Performance-Probleme nach dem Update Microsoft bessert bei beim Refresh von Windows Server 2019 nach

Von Thomas Joos 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das Update „KB5041578“ verursacht Leistungs-Probleme mit „Windows Server 2019“. Als Workaround hilft die Deinstallation des Update aus Windows. Microsoft liefert jetzt ein verbessertes Update aus.

Es gibt Update-Probleme in „Windows Server 2019“.(Bild:  ThomasJoos)
Es gibt Update-Probleme in „Windows Server 2019“.
(Bild: ThomasJoos)

Die Probleme mit dem Update KB5041578 äußern sich meistens in langsamen Boot-Vorgängen, hoher CPU-Belastung und weiteren Leistungseinbußen in verschiedenen Bereichen. Das kann sogar soweit gehen, dass der Server einfriert, in einen Black Screen bootet und nicht mehr reagiert.

Von dem Update ist auch „Windows 10 LTSC“ betroffen. Hier kann es ebenfalls zu Leistungseinbußen kommen. Auf Entwicklungs-Systemen mit Dual-Boot, kann es zusammen mit Linux passieren, dass der Server auch Linux nicht mehr starte kann. Nach einigen Versuchen startet der Server teilweise in Windows.

Teilweise hilft es das Verzeichnis „%systemroot%\system32\catroot2” zu leeren. Das hilft, um das System stabil genug zu halten, das neue Update zu installieren.

Das bessere Update

Microsoft hat jetzt ein verbessertes Update mit der Bezeichnung „KB5043050“ veröffentlicht. Microsoft erläutert im verlinkten Blog-Beitrag, wie auf Servern mit dem genannten Problem das neue Update am besten behoben werden kann.

Das Update KB5043050 enthält außerdem qualitative Verbesserungen am Wartungsstapel. Das ist die Komponente in Windows, die Windows-Updates installiert.

(ID:50171130)

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zu RZ- und Server-Technik

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung