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  • Rechenzentrum
    Aktuelle Beiträge aus "Rechenzentrum"
    Großtransformatoren, Schaltanlagen und Kühlsysteme haben Lieferzeiten von bis zu 24 Monaten. Ihre frühzeitige Beschaffung ist entscheidend für den Zeitplan beim Bau von Hyperscale-Rechenzentren. (Bild: © Anurak - stock.adobe.com)
    Teil 2: Risikomanagement in der Praxis
    PCSA, Long-Lead-Procurement und Integriertes Commissioning
    Was tun, wenn es im Rechenzentrum brennt? Wie lässt sich ein Brand löschen, ohne Server und andere Komponenten zu beschädigen? (Bild: © Adin - stock.adobe.com)
    Sicherheit im Rechenzentrum
    Wer will schon mit Wasser löschen?
    Die Paneldiskussion moderierte Roland Broch (2. v.r.). Es diskutierten  (v.l.) Dr. Ralph Hintemann, Stephan Ilaender, Christian Richter-Ferenczi und Roland Weise über das Thema idealer Rechenzentrumsstandort. (Bild: Manuel Emme Fotografie)
    „Datacenter Strategy Summit 2026“
    KI-Boom stellt die Re­chen­zen­t­rums­bran­che vor Grund­satz­fra­gen
    Die Rodungsfläche für den geplanten Google-Campus umgeben von Nadelwald bei Muhos, Finnland, am 1. Oktober 2026. (Bild: Enthält modifizierte Copernicus-Sentinel-Daten, aufbereitet vom Finnischen Umweltinstitut Syke (1.10.2026), CC BY 4.0.)
    Geschätzt rund 1 Gigawatt pro Standort
    Google rodet ungenehmigt finnischen Wald für Datacenter
  • Hardware
    • Konvergente Systeme
    • Server
    Aktuelle Beiträge aus "Hardware"
    Horst Karlsberg von HP und Florian Schorn von TD Synnex mit der Workstation „HP ZGX Fury“ . Im „DACH AI Lab“ steht Kunden von TD Synnex zudem eine KI-Workstation von AMD bereit. (Bild: TD Synnex)
    AMD- und HP-Workstations
    TD Synnex erweitert KI-Labor
    Der Spaceborne Computer-4 ist Teil des HPE-Spaceborne-Computer-Projekts auf der ISS. (Bild: NASA)
    HPC- und KI-Tests am Südpol des Erdtrabanten
    HPE schickt Spaceborne Computer-4 auf den Mond
    Der neue KI-Chip Maia 300 soll künftig eine zentrale Rolle beim Betrieb der KI-Dienste von Microsoft spielen. (Bild: Microsoft)
    Dritte Generation der Azure-Maia-Beschleuniger
    Microsoft stellt Maia 300 für KI-Inferenz ab 2027 vor
  • Software
    Aktuelle Beiträge aus "Software"
    Das Tool wurde von Publicis Sapient entwickelt und wird im Boavizta-Ökosystem gehostet: Berücksichtigt werden von Feld- und Endgeräte über Netzwerke und Cloud-Infrastruktur auch  Rechenzentren. (Bild: © Urupong - stock.adobe.com)
    Nachhaltigkeit digitaler Services
    Open-Source-Tool für die CO2-Bewertung digitaler Architekturen
    Sicherheitsprüfungen im Editor und Guardrails in der CI/CD-Pipeline sollen verhindern, dass KI-generierter Code ungeprüft in die Produktion gelangt. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    KI-Coding verändert die Softwareentwicklung
    Guardrails sichern KI-generierten Code vor dem Deployment
    Wer IT an vielen Standorten betreibt, braucht wiederholbare Infrastrukturmodelle. Was dabei hilft: Einheitliche Rack-Konfigurationen, Stromversorgung, Verkabelung und Kühlung erleichtern Rollouts, Wartung und zentrales Monitoring. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
    Verteilte IT-Infrastruktur
    Kleine Umgebungen hohe Anforderungen – Edge Computing
    Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant, doch mit jeder neuen Modellgeneration steigen die Fähigkeiten von Systemen wie „ChatGPT“, „Claude“ oder „Microsoft Copilot“. (Bild: © yurolaitsalbert - stock.adobe.com)
    Wenn der KI-Erfolg zur Kostenfalle wird
    Warum Unternehmen über eigene KI-Infrastrukturen nachdenken sollten
  • Services
    Aktuelle Beiträge aus "Services"
    Bei einem Umzug produktiver IT-Infrastrukturen müssen Geräte, Anschlüsse und Verkabelung auch nach dem Standortwechsel eindeutig zugeordnet werden können. (Bild: Helmholtz Zentrum München)
    Durchgängige Dokumentation als Grundlage des Umzugs
    Rosenberger OSI migriert rund 500 IT-Systeme von Helmholtz Munich
    Besiegelt wurde die Zusammenarbeit am 7. Oktober 2026: Vivavis-Vorstand Luis Goncalves und Telemaxx-Geschäftsführer Jan Lange bekräftigten die Partnerschaft per Handschlag. (Bild: TelemaxX)
    Digitale Souveränität für die Energiewirtschaft
    Rechenzentren der Stadtwerke für die Stadtwerke
    Ein AI Bill of Materials wendet das Prinzip der Software-Stückliste auf KI-Systeme an und schafft so eine Sichtbarkeit für Modelle, Trainingsdaten, Agenten, Werkzeuge und Abhängigkeiten. (Bild: © SVasco - stock.adobe.com)
    Schatten-KI Entwicklungsprozess
    Das AI-BOM macht Modelle und Agenten sichtbar
    Mehrwöchiges Monitoring macht Auslastungen, Datenströme und Abhängigkeiten in heterogenen IT-Landschaften sichtbar. (Bild: © Arsenii - stock.adobe.com)
    IT-Infrastruktur im Blick
    Warum eine CMDB für das IT-Lagebild nicht reicht
  • Quantencomputing
    Aktuelle Beiträge aus "Quantencomputing"
    Im Zentrum der Zusammenarbeit steht die Entwicklung von Quantenprozessoren. (Bild: © Yingyaipumi - stock.adobe.com)
    Skalierung von Quantenprozessoren
    Infineon und ZuriQ vertiefen Partnerschaft
    Noch gibt es keine praxistauglichen Quantencomputer. Die neue Referenzarchitektur schafft aber bereits heute eine gemeinsame Grundlage für die zukünftige Software. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    15 Millionen Euro Förderung vom BMFTR
    Quantensoftware – Fraunhofer, KIT und FZI legen Referenzarchitektur vor
    Nvidia-CEO Jensen Huang erklärte auf der GTC in Berlin die Hardwareentwicklungen der letzten Jahre. (Bild: Paula Breukel)
    GTC 2026
    Nvidia-Chef Jensen Huang hat einen Plan für Europas KI-Zukunft
    Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme Fokus ist eines der führenden Institute im Bereich der angewandten Forschung für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). (Bild: Fraunhofer FOKUS / KI-generiert)
    Auszeichnung für Berliner Quantenforschung
    Fraunhofer Fokus gewinnt Quantum Effects Award 2026
  • Sicherheit
    Aktuelle Beiträge aus "Sicherheit"
    Was tun, wenn es im Rechenzentrum brennt? Wie lässt sich ein Brand löschen, ohne Server und andere Komponenten zu beschädigen? (Bild: © Adin - stock.adobe.com)
    Sicherheit im Rechenzentrum
    Wer will schon mit Wasser löschen?
     „Wie schnell kommen wir im Worst-Case wieder hoch, wenn beide Rechenzentren gleichzeitig fallen“. Mayer nennt das intern „Hardcore Resilience“ und positioniert es explizit als Frame-Wechsel gegenüber der klassischen Perimeter-Debatte. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    Disaster Recovery im Bankenumfeld
    Wenn beide Rechenzentren ausfallen
    Sicherheitsprüfungen im Editor und Guardrails in der CI/CD-Pipeline sollen verhindern, dass KI-generierter Code ungeprüft in die Produktion gelangt. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    KI-Coding verändert die Softwareentwicklung
    Guardrails sichern KI-generierten Code vor dem Deployment
    4 Meter hoch, 16 Meter lang: Die Container können über Land oder Wasser transportiert werden. Was hinter der Industralisierung des Rechenzentrums steckt, was alles bei Zagreb produziert wird und ein Interview mit Viktor Petik.  (Bild: Vertiv)
    Vertiv Week in Zagreb
    Time to Token – Vertiv liefert Rechenzentren aus der Fabrik
  • Cloud
    • Digitale Souveränität
    Aktuelle Beiträge aus "Cloud"
    Warum Europa eine tragfähige eigene Infrastruktur braucht, was dafür erforderlich ist und weshalb digitale Souveränität zum Wettbewerbsvorteil wird, erläutert Stephan Ilaender, Field CTO bei STACKIT. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    Stephan Illaender: Deswegen braucht es Infrastruktur für Europa
    Digitale Souveränität bedeutet wirtschaftliche Überlebensfähigkeit
    Die Rückverlagerung von Workloads aus der Cloud senkt nicht automatisch die Kosten, denn erst der transparente Blick auf Infrastruktur, Energieverbrauch und Auslastung zeigt, wie wirtschaftlich ein Rechenzentrum tatsächlich arbeitet. (Bild: © Chainarong - stock.adobe.com)
    Data Center TCO
    Warum die Rückkehr aus der Cloud allein nicht ausreicht
    VMware by Broadcom: „Your Private AI Cloud“. Was kann die Plattform? Ein Berater berichtet von seinem Konferenzbesuch in Las Vegas. (Bild: Broadcom)
    VMware Explore 2026
    Praxis-Check – Bringt VMware VCF 9.1 mehr Spielraum für die Infrastruktur?
  • Datenspeicher
    Aktuelle Beiträge aus "Datenspeicher"
    In der Region Pays de la Loire, im Westen Frankreichs, eröffnet Bull seine neue Produktionsstätte. Was genau hier entsteht. (Bild: Bull)
    Produktionsstandort in Angers
    Bull verdoppelt Produktionskapazität in Frankreich
    Für verteiltes Training zählt nicht nur die Zahl der GPUs. Entscheidend ist auch, wie sie über NVLink, PCIe und das Netzwerk miteinander verbunden sind. (Bild: © Corona Borealis - stock.adobe.com)
    GPU-Scheduling im Rechenzentrum
    Was Version 1.37 bei GPUs löst – und was nicht
    Für KI-Agenten müssen Unternehmen neue Datenklassen und Abhängigkeiten berücksichtigen. Trainingsdaten, Modellartefakte und Embeddings sollten dabei gemeinsam geschützt werden. (Bild: © JovialFox - stock.adobe.com)
    KI-Infrastruktur im Stresstest
    Wenn das KI-Backup im Ernstfall nicht reicht
    Werden analoge Archive digitalisiert, steigen die Anforderungen an Speicherinfrastruktur, Datenhaltung und Verfügbarkeit im Rechenzentrum. (Bild: © mnirat - stock.adobe.com)
    Storage-Kapazität für die Massendigitalisierung
    Wie viel Storage frisst der Aktenschrank?
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    Aktuelle Beiträge aus "Splitter"
    Zu sehen: Die Zentrale der Mainova AG in Frankfurt am Main. Die Mainova Webhouse ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Mainova. (Bild: Mainova AG)
    Rechenzentrumsexpansion in Hessen
    Dietzenbach – Hier plant Mainova Webhouse das vierte Rechenzentrum
    Bei einem Umzug produktiver IT-Infrastrukturen müssen Geräte, Anschlüsse und Verkabelung auch nach dem Standortwechsel eindeutig zugeordnet werden können. (Bild: Helmholtz Zentrum München)
    Durchgängige Dokumentation als Grundlage des Umzugs
    Rosenberger OSI migriert rund 500 IT-Systeme von Helmholtz Munich
    Die Rodungsfläche für den geplanten Google-Campus umgeben von Nadelwald bei Muhos, Finnland, am 1. Oktober 2026. (Bild: Enthält modifizierte Copernicus-Sentinel-Daten, aufbereitet vom Finnischen Umweltinstitut Syke (1.10.2026), CC BY 4.0.)
    Geschätzt rund 1 Gigawatt pro Standort
    Google rodet ungenehmigt finnischen Wald für Datacenter
    CDU und angrenzende Racks markieren den abgegrenzten EPIC-Bereich im Equinix-Rechenzentrum "PA10" in Paris. (Bild: Equinix)
    KI-Infrastruktur und Flüssigkeitskühlung
    Equinix eröffnet Test­um­ge­bun­gen für Flüssigkeitskühlung
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  • CIO Briefing
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    Aktuelle Beiträge aus "PeerDC"
    Das vom Umweltbundesamt beauftragte Projekt „Public Energy Efficiency Register of Data Centres “ (PeerDC), ist nach Einschätzung der Beteiligten Marina Köhn (UBA), Peter Radgen (IER Uni Stuttgart) und Felix Behrens (Öko-Institut e.V.) ein Erfolg auf ganzer Linie. Das sah DataCenter-Chefredakteurin Ulrike Ostler nach dem DataCenter-Diaries Podcast #16 nicht ganz so rosa.  (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
    Interpretation des Projekterfolgs durch die Beteiligten
    Also doch? Das öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren wird kommen
     (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
    Das Öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren kommt - nicht
    PeerDC – gescheitert? Ein Gespräch mit dem Projektleiter
     (Bild: frei lizenziert/Krystsina Radzewich)
    Effizienz im Rechenzentrum
    'Rauf oder 'runter? Was passiert dem PUE bei Flüssigkühlung?
    Eines der in Deutschland befindlichen NTT-Datacenter - in Hattersheim - und das PeerDC-Logo. (Bild: NTT Global Data Centers )
    Forschungsprojekt PeerDC
    Datacenter-Register: Mit Branchenbedenken in die entscheidende Phase
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      • Datacenter (Infrastructure) Management, Tools & Maßnahmen
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    Aktuelle Beiträge aus "Specials"
    Der Spaceborne Computer-4 ist Teil des HPE-Spaceborne-Computer-Projekts auf der ISS. (Bild: NASA)
    HPC- und KI-Tests am Südpol des Erdtrabanten
    HPE schickt Spaceborne Computer-4 auf den Mond
    Die Rodungsfläche für den geplanten Google-Campus umgeben von Nadelwald bei Muhos, Finnland, am 1. Oktober 2026. (Bild: Enthält modifizierte Copernicus-Sentinel-Daten, aufbereitet vom Finnischen Umweltinstitut Syke (1.10.2026), CC BY 4.0.)
    Geschätzt rund 1 Gigawatt pro Standort
    Google rodet ungenehmigt finnischen Wald für Datacenter
    Das HLRS III in Stuttgart soll ab 2027 enorme Rechenleistung mit Photovoltaik, Abwärmenutzung und dynamischem Energiemanagement verbinden. Davon können auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren, ohne eigene Supercomputer betreiben zu müssen. (Bild: Benthem Crouwel | Birk Heilmeyer und Frenzel)
    Höchstleistungsrechnen und Energieeffizienz
    Supercomputing für den Mittelstand am HLRS III
  • IT-Awards
    • Innovation Award
    Aktuelle Beiträge aus "IT-Awards"
    Das sind die Gewinner der DataCenter-Insider Awards 2026. Herzlichen Glückwunsch! (Bild: Manuel Emme Fotografie)
    IT-Awards 2026
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2026
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025! (Bild: Vogel IT-Medien)
    IT-Awards 2025
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025
    Strahlende Gesichter bei allen, die die Preise des 10. DataCenter-Insider Award am gestrigen 17. Oktober abholen durften - in den Kategorien: Schnelles Interconnect, Infrastruktur der Resilienz, Coole Kühlung, HPC- und KI-Hardware, Grünes Co-Location und Cloud-native Plattformen.  (Bild: Manuel Emme Fotografie)
    IT-Awards 2024
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2024
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„S4/ HANA“ wird durch „SAP Cloud ERP“ ersetzt. Was genau dahinter steckt und wie SAP versucht sich neu aufzustellen, findet sich im Arrtikel.  (Bild: © Chanelle M/peopleimages.com - stock.adobe.com)
SAP vereinfacht ERP-Transformation mit Cloud-Strategie

Business Suite vereint SAP-Anwendungen, Datenplattform und Künstliche Intelligenz

Die KI-Modelle von Cohere lassen sich mithilfe von Low-Code in Kunden-Workflows integrieren, einem Fein-Tuning unterziehen, ermöglichen die Integration verschiedener Datenquellen, sind Cloud-unabhängig und nun bei Dell Technologies sowie SAP zu finden.  (Bild: Cohere)
Schlussfolgernde IT

Cohere-Agenten und -Modelle in Dell- und SAP-Angeboten

Das ursprünglich kanadische KI-Unternehmen Cohere dürfte hierzulande noch weitgehend unbekannt sein. Doch das dürfte sich insbesondere wegen jüngst verkündeter Kooperationen mit SAP und Dell Technologies vermutlich alsbald ändern. Der Unternehmensfokus liegt auf der Bereitstellung von großen lernenden Sprachmodellen für den Unternehmenseinsatz.

Precisely hat seiine Software „Automate Studio“ um Module für „SAP Fiori“ und „SAP GUI for HTML“ ergänzt. (Bild: Gerd Altmann)
Automatisierung für SAP S/4 HANA Data Journeys

Precisely Automate Studio unterstützt SAP Fiori

Der Datenintegritätsspezialist Precisely hat seine Software „Automate Studio“ um Module für „SAP Fioi und „SAP GUI for HTML“ erweitert. Dadurch will Precisely mehr Flexibilität und Governance-Funktionen für SAP-ERP-Umgebungen bieten.

„SAP Account Substantiation and Automation by BlackLine“ ist ab sofort als „SAP Solution Extension“ verfügbar. (Bild: Screenshot / SAP)
„SAP Account Substantiation and Automation by Blackline“

Blackline-Anwendung wird als SAP Solution Extension vermarktet

Die Financial-Reporting-Analytics-Software von Blackline wird künftig unter der Bezeichnung „SAP Account Substantiation and Automation by BlackLine, Financial Review Option“ angeboten. CFOs können damit unter anderem proaktiv Analysen von Abschlussposten und Abweichungen auf Unternehmens- und Konzernebene durchführen.

Hier passt kein Blatt dazwischen; auch die Interfaces von SAP-Modulen uns der KGS-Archivsoftware sollen nahtlos sein.  (Bild: frei lizenziert: scholty1970)
Technische Konformität bestätigt

SAP-Schnittstellen­zerti­fizierung für KGS-Archiv-Software

Der Walldorfer ERP-Konzern SAP hat die Schnittstellen des Archivierungsspezialisten KGS neu zertifiziert. Das Zertifikat bestätigt die technische Konformität vom „TIA Content Server Archivelink“ und weiteren Schnittstellen.

Welchen Joker hätten SAP-Kunden denn gerne? Welche KI-Verknüpfungen sie auch wählen, in sämtlichen SAP-Anwendungen spielt Artificail Intelliigence ohnehin bereits mit.  (Bild: frei lizenziert: Bernd Hildebrandt )
Integration von SAP Joule und Microsoft Copilot

Künstliche Intelligenz wird zum Joker von SAP

Eine völlig neue Abwicklung von Geschäftsprozessen verspricht SAP-CEO Christian Klein mit Künstlicher Intelligenz (KI). Diese Technologie zieht künftig in sämtliche SAP-Anwendungen ein. Die Assistenten „SAP Joule“ und „Microsoft Copilot“ werden eng integriert und verknüpfen Anwendungen von SAP und Microsoft.

Die ersten Anwendungen für ein ESG-Reporting knospen; allerdings sind die einzelnen Fuktionen selbst im Produktsprektrum eines Herstellers, in diesem Fall SAP, noch verstreut und nicht voll erblüht.  (Bild: frei lizenziert: Gerd Altmann)
Sustainability Day 2024

SAP-Module bilanzieren den CO2- Ausstoß

Ab 2026 müssen auch mittelständische Unternehmen in einem Reporting ihren CO2-Ausstoß nachweisen. Auf dem „Sustainability Day“haben SAP und Partner Cpro Industry Solutions über die kommenden Regularien und das Lösungsportfolio der SAP bereichtet.

Mithilfe des „Business Process Change Analyzer“ von SAP lassen sich die Test-Varianten priorisieren und so die Testfälle erheblich einschränken. Allerdings ist das Tool bereits abgekündigt.  (Bild: © Piyaporn - stock.adobe.com )
Amortisation trotz Abkündigung

Der Business Process Change Analyzer reduziert unnötige SAP-Tests

Die Zahl der Tests zurückfahren, die in einem SAP-System nach jeder Änderung notwendig sind – das verspricht der „Business Process Change Analyzer“. Die Anwendung ergänzt den „SAP Solution Manager“ und lässt sich ohne großen Aufwand implementieren.

Es gibt viele Möglichkeiten, SAP S/4HANA zu implementieren. Nicht immer ist die Wahl der richtigen Methode einfach. (Bild: Gerd Altmann)
Die Qual der Wahl: on-cloud, on-premises oder hybrid?

Bereitstellungsmodelle von SAP S/4 HANA

Möglichkeiten, „SAP S/4 HANA“ zu implementieren, gibt es sehr viele, denn sie sollen ja unterschiedliche Anforderungen abdecken. Die Verantwortlichen haben die Qual der Wahl.

Statt Finanzbilanz sollen Unternehmen auch mithilfe von „SAP Green Ledger“ eine Bilanz aus ihren Umweltdaten erstellen (können) - jedenfalls, wenn sie das in der Cloud erledigen.  (Bild: megaflopp - stock.adobe.com)
Nachhaltigkeit Cloud-only?

SAP Green Ledger bilanziert den CO2-Ausstoß

Wollen Unternehmen nachhaltig wirtschaften, müssen sie künftig eine Umweltbilanz vorweisen. „SAP Green Ledger“ erfasst die Emissionen entlang der Lieferkette. Während Marktbeobachter den Funktionsumfang der Applikationen loben, kritisieren Anwendervertreter den alleinigen Cloud-Fokus.

Das Bild stammt von der SAP-Veranstaltung „Sapphire“; von der „TechEd“ in diesem Jahr existieren keine offiziellen Fotos.  (Bild: SAP / Eventrix AG)
Ankündigungen der Veranstaltung TechEd

SAP-Entwickler nutzen bald Künstliche Intelligenz

Intelligente Assistenten, eine Vector Engine für unstrukturierte Inhalte und ein universeller Baukasten für analytische Modelle – so sprach SAP kürzlich auf der Hausmesse „TechEd“ in Bangalore Entwickler an. Die im vergangenen Jahr gestartete Ausbildungsinitiative läuft ungebremst weiter.

SAP hat im Rahmen seiner Kundenkonferenz Sapphire 2023 zahlreiche Innovationen vorgestellt. (Bild: Buffik)
Vision im Rahmen der SAP Sapphire 2023 vorgestellt

Wie SAP Unternehmen zukunftssicher machen will

Im Rahmen seiner Kundenkonferenz „Sapphire 2023“ hat SAP seine Vision vorgestellt, wie Unternehmen in Zeiten von KI zukunftssicher agieren können. Dazu zeigte SAP Innovationen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

„Das kommende Anker-Release von SAP S/4 HANA darf nicht bedeuten, dass Innovationen und Erweiterungen künftig ausschließlich in der Public Cloud stattfinden“, so Sebastian Westphal, Technologievorstand der SAP-Anwendervereinigung DSAG bei der Eröffnung der DSAG-Technologietage. „Alles, was in Richtung Cloud gehe, muss gleichwertig zu den bestehenden Inhouse-Lösungen sein, und zwar am besten schon bis Ende 2023.“ (Bild: DSAG)
Das kommende Anker-Release und: "nicht nur in der Public Cloud"

SAP-Anwender fordern klare Produktstrategien und skalierbare Lizenzen ein

„Work in Progress“ lautet das Motto der Technologietage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe DSAG. Auf der Liste der Forderungen an die SAP stehen eine planbare Strategie auch für Inhouse-Lösungen, weniger Komplexität und einfachere Lizenzmodelle.

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