IBM Lösung macht virtuelle Outsourcing-Leistungen ohne zusätzliche Prozesslast transparent Outsourcing: Virtuelle Leistung automatisch zählen

Autor / Redakteur: Jörg Weikopf / Florian Karlstetter

Eine Herausforderung des Strategischen Outsourcings betrifft die Prozesse rund um die Abrechnung der virtuellen Leistungen. Die häufig manuellen Verfahren sind aufwändig, verursachen zusätzliche Arbeit und sind ungenau. IBM Strategic Outsourcing hat dagegen eine automatisierte Chargeback-Lösung basierend auf Tivoli Produkten im Einsatz.

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IBM Strategic Outsourcing (IBM SO) ist ein Full-Service-IT-Dienstleister, der sich auf IT-Dienste wie Data Center sowie Rechner- und Anwendungsbetrieb für Kunden fokussiert. Besonders wichtig ist für den Outsourcing-Anbieter neben der effizienten und kostensparenden Leistungserbringung die Kostentransparenz. Deren Nachweis ist gerade in virtualisierten Umgebungen häufig sehr aufwändig.

So bietet IBM SO durch das IBM Flexible Hosting eine Virtualisierungslösung, die speziell auf die Anforderungen des Mittelstands ausgerichtet ist. Der Fokus der Lösung liegt auf Skalierbarkeit: Virtualisierte Hosting-Services auf Shared-Server-Plattformen ermöglichen es, IT-Kapazität bedarfsgerecht und kostenoptimiert zu nutzen. Die Lösung zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität und schnelle Verfügbarkeit der IT-Ressourcen aus.

Die Umgebung der Hosting-Struktur setzt sich aus verschiedenen IBM System p und System x Servern sowie Storage-Systemen zusammen. Derzeit leisten 118 pSeries LPARs, 168 xSeries VMware Clients sowie 2718 SAN Volumes die virtualisierten Dienste. Abgerechnet wird die Leistung von 71 LPARs auf 21 System p Servern sowie von 101 VMware Clients auf 22 System x Servern und den dazugehörigen SAN-Volumes.

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