier Sockeln an, die auf den Intel „Xeon 6“ Prozessoren mit Performance-Cores basieren. Die Systeme richten sich an Unternehmen mit hohem Bedarf an Rechenleistung, etwa bei In-Memory-Datenbanken, wissenschaftlichen Simulationen oder Analysen, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) unterstützt werden. Pro System lassen sich bis zu 344 CPU-Kerne nutzen, kombiniert mit bis zu 16 Terabyte (TB) Arbeitsspeicher und bis zu sechs Double-Width-Grafikprozessoren.

Die 2U- und 4U-Gehäuse der X14-Serie ermöglichen den Betrieb umfangreicher Workloads auf einem einzelnen Knoten. Das reduziert laut Anbieter den Kommunikationsaufwand über Netzwerkgrenzen hinweg und verringert Latenzen. In Verbindung mit der Unterstützung von „Compute Express Link 2.0“ (CXL 2.0) sowie bis zu 20 PCIe-5.0-Steckplätzen lassen sich Speicherkapazität, GPU-Beschleunigung und Netzwerkbandbreite kombinieren.

Zertifiziert für SAP HANA und Oracle Linux

Die Systeme sind für „SAP HANA“ und „Oracle Linux“ zertifiziert. Das erlaubt eine direkte Integration in oftmals bestehende Datenbankinfrastrukturen. Die Speicherkapazität unterstützt dabei insbesondere rechenintensive ERP- und CRM-Anwendungen. Auch Szenarien mit generativer Künstlicher Intelligenz lassen sich damit auf Basis aktueller Unternehmensdaten trainieren oder ausführen.

Der Supermicro 4-Sockel-Server ist ab sofort weltweit verfügbar.(Bild:  Supermicro)
Der Supermicro 4-Sockel-Server ist ab sofort weltweit verfügbar.
(Bild: Supermicro)

Die 4-Sockel-Server sind Bestandteil der „Data Center Building Block Solutions“ (DCBBS) von Supermicro, einer modularen Architektur zur Konfiguration skalierbarer IT-Infrastrukturen. Das Unternehmen produziert die Systeme unter anderem in den USA, Taiwan und den Niederlanden. Durch eine modulare Fertigung lassen sich Bausteine für spezifische Anwendungsszenarien kombinieren, etwa mit Fokus auf Kühlung, Energie-Effizienz oder GPU-Leistung.

Die Systeme sind weltweit verfügbar und eignen sich laut Supermicro für Rechenzentren mit Anforderungen an hohe Parallelverarbeitung, geringen Latenzen und große Datenmengen. Mögliche Einsatzfelder reichen von Finanzanalytik über Forschungseinrichtungen bis zu KI-getriebenen ERP-Prozessen in globalen Unternehmen.

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