70-MW-Rechenzentrum Ein Virtus-Rechenzentrum in Mailand für KI- und Hyperscale-Workloads

Von Paula Breukel 1 min Lesedauer

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Im Mailänder Westen entsteht ein neues Datacenter für Hyperscaler und Unternehmen. Das Vorhaben ist Teil der laufenden Europa-Expansion des Betreibers.

Das neue Datacenter im Westen Mailands soll im Jahr 2027 betriebsbereit sein.(Bild:  Flickr/Erik Cooper)
Das neue Datacenter im Westen Mailands soll im Jahr 2027 betriebsbereit sein.
(Bild: Flickr/Erik Cooper)

Virtus Data Centres baut sein erstes Rechenzentrum in Italien. Die 44.000-Quadratmeter-Anlage entsteht in Cornaredo, im Westen Mailands, und soll ab 2027 betriebsbereit sein. Mit einer IT-Kapazität von 70 Megawatt (MW) richtet sich das Rechenzentrum an Hyperscaler, Unternehmen und Service-Provider.

Das auf einem 71.000-Quadratmeter großen Gelände geplante Rechenzentrum soll vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben werden und Nachhaltigkeitsmaßnahmen wie Abfallreduktion und verantwortungsbewussten Wasserverbrauch umsetzen. Die Bauarbeiten starten im zweiten Quartal 2025 mit dem Abriss bestehender Strukturen.

CEO Neil Cresswell betont die Bedeutung Mailands als Technologie-Hub und die Strategie, durch nachhaltige Infrastruktur die steigende Nachfrage nach Rechenleistung in Europa zu bedienen.Die Entscheidung für Italien kommt zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt: Aktuell liegt die Cloud-Adoption im Land bei 40 Prozent, was ein Wachstumspotenzial für die kommenden Jahre bietet.

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