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FUJITSU PRIMERGY Server-Technologie für HPC und KI

Es gibt sicher keine Einheitslösung. FUJITSU Server PRIMERGY ist das branchenweit umfassendste x86-basierte Portfolio, und die neusten PRIMERGY Modelle bieten sogar eine noch größere Auswahl. Mit vielseitigen, Rack-optimierten Servern, die eine branchenführende Leistung und Energie-Effizienz liefern. Robuste Tower-Systeme, die einen leisen und einfachen Betrieb gewährleisten – und die meisten lassen sich mit einem Umrüstsatz sogar in einem Rack montieren. Oder Systeme mit massiver Scale-out-Leistung, auf die Sie sich hinsichtlich High Performance Computing (HPC), Hosting und hyper-konvergente Stacks verlassen können.

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Fujitsu Server PRIMERGY GX2570 M6
Fujitsu Server PRIMERGY GX2570 M6
(Bild: Fujitsu)

PRIMERGY CX

(Bild: Fujitsu)

Das System mit nur zwei Höheneinheiten (HE) beinhaltet hot-plug-fähige und redundante Komponenten und kann mit bis zu vier Serverknoten mit der neusten Generation der Intel® Xeon® Prozessoren und der Intel® Optane™ DC Persistent-Memory-Technologie ausgerüstet werden, um spezifischen Workloads bestens gerecht zu werden.

FUJITSU Server PRIMERGY CX Scale-out Systeme sind auf Cloud-Computing-Szenarien, HPC High Performance Computing, Serviceanbieter und große Serverfarmen ausgelegt. Sie stellen eine massive Scale-out x86 Serverleistung für große Rechenzentren bereit und bieten beste Wirtschaftlichkeit hinsichtlich Serverdichte, Energieverbrauch, Optimierung der Wärmeabgabe und geringer Gesamtbetriebskosten.

PRIMERGY GX

Fujitsu verleiht der datengetriebenen Transformation neuen Schub – mit einer optimalen Lösung für NVIDIA GPU-unterstützte Rechenleistung. Durch die neuen Server verlieren selbst anspruchsvolle KI-Workloads ihren Schrecken. Die Erweiterung des NVIDIA GPU-gestützten PRIMERGY GX Server-Portfolios bietet echte High-Speed Performance für die anspruchsvollsten Aufgaben von heute und morgen.

Tatsächlich bleiben derzeit die meisten Daten, die in unternehmenseigenen IT-Systemen lagern, ungenutzt – jedenfalls bis jetzt, denn NVIDIA GPU-unterstütztes Computing kann das nachhaltig ändern. Laut den Analysten von Gartner wird der Markt für Server-GPUs mit mehr als 20 Prozent CAGR wachsen. Immer mehr Unternehmen nutzen die Technologie in ihren Rechenzentren, um Aufgaben schneller bewältigen zu können. Die exzellente Performance bewältigt anspruchsvolle Aufgaben wie KI-Computing, Data Science und Deep Learning mühelos – und erschließt den Anwendern damit neue Möglichkeiten der Datennutzung.

Immer mehr Unternehmen nutzen die Technologie in ihren Rechenzentren, um Aufgaben schneller bewältigen zu können.
Immer mehr Unternehmen nutzen die Technologie in ihren Rechenzentren, um Aufgaben schneller bewältigen zu können.
(Bild: Fujitsu)

  • Der PRIMERGY GX2460 M1 ist der aktuellste Neuzugang der Serverreihe von Fujitsu – optimal geeignet für KI- und andere GPU-relevante Workloads
  • Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis des Dual-Socket Rack-Server ermöglicht GPU-unterstütztes Computing für eine größere Anzahl an Endnutzern

Der neue Server wurde gezielt für Anforderungen konzipiert, die GPU-Power benötigen. Hierfür nutzt er die neueste Prozessor-Technologie mit fortschrittlichen AMD-Prozessoren und High-Speed PCIe Gen4.0 Lanes. Das gibt der Serverleistung einen erheblichen Boost und bringt den Anwendern einen wichtigen Wettbewerbsvorteil: Sie können ihren Kunden innovative Angebote machen, neue Märkte erschließen und ihre Mitarbeiter effizienter einsetzen.

Optimales Preis-Leistungsverhältnis für anspruchsvolle Workloads

Der PRIMERGY GX2460 M1 mit leistungsstarken CPU-Prozessoren der zweiten Generation der AMD EPYC Serie bietet ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis. Die Prozessoren verfügen über bis zu 32 Cores,1 TB DDR4 Memory und können mit bis zu vier NVIDIA Data Center GPUs ausgestattet werden. Acht NVMe/SATA Laufwerke stehen für eine extrem schnelle Ablage enorm großer Datenmengen. Bis zu sechs Hochgeschwindigkeits-PCIe Gen4.0 Interfaces unterstützen GPUs, Storage sowie Networking Card-Optionen für einen problemlosen und hochflexiblen Ausbau.

Mit seinen kompakten Maßen ist der vielseitige Server auch auf maximale Energieeffizienz ausgelegt und ermöglicht vergleichsweise geringe Gesamtbetriebskosten. Mithilfe des Fujitsu Software Infrastructure Managers (ISM) kann er zusammen mit anderen Rechenzentrumsinfrastrukturen ohne großen Aufwand verwaltet werden.

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