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  • Rechenzentrum
    Aktuelle Beiträge aus "Rechenzentrum"
    Eine Visualisierung des Triwo Technoparks in Bruchsal.  (Bild: Capac Energy)
    Zink-Bromid-Großspeicher für Rechenzentren
    Wie Zink-Bromid knappe Netz­ka­pa­zi­tä­ten entlastet
    Zwischen gesetzlichen Vorgaben, technischen Anforderungen und verfügbaren Netzanschlüssen stellt sich auch die Frage: Ist mein Rechenzentrum förderfähig? (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    Planung, Energieeffizienz und Förderung
    Rechenzentren und ihre oft ungenutzten Förderpotenziale
    Mit dem Energiebedarf von KI-Workloads stellt sich auch die Frage nach Umweltdaten für Rechenzentren. Warum Scope 3 so schwer zu ermitteln ist. (Bild: © SeiryuFujin - stock.adobe.com)
    Scope 3 in der Cloud:
    Warum belastbare CO2-Daten in der IT-Branche noch Zukunftsmusik sind
    Mit der Größe von Rechenzentren wachsen auch die Anforderungen an Redundanz, Fehlerdomänen und Stromversorgung. (Bild: © swillklitch - stock.adobe.com)
    Redundanzkonzepte für große Rechenzentren
    Redundanz neu denken - wenn 2N und Hexagonalsystem an Grenzen stoßen
  • Hardware
    • Konvergente Systeme
    • Server
    Aktuelle Beiträge aus "Hardware"
    Lenovo erweitert seine ThinkAgile-Infrastruktur für virtualisierte Umgebungen um den VX850 V4. (Bild: Lenovo)
    Virtualisierung
    Lenovo baut ThinkAgile-Portfolio aus
    Mit Diamond Rapids will Intel von der steigenden Nachfrage nach Serverprozessoren für KI-Anwendungen wie Agentic AI profitieren. Er bietet daher eine sehr hohe Speicherbandbreite, 128 PCIe-Gen6-Lanes und erweiterte Befehle für KI. (Bild: Intel)
    Intel nennt Details zu Diamond Rapids
    Nächste Xeon-Generation mit 256 Cores, aber ohne Hyperthreading
    Die Stromsensoren bilden einen Bestandteil des von Microchip Technology vorgestellten Referenzdesigns zur Erkennung von Lichtbogenfehlern durch maschinelles Lernen. (Bild: Asahi Kasei Microdevice)
    Stromsensorik und Edge-ML
    Microchip setzt auf AKM-Sensoren für Lichtbogenerkennung
  • Software
    Aktuelle Beiträge aus "Software"
    AMD Ross soll Entwicklungsaufgaben über mehrere Werkzeuge hinweg übernehmen. Dafür verbindet AMD den KI-Assistenten mit Tools, Dokumentation und wiederverwendbaren Engineering-Workflows. (Bild: Gemini / Paula Breukel / KI-generiert)
    Agentische KI für Engineering-Workflows
    AMD lässt KI-Agenten Embedded-Systeme entwickeln
    Q.ant-Entwickler bei der Nutzung dfes Software Develpment Kits (SDK). (Bild: Q.ANT)
    Photonisches Computing
    Q.ant veröffentlicht Open-Source-SDK für photonisches Computing
    KI verändert nicht nur die Softwareentwicklung, sondern auch die Anforderungen an Testing und Qualitätssicherung. (Bild: © Zamrznuti tonovi - stock.adobe.com)
    Softwarequalität im KI-Zeitalter
    Wenn die Entwicklung schneller ist als das Testing
    Die Orchestrierungseebene soll eine Möglichkeit bieten, um fehlertolerante Quantencomputeranwendungen in Bereichen wie der Wirkstoffforschung oder der Materialentwicklung zu entwerfen und zu testen. (Bild: Nvidia)
    Open-Source für Quantencomputing
    Nvidia erweitert Cuda-Q für fehlertolerantes Quantencomputing
  • Services
    Aktuelle Beiträge aus "Services"
    Mehrwöchiges Monitoring macht Auslastungen, Datenströme und Abhängigkeiten in heterogenen IT-Landschaften sichtbar. (Bild: © Arsenii - stock.adobe.com)
    IT-Infrastruktur im Blick
    Warum eine CMDB für das IT-Lagebild nicht reicht
    Mit wachsender IT-Landschaft steigt der Verwaltungsaufwand. Die zentrale Verwaltung automatisiert bei Jako Softwareverteilung, Updates und die Einrichtung neuer Endgeräte. (Bild: www.dieLICHTBUILDER.de)
    Client Management im Mittelstand
    Wie Jako sein Client Management mit UEM automatisiert
    Drei von vier Unternehmen waren laut einer Studie von Azul und dem ITAM Forum in den vergangenen drei Jahren von einem Oracle-Java-Audit betroffen. Viele Organisationen reagieren darauf mit einer strategischen Neuausrichtung ihrer Java-Umgebung und prüfen den Umstieg auf „OpenJDK“. (Bild: © Zamrznuti tonovi - stock.adobe.com)
    Java-Lizenzmanagement
    Handeln, bevor der Auditor kom­mt – Viele kehren Oracle Java den Rücken
    Bei der Planung von Rechenzentren müssen auch die Geräuschemissionen technischer Anlagen berücksichtigt werden. (Bild: Gemini / Paula Breukel / KI-generiert)
    Schallschutz bei Rechenzentren
    Lärmschutz früh in die Re­chen­zen­t­rums­pla­nung integrieren
  • Quantencomputing
    Aktuelle Beiträge aus "Quantencomputing"
    Wissenschaftler von Quera am Arbeiten. Das Unternehmen setzt auf Quantencomputer mit neutralen Atomen. (Bild: QuEra)
    Quera-Studie
    Fehlertoleranz gewinnt bei Quantencomputing an Bedeutung
    Q.ant-Entwickler bei der Nutzung dfes Software Develpment Kits (SDK). (Bild: Q.ANT)
    Photonisches Computing
    Q.ant veröffentlicht Open-Source-SDK für photonisches Computing
    Die Orchestrierungseebene soll eine Möglichkeit bieten, um fehlertolerante Quantencomputeranwendungen in Bereichen wie der Wirkstoffforschung oder der Materialentwicklung zu entwerfen und zu testen. (Bild: Nvidia)
    Open-Source für Quantencomputing
    Nvidia erweitert Cuda-Q für fehlertolerantes Quantencomputing
    Kryogene Verstärker sollen die Auslese von Qubits mit möglichst geringer Wärmebelastung ermöglichen. (Bild: © nikkytok - stock.adobe.com)
    Quantenhardware aus Kanada
    Qubic erhält Millionenauftrag für Kryo-Verstärker
  • Sicherheit
    Aktuelle Beiträge aus "Sicherheit"
    Mit der Größe von Rechenzentren wachsen auch die Anforderungen an Redundanz, Fehlerdomänen und Stromversorgung. (Bild: © swillklitch - stock.adobe.com)
    Redundanzkonzepte für große Rechenzentren
    Redundanz neu denken - wenn 2N und Hexagonalsystem an Grenzen stoßen
    KI verändert nicht nur die Softwareentwicklung, sondern auch die Anforderungen an Testing und Qualitätssicherung. (Bild: © Zamrznuti tonovi - stock.adobe.com)
    Softwarequalität im KI-Zeitalter
    Wenn die Entwicklung schneller ist als das Testing
    Für KI-Agenten müssen Unternehmen neue Datenklassen und Abhängigkeiten berücksichtigen. Trainingsdaten, Modellartefakte und Embeddings sollten dabei gemeinsam geschützt werden. (Bild: © JovialFox - stock.adobe.com)
    KI-Infrastruktur im Stresstest
    Wenn das KI-Backup im Ernstfall nicht reicht
    DCIM vernetzt immer mehr Komponenten im Rechenzentrum. Damit steigen auch die Anforderungen an die Absicherung. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    Cybersecurity im Re­chen­zen­t­rum
    So gelingt ein sicheres DCIM in drei Schritten
  • Cloud
    • Digitale Souveränität
    Aktuelle Beiträge aus "Cloud"
    Lenovo erweitert seine ThinkAgile-Infrastruktur für virtualisierte Umgebungen um den VX850 V4. (Bild: Lenovo)
    Virtualisierung
    Lenovo baut ThinkAgile-Portfolio aus
    Zwischen gesetzlichen Vorgaben, technischen Anforderungen und verfügbaren Netzanschlüssen stellt sich auch die Frage: Ist mein Rechenzentrum förderfähig? (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    Planung, Energieeffizienz und Förderung
    Rechenzentren und ihre oft ungenutzten Förderpotenziale
    Mit Diamond Rapids will Intel von der steigenden Nachfrage nach Serverprozessoren für KI-Anwendungen wie Agentic AI profitieren. Er bietet daher eine sehr hohe Speicherbandbreite, 128 PCIe-Gen6-Lanes und erweiterte Befehle für KI. (Bild: Intel)
    Intel nennt Details zu Diamond Rapids
    Nächste Xeon-Generation mit 256 Cores, aber ohne Hyperthreading
  • Datenspeicher
    Aktuelle Beiträge aus "Datenspeicher"
    Für KI-Agenten müssen Unternehmen neue Datenklassen und Abhängigkeiten berücksichtigen. Trainingsdaten, Modellartefakte und Embeddings sollten dabei gemeinsam geschützt werden. (Bild: © JovialFox - stock.adobe.com)
    KI-Infrastruktur im Stresstest
    Wenn das KI-Backup im Ernstfall nicht reicht
    Werden analoge Archive digitalisiert, steigen die Anforderungen an Speicherinfrastruktur, Datenhaltung und Verfügbarkeit im Rechenzentrum. (Bild: © mnirat - stock.adobe.com)
    Storage-Kapazität für die Massendigitalisierung
    Wie viel Storage frisst der Aktenschrank?
    Der Supermicro SYS-221HE-FTNR im Dual-Socket-Design ist für Szenarien gedacht, in denen neben Hochverfügbarkeit auch höhere Rechenleistung gefragt ist. (Bild: Supermicro)
    Virtualisierte Infrastrukturlösungen von StorMagic und Supermicro
    Vorinstallierte Edge-Systeme für Zwei-Knoten-Hochverfügbarkeit
    Produktpass und Cyber Resilience Act schaffen neue Anforderungen an die Dokumentation und Sicherheit von Hardware im Rechenzentrum. (Bild: © s-motive - stock.adobe.com)
    Cyber Resilience Act und Digital Product Passport
    Wie Produktpässe den Betrieb von Rechenzentren verändern
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    Aktuelle Beiträge aus "Splitter"
    Zu sehen sind (v.l.): Pascal Friederich, Professor am KIT, Oliver Rootsey, General Manager von Lenovo für Deutschland und Österreich, Kora Kristof, Vizepräsidentin Digitalisierung und Nachhaltigkeit des KIT, Petra Olschowski, Wissenschaftsministerin von Baden-Württemberg und Martin Frank, Direktor des Scientific Computing Center des KIT.  (Bild: Cynthia Ruf, KIT)
    Supercomputer für Wissenschaft und KI
    KIT nimmt Horeka 2 in Betrieb und verbindet HPC mit KI
    Erste Risse im KI-Ausbau: Oracle sichert sich gegen Verzögerung bei 18-Milliarden-Campus ab. (Bild: ORACLE / Peter Kaminski / CC BY 2.0 / flickr.com)
    Stargate-Campus in New Mexico: Wie stabil ist der KI-Boom, wenn die Gasleitung stockt?
    Das Geld fließt schneller als der Strom – Oracle sichert sich die Reißleine
    Mit dem Backbone-Ausbau auf 400 Gbit/s schafft TelemaxX die Grundlage für 100-Gbit/s-Kundenanschlüsse in Baden-Württemberg und Hessen (Bild: TelemaxX)
    Glasfaser-Infrastruktur
    Telemaxx baut Backbone auf 400 Gbps aus und bietet 100-Gbit-Anschlüsse
    Warum KI-Rechenzentren ins All verlagern? Google testet dafür erstmals TPUs im Orbit. Dauerhafte Solarenergie und weniger Flächenengpässe stehen Problemen bei Kühlung, Wartung und Weltraumschrott gegenüber. (Bild: © CNES/ill./DUCROS David, 2015)
    Project Suncatcher schickt KI-Hardware ins All
    Jetzt startet das Google-Re­chen­zen­t­rum im All
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    Aktuelle Beiträge aus "PeerDC"
    Das vom Umweltbundesamt beauftragte Projekt „Public Energy Efficiency Register of Data Centres “ (PeerDC), ist nach Einschätzung der Beteiligten Marina Köhn (UBA), Peter Radgen (IER Uni Stuttgart) und Felix Behrens (Öko-Institut e.V.) ein Erfolg auf ganzer Linie. Das sah DataCenter-Chefredakteurin Ulrike Ostler nach dem DataCenter-Diaries Podcast #16 nicht ganz so rosa.  (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
    Interpretation des Projekterfolgs durch die Beteiligten
    Also doch? Das öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren wird kommen
     (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
    Das Öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren kommt - nicht
    PeerDC – gescheitert? Ein Gespräch mit dem Projektleiter
     (Bild: frei lizenziert/Krystsina Radzewich)
    Effizienz im Rechenzentrum
    'Rauf oder 'runter? Was passiert dem PUE bei Flüssigkühlung?
    Eines der in Deutschland befindlichen NTT-Datacenter - in Hattersheim - und das PeerDC-Logo. (Bild: NTT Global Data Centers )
    Forschungsprojekt PeerDC
    Datacenter-Register: Mit Branchenbedenken in die entscheidende Phase
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    Aktuelle Beiträge aus "Specials"
    Zwischen gesetzlichen Vorgaben, technischen Anforderungen und verfügbaren Netzanschlüssen stellt sich auch die Frage: Ist mein Rechenzentrum förderfähig? (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    Planung, Energieeffizienz und Förderung
    Rechenzentren und ihre oft ungenutzten Förderpotenziale
    Work in progress: Der Rechenzentrumsentwickler und -betreiber Equinix zeigte beim Rundgang den aktuellen Baufortschritt am „FRA6“. (Bild: Paula Breukel)
    Rundgang bei Equinix in Frankfurt – „FR6“
    Direct-to-Chip-Kühlung – So baut Equinix die Infrastruktur auf
    SMA Solar erweitert seine „Large Scale and Project Solutions“-Sparte und bietet ab 2027 drei Architekturen für Rechenzentren an. (Bild: © Sepia100 - stock.adobe.com)
    Stromversorgung für KI-Rechenzentren
    Drei Architekturen für die Strom­ver­sor­gung von Rechenzentren
  • IT-Awards
    • Innovation Award
    Aktuelle Beiträge aus "IT-Awards"
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025! (Bild: Vogel IT-Medien)
    IT-Awards 2025
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025
    Strahlende Gesichter bei allen, die die Preise des 10. DataCenter-Insider Award am gestrigen 17. Oktober abholen durften - in den Kategorien: Schnelles Interconnect, Infrastruktur der Resilienz, Coole Kühlung, HPC- und KI-Hardware, Grünes Co-Location und Cloud-native Plattformen.  (Bild: Manuel Emme Fotografie)
    IT-Awards 2024
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2024
    DataCenter-Insider verleiht heute die IT-Awards 2024 in sechs Kategorien. (Bild: Vogel IT-Medien)
    Wer sind die Gewinner der Jubiläums-Leserumfrage?
    Große Verleihung der IT-Awards 2024
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„S4/ HANA“ wird durch „SAP Cloud ERP“ ersetzt. Was genau dahinter steckt und wie SAP versucht sich neu aufzustellen, findet sich im Arrtikel.  (Bild: © Chanelle M/peopleimages.com - stock.adobe.com)
SAP vereinfacht ERP-Transformation mit Cloud-Strategie

Business Suite vereint SAP-Anwendungen, Datenplattform und Künstliche Intelligenz

Die KI-Modelle von Cohere lassen sich mithilfe von Low-Code in Kunden-Workflows integrieren, einem Fein-Tuning unterziehen, ermöglichen die Integration verschiedener Datenquellen, sind Cloud-unabhängig und nun bei Dell Technologies sowie SAP zu finden.  (Bild: Cohere)
Schlussfolgernde IT

Cohere-Agenten und -Modelle in Dell- und SAP-Angeboten

Das ursprünglich kanadische KI-Unternehmen Cohere dürfte hierzulande noch weitgehend unbekannt sein. Doch das dürfte sich insbesondere wegen jüngst verkündeter Kooperationen mit SAP und Dell Technologies vermutlich alsbald ändern. Der Unternehmensfokus liegt auf der Bereitstellung von großen lernenden Sprachmodellen für den Unternehmenseinsatz.

Precisely hat seiine Software „Automate Studio“ um Module für „SAP Fiori“ und „SAP GUI for HTML“ ergänzt. (Bild: Gerd Altmann)
Automatisierung für SAP S/4 HANA Data Journeys

Precisely Automate Studio unterstützt SAP Fiori

Der Datenintegritätsspezialist Precisely hat seine Software „Automate Studio“ um Module für „SAP Fioi und „SAP GUI for HTML“ erweitert. Dadurch will Precisely mehr Flexibilität und Governance-Funktionen für SAP-ERP-Umgebungen bieten.

„SAP Account Substantiation and Automation by BlackLine“ ist ab sofort als „SAP Solution Extension“ verfügbar. (Bild: Screenshot / SAP)
„SAP Account Substantiation and Automation by Blackline“

Blackline-Anwendung wird als SAP Solution Extension vermarktet

Die Financial-Reporting-Analytics-Software von Blackline wird künftig unter der Bezeichnung „SAP Account Substantiation and Automation by BlackLine, Financial Review Option“ angeboten. CFOs können damit unter anderem proaktiv Analysen von Abschlussposten und Abweichungen auf Unternehmens- und Konzernebene durchführen.

Hier passt kein Blatt dazwischen; auch die Interfaces von SAP-Modulen uns der KGS-Archivsoftware sollen nahtlos sein.  (Bild: frei lizenziert: scholty1970)
Technische Konformität bestätigt

SAP-Schnittstellen­zerti­fizierung für KGS-Archiv-Software

Der Walldorfer ERP-Konzern SAP hat die Schnittstellen des Archivierungsspezialisten KGS neu zertifiziert. Das Zertifikat bestätigt die technische Konformität vom „TIA Content Server Archivelink“ und weiteren Schnittstellen.

Welchen Joker hätten SAP-Kunden denn gerne? Welche KI-Verknüpfungen sie auch wählen, in sämtlichen SAP-Anwendungen spielt Artificail Intelliigence ohnehin bereits mit.  (Bild: frei lizenziert: Bernd Hildebrandt )
Integration von SAP Joule und Microsoft Copilot

Künstliche Intelligenz wird zum Joker von SAP

Eine völlig neue Abwicklung von Geschäftsprozessen verspricht SAP-CEO Christian Klein mit Künstlicher Intelligenz (KI). Diese Technologie zieht künftig in sämtliche SAP-Anwendungen ein. Die Assistenten „SAP Joule“ und „Microsoft Copilot“ werden eng integriert und verknüpfen Anwendungen von SAP und Microsoft.

Die ersten Anwendungen für ein ESG-Reporting knospen; allerdings sind die einzelnen Fuktionen selbst im Produktsprektrum eines Herstellers, in diesem Fall SAP, noch verstreut und nicht voll erblüht.  (Bild: frei lizenziert: Gerd Altmann)
Sustainability Day 2024

SAP-Module bilanzieren den CO2- Ausstoß

Ab 2026 müssen auch mittelständische Unternehmen in einem Reporting ihren CO2-Ausstoß nachweisen. Auf dem „Sustainability Day“haben SAP und Partner Cpro Industry Solutions über die kommenden Regularien und das Lösungsportfolio der SAP bereichtet.

Mithilfe des „Business Process Change Analyzer“ von SAP lassen sich die Test-Varianten priorisieren und so die Testfälle erheblich einschränken. Allerdings ist das Tool bereits abgekündigt.  (Bild: © Piyaporn - stock.adobe.com )
Amortisation trotz Abkündigung

Der Business Process Change Analyzer reduziert unnötige SAP-Tests

Die Zahl der Tests zurückfahren, die in einem SAP-System nach jeder Änderung notwendig sind – das verspricht der „Business Process Change Analyzer“. Die Anwendung ergänzt den „SAP Solution Manager“ und lässt sich ohne großen Aufwand implementieren.

Es gibt viele Möglichkeiten, SAP S/4HANA zu implementieren. Nicht immer ist die Wahl der richtigen Methode einfach. (Bild: Gerd Altmann)
Die Qual der Wahl: on-cloud, on-premises oder hybrid?

Bereitstellungsmodelle von SAP S/4 HANA

Möglichkeiten, „SAP S/4 HANA“ zu implementieren, gibt es sehr viele, denn sie sollen ja unterschiedliche Anforderungen abdecken. Die Verantwortlichen haben die Qual der Wahl.

Statt Finanzbilanz sollen Unternehmen auch mithilfe von „SAP Green Ledger“ eine Bilanz aus ihren Umweltdaten erstellen (können) - jedenfalls, wenn sie das in der Cloud erledigen.  (Bild: megaflopp - stock.adobe.com)
Nachhaltigkeit Cloud-only?

SAP Green Ledger bilanziert den CO2-Ausstoß

Wollen Unternehmen nachhaltig wirtschaften, müssen sie künftig eine Umweltbilanz vorweisen. „SAP Green Ledger“ erfasst die Emissionen entlang der Lieferkette. Während Marktbeobachter den Funktionsumfang der Applikationen loben, kritisieren Anwendervertreter den alleinigen Cloud-Fokus.

Das Bild stammt von der SAP-Veranstaltung „Sapphire“; von der „TechEd“ in diesem Jahr existieren keine offiziellen Fotos.  (Bild: SAP / Eventrix AG)
Ankündigungen der Veranstaltung TechEd

SAP-Entwickler nutzen bald Künstliche Intelligenz

Intelligente Assistenten, eine Vector Engine für unstrukturierte Inhalte und ein universeller Baukasten für analytische Modelle – so sprach SAP kürzlich auf der Hausmesse „TechEd“ in Bangalore Entwickler an. Die im vergangenen Jahr gestartete Ausbildungsinitiative läuft ungebremst weiter.

SAP hat im Rahmen seiner Kundenkonferenz Sapphire 2023 zahlreiche Innovationen vorgestellt. (Bild: Buffik)
Vision im Rahmen der SAP Sapphire 2023 vorgestellt

Wie SAP Unternehmen zukunftssicher machen will

Im Rahmen seiner Kundenkonferenz „Sapphire 2023“ hat SAP seine Vision vorgestellt, wie Unternehmen in Zeiten von KI zukunftssicher agieren können. Dazu zeigte SAP Innovationen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

„Das kommende Anker-Release von SAP S/4 HANA darf nicht bedeuten, dass Innovationen und Erweiterungen künftig ausschließlich in der Public Cloud stattfinden“, so Sebastian Westphal, Technologievorstand der SAP-Anwendervereinigung DSAG bei der Eröffnung der DSAG-Technologietage. „Alles, was in Richtung Cloud gehe, muss gleichwertig zu den bestehenden Inhouse-Lösungen sein, und zwar am besten schon bis Ende 2023.“ (Bild: DSAG)
Das kommende Anker-Release und: "nicht nur in der Public Cloud"

SAP-Anwender fordern klare Produktstrategien und skalierbare Lizenzen ein

„Work in Progress“ lautet das Motto der Technologietage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe DSAG. Auf der Liste der Forderungen an die SAP stehen eine planbare Strategie auch für Inhouse-Lösungen, weniger Komplexität und einfachere Lizenzmodelle.

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