Advertorial: Schlagabtausch im Rechenzentrum

Hyperkonvergenz versus klassische IT

| Autor / Redakteur: Nutanix / Advertorial

Nach einem Kampf über fünf Runden steht die bessere Architektur fest.
Nach einem Kampf über fünf Runden steht die bessere Architektur fest. ( © YariK - Fotolia)

Hyperkonvergente Systeme und traditionelle Infrastrukturen liefern sich einen handfesten Schlagabtausch um die Vorherrschaft im Rechenzentrum. Eine IDC Studie zeigt jetzt, welche Architektur dabei die besten Treffer landet.

Hyperkonvergente Systeme unterscheiden sich grundlegend von traditionellen Rechenzentrumsarchitekturen. Mussten Administratoren bislang etwa zentrale Storage-Systeme, zugehörige Storage-Netzwerke und die eigentliche Server- oder Compute-Ebene administrieren, wandert der Speicher nun in die Compute-Ebene selbst. Rechenleistung, das Storage Netzwerk und der Storage selbst werden in Standard-basierten x86-Systemen zusammengefasst und in einem Cluster organisiert – der bei Bedarf um weitere Appliances erweitert wird. Die Marktforscher von IDC haben jetzt untersucht, wie sich dieser monolithische Ansatz im Vergleich zu herkömmlichen Infrastrukturen schlägt.

Grundlage für den Bericht „Quantifying the Business Value of Nutanix Solutions“ bilden Erfahrungen und Zahlen von Kunden aller Branchen, die verschiedenste Workloads auf der Nutanix Xtreme Computing Platform (XCP Software) implementiert haben: Von klassischer Server Virtualisierung über Unified Communications (Exchange, Windows Server Infrastructure) bis zu Virtual Desktop Infrastructures (VDI).

Neben Enterprise-Anwendungen (ERP, Personalmanagement, Rechnungswesen) liefen auf den Systemen Echtzeitanalysen und Monitoringlösungen (Splunk), kundenspezifische Applikationen sowie Lösungen für Disaster Recovery. Als Hardware genutzt wurden Nutanix Appliances (NX Series) respektive Dell XC Web-Scale converged Appliances (XC Series).

Agilität und Skalierbarkeit

Im aktuellen Wettbewerbsumfeld müssen Unternehmen schnell auf sich wandelnde Marktanforderungen reagieren und neue Geschäftsfelder erschließen. Die IT wird dabei zunehmend zum Enabler – unterstützt Prozesse also nicht nur, sondern ermöglicht diese erst. Entsprechend agil müssen Systeme skalieren.

Hier kommen traditionelle Systeme rasch an ihre Grenzen. Das gilt zum Beispiel für zentralisierten Storage und Fibre-Channel-Switches. Entsprechende Infrastrukturen müssen entweder auf Verdacht vorgehalten werden (Over-Provisioning) oder sind bei Bedarf nicht rasch genug verfügbar.

Im Gegensatz dazu sind hyperkonvergente Systeme bedarfsgetrieben, adhoc und ohne Ausfallzeiten erweiterbar. Wie effizient der granulare Scale-out-Ansatz funktioniert schildert der IT-Verantwortliche eines US-System-Integrators: „72 Stunden nach dem Anruf bei Nutanix waren die Systeme in Betrieb. Bei einem anderen Anbieter hätten wir in dieser Zeit nicht einmal einen Kostenvoranschlag bekommen.“

Ausfallsicherheit

Um Systeme gegen Störungen und Ausfälle zu schützen, setzen klassische Lösungen auf Schutzmechanismen wie Hard- oder Software RAID und etablierte Techniken der Datenspiegelung oder Replikation. Nutanix bietet auf lokaler Ebene in Software implementierte Mechanismen, welche Single-Point-of-Failure Szenarien ausschließen und Nutzer- als auch Metadaten, sowie Dienste im Cluster derart redundant verteilen, dass jederzeit höchstmögliche Sicherheit und Verfügbarkeit garantiert ist.

Gleichzeitig werden technologische Limitierungen der erwähnten traditionellen Ansätze wie RAID, welche sich z.B. in Form langer Wiederherstellungszeiten äußern, eliminiert. Selbstverständlich lässt sich dieser lokale Schutz mit verschiedenen Formen der Replikation kombinieren. Auf unterschiedlichen Fehlerebenen oder Failure-Domains ist somit der Betreib gesichert und die Auswirkungen von Ausfällen verschiedener Soft- und Hardware Komponenten, wie einzelnen Festplatten, Knoten oder der Hypervisor Software werden effizient abgefangen. Hyperkonvergente Web-Scale Architekturen entstehen mit der Gewissheit, dass Komponenten ausfallen können und werden und behandeln das Abfangen dieser Ausfälle als Grundstein ihrer Architektur.

Produktivität

Zuverlässige und leicht skalierbare Systeme erhöhen die Produktivität von IT-Verantwortlichen und Anwendern zugleich. Damit stechen hyperkonvergente Systeme klassische Rechenzentren auch in diesem Punkt aus.

Weil sich die Infrastrukturen leichter installieren, administrieren und verwalten lassen, können sich IT-Verantwortliche auf strategische Projekte konzentrieren. Ein IT-Manager bei Langs Buildings Supplies in Australien berichtet: „Dank Nutanix können wir deutlich mehr Projekte für unsere Geschäftseinheiten umsetzen... bisher haben wir 65 Prozent unserer Zeit für den Systembetrieb verwendet; jetzt arbeiten wir dagegen 65 Prozent für das eigentliche Geschäft. Vom Hemmnis sind wir so zum Enabler geworden.“

Anwender im Unternehmen profitieren zudem von der hohen Verfügbarkeit hyperkonvergenter Systeme: Updates werden unterbrechungsfrei eingespielt, Ausfallzeiten reduzieren sich dramatisch. Das bestätigen auch die von IDC hochgerechneten Zahlen. Verliert ein Unternehmen mit traditionellen Infrastrukturen über drei produktive Stunden pro Mitarbeiter und Jahr, gehen mit Nutanix-Lösungen keine zwei Minuten verloren.

Energie-Effizienz und Platzbedarf

Ein eindeutiges Ergebnis liefert die Studie in Sachen Platz und Energiebedarf. Verglichen mit traditionellen Infrastrukturen spart die Nutanix-Lösung jeweils deutlich über die Hälfte: Die Energiekosten reduzieren sich um 53,2 Prozent, die Ausgaben für Platz im Rechenzentrum sinken um 69,5 Prozent.

Kosten

Bis jetzt konnten die hyperkonvergenten Systeme in jeder Kategorie punkten. Offen bleibt die Frage, welchen Aufpreis Unternehmen für das Mehr an Flexibilität, Produktivität und Zuverlässigkeit zahlen müssen.

Die Antwort: Keinen, denn mit den hocheffizienten Lösungen sparen Anwender sowohl bei Investitions- als auch bei Betriebskosten. In Summe liegen die Infrastrukturausgaben für die Nutanix-Architektur 30,6 Prozent unter denen, der zuvor von den Studienteilnehmern eingesetzten Produkten.

Im Schnitt amortisieren sich die Investitionen in eine hyperkonvergente Infrastruktur bereits in siebeneinhalb Monaten. Je nach Laufzeit beträgt der Return on Investment (ROI) im Schnitt der untersuchten Unternehmen 7,85 Millionen Dollar über fünf Jahre, respektive 4,86 Millionen Dollar über drei Jahre.

5:0 für den Herausforderer

Im Schlagabtausch schickt die hyperkonvergente Architektur klassische Rechenzentrumskonzepte zwar nicht per k.o. auf die Bretter, erringt aber einen klaren Punktsieg. Die besonders gute Nachricht für Unternehmen: Die besonders agile Infrastruktur für alle Arten von Anforderungen wie klassische Geschäftsanwendungen, Social Media, Mobile Apps, Cloud Services oder Big Data ist nicht nur leicht zu implementieren und besonders effizient zu betreiben, sondern schont auch die Finanzen.

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