Beim Aufbau auf Storage- und I/O-Optimierung achten

SQL Server Management in virtuellen VMware-Umgebungen

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Fazit

Auch wenn Virtualisierung nicht zaubern kann, ist man beim Betrieb von virtualisierten Servern wesentlich flexibler. Mit Funktionen wie vMotion oder Storage vMotion kann man Dinge mit Servern tun, die bei physikalischen Servern mit mehreren Stunden Ausfall verbunden wären. VMware bietet darüber hinaus interessante Möglichkeiten für Clustering und HA, die aber oft als Alternative zu MSCS-geclusterten SQL Servern zu sehen sind.

Virtualisierung für Datenbanken macht nicht immer Sinn, man sollte genau überlegen, welche Ziele man erreichen möchte und mit welchen Einschränkungen man leben kann. Außerdem kommt eine weitere Abstraktionsschicht hinzu, was Performance-Probleme komplexer macht. Deshalb sollte man spezielle Performance-Metriken bei VMware-Virtualisierung in Auge behalten. Bereits beim Aufbau sollte man auf Storage- und I/O-Optimierung achten.

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