Erweiterte Betriebssystemunterstützung für Community Edition Open-Xchange-Groupware ist für alle verbreiteten Linux-Distributionen verfügbar

Redakteur: Ulrich Roderer

Das Open-Source-Unternehmen Open-Xchange hat seine Java-basierte E-Mail- und Groupware-Lösung für alle gängigen Linux-Distributionen lauffähig gemacht. Die technologische Grundlage dazu bildet der openSUSE Build Service.

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Open-Xchange Server Edition verbindet E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung mit einem intelligenten Dokumentenmanagement in einer integrierten Anwendung.

Der Zugriff am PC erfolgt plattformunabhängig über einen AJAX-basierten Webclient oder über Microsoft Outlook. Die Groupware verfügt zudem über eine Versionskontrolle, die verhindert, dass Informationen verloren gehen.

Die Entwicklerversion von Open-Xchange Server kann bei Open-Xchange für folgende Linux-Distributionen geladen werden:

  • Debian Etch
  • Fedora 8
  • openSUSE 10.2, 10.3, 11
  • Ubuntu 7.04, 7.10, 8.04

openSUSE Build Service

Der openSUSE Build Service vereinfacht und beschleunigt die Bereitstellung von Applikationen für unterschiedliche Linux-Distributionen, da diese nur einmal konfiguriert werden müssen. Die Reproduktion und das Testen für die einzelnen Linux-Distributionen übernimmt der openSUSE Build Service. Programmierer, die sich an der Weiterentwicklung von Open-Xchange beteiligen möchten, finden bei Open-Xchange im Internet weitergehende Informationen.

„Mittels openSUSE Build Service können wir die Verbreitung von Open-Xchange weiter erhöhen und die Entwicklung zusätzlich beschleunigen“, erklärt Jürgen Geck, CTO von Open-Xchange. „Wir laden die gesamte Open Source-Gemeinschaft ein, diese offene Kommunikationsplattform mit Werkzeugen wie Java und OSGi weit über die Möglichkeiten von traditionellen Groupware-Lösungen hinaus weiterzuentwickeln.”

Open-Xchange Server ist bei über 3.500 Unternehmen und Organisationen weltweit installiert. Als Software-as-a-Service-Lösung wird Open-Xchange Server unter anderen von 1&1 Internet (USA, Deutschland), Hostpoint (Schweiz), OVH (Frankreich), Network Solutions (USA) und JMF (Japan) angeboten und von Millionen Anwendern genutzt.

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