Die Organisation hinter der Top500-Liste stellt auch Statistiken zur Verfügung, die den Anteil der einzelnen Hardware-Lieferanten am Supercomputing-Geschen haben. Diese stammt vom November 2020.  (Top500)
Die Top500 2020, die Zweite

Auf dem Gipfel: Fugaku überragt andere Supercomputer gleich mehrfach

In dieser Woche ist das 56. Supercomputer-Ranking, die „Top500“-Liste, anlässlich der Konferenz „SC20“ erschienen. Der japanische Rechen-Cluster „Fugaku“ behauptet seine Spitzenposition, die er im Juni 2020 errungen hatte. Die Nvidia-Entwicklung „Selene“ verdoppelt ihre Kapazität und rückt zwei Platze nach vorn, erringt aber mit dem „A100“ bestückten „DGX Superpod“ und 26,2 Gigaflops pro Watt Pltz 1 auf der „Green500“. Neu in der Top 10 ist „Juwels“ aus Jülich und „Dammam-7“ aus Saudi Arabien.

Weiterlesen
Für Außerirdische sähen heutige Rechenzentren wohl wie Heizkraftwerke aus. Bis jetzt gibt es  kaum Projekte zur Abwärmenutzung - in Deutschland.  (TheDigitalArtist auf Pixabay)
Was tun mit der Wärme in den Datacenter? Das Leuchtturmprojekt DC-Heat

Rechenzentren als Gamechanger urbaner Energieversorgung

Mit voranschreitender Digitalisierung steigt der weltweite Bedarf an Rechenleistung und damit auch der Energiebedarf für Rechenzentren. Besonders deutlich wird diese Entwicklung am Datacenter Hotspot Frankfurt am Main. Dort könnte sich der Energiebedarf der Rechenzentren in der Region innerhalb der kommenden drei bis vier Jahre sogar verdoppeln und ihre Abwärme ist eine interessante Energiequelle.

Weiterlesen
Lange vermutet und jetzt passiert es: Nvidia kauft ARM.  (Nvidia)
Gechippt: Nvidia kauft CPU-Entwickler

ARM geht für 40 Milliarden Dollar an Nvidia

GPU-Hersteller und „Mellanox“-sowie „Cumulus Network“-Besitzer Nvidia und Softbank Group Corp. (SBG) haben heute eine verpflichtende Vereinbarung bekannt gegeben, wonach Nvidia die ARM Limited kaufen wird. Verkäufer ist die SBG und der Softbank Vision Fund (gemeinsamer Name: Softbank). Der Kaufpreis beträgt 40 Millionen Dollar, die in Nvidia-Aktien und Bargeld aufgebracht werden.

Weiterlesen
Nvidia verpackt seinen Grafikprozssor „A100“ auch in einen PCIe-Formfaktor.  (Nvidia)
Beschleunigung mit mehr Leistung und mehr Sicherheit

Nvidia-GPUs überzeugen Hardware-Anbieter und HPC-User

Nvidia nutzt die seit gestern virtuell stattfindende Internationale Supercomputing-Konferenz „ISC 20“ für drei Ankündigungen: Partner-Hardware, die mit der „Ampere-100“-Technik ausgestattet werden soll, die Sicherheitssoftware „Mellanox UFM Cyber-AI“, die insbesondere die Security in HPC-Umgebungen beziehungsweise Supercomputern erhöht, und den Rekord bei einem bedeutenden Big-Data-Analytics-Benchmark.

Weiterlesen
Mit der Future Technologies Initiative will die Open Compute Project Foundation Talente und Ideen einfangen, die der Zukunft voraus sind.  (jplenio auf Pixabay)
Eine Pipeline für Open-Source-Ideen

Open Compute Project Foundation ruft OCP Future Technologies Initiative ins Leben

Die Open Compute Project Foundation (OCP) fasst die Communities aus Forschungsbereichen in Inistuten, Lehranstalten und Unternehmen zu einem formalen Projekt zusammen. Die Aufgabe der OCP Future Technologies Initiative ist es, eine zukunftsorientierte Community innerhalb von OCP aufzubauen, die als Trichter für Ideen und Technologien dienen soll, die in drei bis fünf Jahre in die Zukunft reichen.

Weiterlesen
Das  Karlsruher Institut of Technology, kurz KIT, plant zusammen mit Lenovo ein neues HPC-Cluster. Die Rechner werden mit einer direkten Wasserkühlung ausgestattet sein und ein Fünftel der Knoten mit den jünsten Nvidia-GPUs der gestern angekündigten „Ampere“-Generation.  (Lenovo)
Wasser auf Intel-CPUs und Nvidia-GPUs

Lenovo liefert HPC-Cluster an die Max-Planck-Gesellschaft und das KIT

Gestern hat Nividia (s.u.) seine jüngste Generation von Graphical Processing Units (GPUs) vorgestellt und zahlreiche Hardwaresteller kündigen nun Systeme mit den leistungsfähigen Akzeleratoren an. Lenovo kann darüber hinaus auf Kunden dafür verweisen und auf eine Zusammenarbeit mit Nvidia, die es ermöglicht, nicht nur die CPUs in den künftigen Hochleistungs-Cluster im Karlsruher Institut of Technology (KIT) und der Max-Planck-Gesellschaft per Wasser zu kühlen, sondern auch die GPUs.

Weiterlesen