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Optimaler Einsatz von PCIe Flash in virtuellen Server-Umgebungen
Flash-Speicher ist ideal für virtualisierte Server-Umgebungen geeignet. Allerdings kommt es dabei auf die Art der Kombination beider Technologien an. Diese bestimmt, wie schlank, leistungsfähig und umweltfreundlich das Rechenzentrum wirklich wird.
Der von OCZ Technologie entwickelte Ansatz, bringt die Kraft der Flash-Technologie in virtualisierte Umgebungen, so dass alle ROI-Vorteile der Virtualisierung wie reduzierte CAPEX und OPEX noch verstärkt werden, wann immer der Flash von einer VM genutzt wird. Um dies zu erreichen, betrachtet OCZ den Flash-Speicher als weitere virtuelle Ressource. Eine virtuelle Appliance arbeitet mit dem Hypervisor zusammen und teilt den Flash-Speicher dynamisch allen virtuellen Maschinen im eigenen und in externen Servern zu, die eine so hohe I/O-Leistung benötigen.
Durch Bündelung der Kräfte von Speicher-Virtualisierung und PCIe Flash-Caching und durch die zentrale Arbeit mit dem Hypervisor statt mit jeder einzelnen lokalen VM, entwickelte OCZ eine Lösung, welche die Vorteile des Flash nutzt, ohne die mit der Virtualisierung verbundenen Vorteile zu verlieren (siehe: Abbildung 4).

Die VXL Software arbeitet direkt mit dem Hypervisor zusammen und benötigt keine dedizierten Treiber. Dadurch wird die OCZ-Lösung transparent für das VM-Betriebssystem als auch für den Hypervisor. Die Cache- und Speicher-Virtualisierung arbeitet in einer abgeschlossenen VXL-Appliance und unterstützt „VMware ESX“.
Darüber hinaus kann die VXL-Software mithilfe ihrer Speichervirtualisierung der Hypervisor-Plattform parallel Speicher zur Verfügung stellen. Die VMs werden transparent beschleunigt und funktionieren wie gewohnt in ihren normalen Umgebungen. Dadurch wird die VXL-Software zu einem Katalysator, der die Vorteile von Virtualisierung und von Flash überall dort kombiniert, wo die höchsten Arbeitslasten entstehen.
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