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Normen und Gesetze
Erfindergeist ist bei der Fragestellung gefragt, wie unter Einsparung von Ressourcen bei der Installation und Inbetriebnahme eine marktführende Performance erreichbar ist. Denn: Energie-Audits werden in 2015 für Nicht-KMU verpflichtend. Der Nachweis für ein zertifiziertes Energie-Management nach DIN EN ISO 50001 oder ein Energieaudit gemäß DIN EN 16247-1 sind bis zum 05.12.2015 nachzuweisen. Einzelheiten findet man unter der EU-Effizienzrichtlinie vom 05.11.2014.
Auch die Basis für Zertifizierungsverfahren stellt hohe Anforderungen an die Energie-Effizienz. So beschreibt die DIN EN 50600 die Anforderung an die Analyse der Stromversorgung Energie-Effizienz durch Messung verschiedener elektrischer Parameter aller Primär- und Sekundärverteilungen in drei Komplexitätsstufen.
Die Genauigkeit zählt
Zielsetzung eines zukunftsorientierten Mess- und Überwachungssystems für elektrische Energie sind nicht nur das das Zählen, Messen und Überwachen von Qualität der Energie, die Genauigkeit und Funktionalität der Messung und die maximale Flexibilität bei der Anpassung für den Neu-, Aus- oder Umbau sind von entscheidender Bedeutung. Wirtschaftliche Parameter für Installation und Montage sowie der notwendige Platzaufwand im Verteilerschrank oder Energieverteiler stehen im Fokus.
So steht stellvertretend für Messen und Analysieren von elektrischer Energie das von Socomec entwickelte System „Diris Digiware“. Als Finalist beim diesjährigen Deutschen Rechenzentrumpreis und der Auslobung der DCS Awards 2015 in der Rubrik „Datacentre Energy Efficiency Product of the Year“ unterstreicht Socomec‘s Anspruch „no limit to innovation“ auch in der Welt der Messungen im Rechenzentrum und anderen Industrien.
Diris Digiware von Socomec
In der Entwicklung des Systems standen Zielstellungen, die Socomec als Ergebnis wie folgt auf dem Markt anbieten können:
Revolutionierend im Design und technischen Eigenschaften: Socomec‘s Entwicklung wurde zum Patent angemeldet.
- 1. Höchste Genauigkeitsklasse. Klasse 0,5 von 2 bis 120 Prozent x In für allgemeine Messkette. Basis IEC 61557 – 12.
- 2. 3Reduzierung des Installations- und Montage-Aufwand bis Faktor 4.
- 3. Plug & Play. Sicherer Aufbau und schnelles Erweitern. Vermeidung von Anschluss- und Installationsfehlern, automatisches Adressieren und Konfigurieren der Hardwarekomponenten.
Technische Innovationen revolutionieren, indem sie den zukünftigen Anforderungen des Marktes gewachsen sind. Flexibilität bei der Installation verbunden mit einfachsten Anschluss- und Konfigurationsmöglichkeiten, Fehlervermeidung und Fehlerredundanz mit höchster Genauigkeit und Funktionalität für das Zählen, Messen und Überwachen der Qualität der elektrischen Energie gehören zu diesen Basisanforderungen.
Analyse und Management des Energiebedarfs
Das Managen und Optimieren der installierten elektrischen Leistungen wird ermöglicht durch die Identifizierung von Verbrauchern und die Überwachung von Abweichungen bei elektrischen Größen. Elektrische Störungen sind durch Überwachungsfunktionen der Qualität zu identifizieren und gegebenfalls zu steuern. Energieverbrauch kann analysiert und kann durch folgende Maßnahmen zum Beispiel innerhalb einer Spitzenverbrauchsanalyse gesteuert werden.

Einen unabdingbaren Mehrwert kann die Flexibilität und Fehlerreduktion durch Plug & Play, die Reduzierung des Installationsaufwands und des Platzbedarfs sowie eine erreichbare Genauigkeitsklasse von 0,5 für den Messbereich von 2 bis 120 Prozent x In nach IEC 61557-12 der gesamten Messkette erbringen. Kommunikation zu Web-Server oder Supervision-Systemen zur weiteren Bearbeitung und Analyse sind unabdingbar erforderlich. Flexible Protokolle wie BACnet IP, BACnet MSTP, Profibus DP zur Übertragung an Infrastructure Managementsysteme (im Rechenzentrum: Data Center Infrastructure Management - DCIM, siehe: Top 15 der DCIM-Tools) unterstützen das Thema.
* Steffen Breiter ist Marketing Manager bei der Socomec GmbH aus Mannheim.
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