Bereitstellung, Betrieb und Wartung von KI-Systemen Hitachi Vantara kombiniert Hitachi iQ mit NVIDIA HGX

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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Hitachi Vantara hat seinen KI-Stack Hitachi iQ mit der NVIDIA-HGX-Plattform kombiniert. Im Zusammenspiel ermöglichen die Lösungen einfachere Bereitstellung, Betrieb und Wartung von KI-Systemen.

Hitachi Vantara macht seinen KI-Stack Hitachi iQ fit für das Zusammenspiel mit NVIDIA HGX.(Bild:  Gerd Altmann /  Pixabay)
Hitachi Vantara macht seinen KI-Stack Hitachi iQ fit für das Zusammenspiel mit NVIDIA HGX.
(Bild: Gerd Altmann / Pixabay)

Hitachi iQ umfasst kostenoptimierte Lösungen für verschiedene Branchen und Anwendungsfälle, darunter beispielsweise große Sprachmodelle (LLMs), Inferencing, Modelltraining, Analytik, digitale Zwillinge und Bildverarbeitung. Das neue Angebot im Zusammenspiel mit NVIDIA HGX soll zudem KI-Leistung und -Zuverlässigkeit maximieren und die GPUs mit Daten saturieren, um schneller an Informationen zu gelangen. Es ist ab sofort weltweit verfügbar.

Das Hitachi-iQ-Portfolio an KI-fähigen Infrastrukturen, Lösungen und Services ist bereits seit Juli 2024 verfügbar. Es bietet auch einen neuen KI-Discovery-Service: Er soll Kunden dabei helfen, die wertvollsten KI-Anwendungsfälle zu identifizieren, die Eignung ihrer Daten zu bewerten, den ROI zu bestimmen und eine strategische Roadmap für eine erfolgreiche KI-Implementierung zu erstellen.

Optimierte Datenverarbeitung und EPYC-Support

Hitachi iQ mit NVIDIA HGX verbindet Speicher, Netzwerke und Server mit NVIDIA-H100- und -H200-Tensor-Core-GPUs sowie die Cloud-native End-to-End-Softwareplattform NVIDIA AI Enterprise für die Entwicklung und den Einsatz generativer KI-Anwendungen. Verbesserte Datenverarbeitung bei verteilten Dateisystemen ermöglicht effektivere Mustererkennung. Der Zugang zu verschiedenen Datensätzen hilft den KI-Modellen, aus einem breiteren Spektrum von Szenarien zu lernen. Zudem werden Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von KI durch eine Zero-Copy-Architektur verbessert. Sie eliminiert unnötiges Kopieren von Daten zwischen Speichersilos und entsprechende Transferzeiten.

Die aktualisierte „Content Software for File“-Plattform von Hitachi nutzt PCIe 5.0 sowie AMD-EPYC-Prozessortechnologie und Hochleistungsnetzwerke mit NVIDIA-ConnectX-7-InfiniBand oder Ethernet-NICs. E3.S-NVMe-Unterstützung sorgt für höchste Performance in datenintensiven Einsatzszenarien sowie bei KI-Workloads. Integriert ist zudem Objektspeicher mit hoher Dichte. Er gestattet die voneinander unabhängige Skalierung von Rechen- und Speicherleistung.

„Unsere Kunden suchen nach modernen Lösungen, um die sich ständig weiterentwickelnden Anforderungen der KI zu erfüllen“, erklärt Jason Hardy, Chief Technology Officer für künstliche Intelligenz von Hitachi Vantara. „Als einer der wenigen Anbieter mit einer kompletten, durchgehenden KI-Infrastrukturlösung verbinden wir erstklassige Technologie mit fundiertem Branchen-Know-how zu einem leistungsstarken Komplettangebot“, ergänzt er.

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