KI-gestützte-Agilität, Automatismen und Wider­standsfähigkeit Von Code bis Skills - Rocket Software will IT-Abläufe verbessern

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Rocket Software stattet seine Skills- und Efficiency-Tools mit Features aus, die Unternehmen dabei helfen sollen, den IT-Betrieb zu skalieren, IT-Qualifikationslücken zu schließen und die Software-Entwicklung mit Intelligenz und Genauigkeit verbessern, ohne zusätzliche Komplexität.

IT-Modernisierung zu ermöglichen und gleichzeitig das Risiko von  Unterbrechungen zu reduzieren, steht im Mittelpunkt der Produktentwicklungsstrategie von Rocket Software. (Bild:  Midjourney / KI-generiert)
IT-Modernisierung zu ermöglichen und gleichzeitig das Risiko von Unterbrechungen zu reduzieren, steht im Mittelpunkt der Produktentwicklungsstrategie von Rocket Software.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Heutzutage stehen Unternehmen vor wechselnden und zugleich wachsenden Kundenerwartungen, anhaltendem Mangel an Fachkräften und komplexen hybriden IT-Umgebungen. Aus diesem Grund ist die Sicherung und vielleicht sogar Steigerung der Ausfallsicherheit und Agilität, insbesondere bei unternehmenskritischen Systemen, eine strategische Notwendigkeit.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, setzen viele Unternehmen auf KI und Automatisierung. Laut McKinsey können Firmen, die erfolgreich agile Praktiken einführen, eine um bis zu 30 Prozent höhere Effizienz, Kundenzufriedenheit, mehr Mitarbeiterengagement und Gesamtleistung erreichen. Doch das ist keine reine Option. Denn da IT-Ausfälle in risikoreichen Branchen mehr als 5 Millionen Dollar pro Stunde kosten, ist die Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur eher eine entscheidende Notwendigkeit.

Phil Buckellew, President, Infrastructure Modernization Business Unit bei Rocket Software, erläutert: „IT-Teams sehen sich mit beispiellosen Anforderungen konfrontiert, um mehr zu leisten und gleichzeitig ein Gleichgewicht zwischen Innovation und betrieblicher Ausfallsicherheit zu schaffen.“

Einsatzgebiete und Herausforderungen

Bei einem Tool-Einsatz gehe es heute also vor allem darum, IT-Kompetenzlücke zu schließen, die betrieblichen Effizienz zu verbessern und Modernisierungen ohne Unterbrechungen zu ermöglichen. So sagt Stephen Elliot, Group Vice President, I&O, Cloud Operations und DevOps bei IDC: „Eine der wichtigsten Herausforderungen für IT-Teams in Unternehmen ist es heute, den IT-Fachkräftemangel zu beheben und gleichzeitig die Kernsysteme zu modernisieren und den Betrieb zu skalieren.“ Das Mittel zum Zweck hat er auch parat: „KI ist ein mächtiges Werkzeug, das es IT-Abteilungen ermöglicht, sich effektiv auf das Geschäft auszurichten durch mehr Einblicke und Effizienz.“

Mit dem jüngsten Upgrade, will Rocket Software, die genannten Herausforderungen adressieren. Zu den neuen Produktmerkmalen gehören Automatisierung, produktivitätsorientierte Tools und optionale KI-gesteuerte Funktionen, die eine schnellere Entwicklung, eine stärkere Systemleistung und eine bessere IT-Resilienz unterstützen, ohne die Komplexität und das Risiko zu erhöhen. Durch die Vereinfachung der Zusammenarbeit von Entwicklungs- und Infrastrukturteams unterstütze das Unternehmen weiterhin die Modernisierung und Transformation der IT von Organisationen, heißt es.

Insbesondere geht es um

  • eine Steigerung der Entwicklungseffizienz durch die Verkürzung der Aufgabenzeit von Stunden auf Minuten und die Beschleunigung der Einarbeitung neuer Entwickler von Monaten auf Wochen.
  • eine Verbesserung der Systemleistung durch KI-gesteuerte Überwachung und Erkennung von Anomalien für mehr Zuverlässigkeit in Mainframe-Umgebungen.
  • eine Reduzierung der IT-Arbeitsbelastung durch Self-Service-Automatisierung, um das Ticketaufkommen um bis zu 16 Prozent zu verringern und gleichzeitig Compliance und Sicherheit zu gewährleisten.
  • die Stärkung der Ausfallsicherheit durch fortschrittliche, zeitnahe Datenwiederherstellung, die Ausfallzeiten minimiert und geschäftskritische Systeme schützt.

Dafür sind folgende einzelne Werkzeuge vorgesehen:

  • „Rocket TMON" erlaubt eine proaktive Identifizierung von Mainframe-Leistungsproblemen und -anomalien, bevor sie sich auf den Betrieb auswirken. Dazu werden KI-gestützte Analysen, maschinelles Lernen und KPI-Messungen eingesetzt.
  • „Rocket Zena“ ermöglicht es nicht-technischen Anwendern, Prozesse eigenständig zu automatisieren, wodurch die Abhängigkeit von IT-Eingriffen verringert wird.
  • „Rocket EDX“ adressiert schnellere und einfachere Dokumentenverwaltung und -suche durch natürliche Spracheingabe per Sprache oder Text.
  • „Rocket Rapid Data Recovery" soll Ausfallzeiten durch Datenwiederherstellung zu einem einzigen Zeitpunkt reduzieren.
  • „Rocket Multivalue Developer Assistant“ kann die Generierung, automatische Vervollständigung und Erklärung von MV-Basic-Code verbessern und die Zeit bis zur Produktivität für neue Entwickler von Monaten auf Wochen verkürzen.
  • „Rocket Uniface Developer Assistant“ ist für die Unterstützung der Benutzer bei der Navigation in der Uniface-Dokumentation, schnelleres Erlernen der Plattform, Generierung und Erläuterung von Procscript-Code gedacht sowie zur Verbesserung der Code-Klarheit durch Kommentare und Erklärungen in einfacher Sprache.

(ID:50420528)

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zu RZ- und Server-Technik

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung