Device Rescue: Treiber im Windows-Gerätemanager effektiver verwalten Portables Freeware-Tool bietet Einblick in Treiber und Geräte

Von Thomas Joos 2 min Lesedauer

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Das kleine, kostenlose und portable Tool „Device Rescue“ bietet eine flexiblere, transparente und auch effektivere Ansicht auf die in Windows installierten Treiber und damit verbundene Geräte. Das Werkzeug ist auch ideal zum Troubleshooting.

„Device Rescue“ erleichtert die Verwaltung von Treeibern und das Troubleshooting in Windows. (Bild:  Thomas Joos)
„Device Rescue“ erleichtert die Verwaltung von Treeibern und das Troubleshooting in Windows.
(Bild: Thomas Joos)

Device Rescue ist ein Freeware-Tool, das die installierten Treiber und die damit verbundenen Geräte in einer übersichtlichen Art anzeigt und beim Troubleshooting helfen kann. Das Tool zeigt Konfigurationsprobleme oder fehlerhafte Treiber übersichtlich an, so dass sich Fehler schnell identifizieren lassen.

Da das Tool nicht installiert werden muss, ist es schnell einsatzbereit. Es wird nur die einzelne ausführbare Datei "devicerescue54.exe" benötigt.

Device Rescue hilft beim Troubleshooting von Gerätetreibern

Über das Kontextmenü zeigt Device Rescue unter anderem die Hardware-ID an. Eine Analyse des Treibers und der Funktion des Gerätes ist ebenfalls möglich. Darüber hinaus lässt sich mithilfe des Tool Treiber sichern und bei Bedarf wiederherstellen.

Treiberleichen, kryptische Fehlermeldungen, fehlende Kontextfunktione... der klassische Windows-Gerätemanager für viele Aufgaben nicht immer ein hilfreiches Werkzeug. Wer gezielt analysieren, schneller agieren und mehrere Geräte in einem Durchgang verwalten will, stößt hier schnell an Grenzen. Device Rescue beseitigt diese Hürden.

Das kompakte Tool zeigt die Systemhardware nicht in hierarchischen Bäumen, sondern in kategorisierten Listen mit klaren Statusanzeigen. Fehlerhafte, deaktivierte oder physisch nicht mehr vorhandene Geräte fallen sofort ins Auge, farblich markiert und gruppiert. Mehrere Geräte lassen sich gleichzeitig installieren, deaktivieren, neu starten oder vollständig inklusive Treiber entfernen. Auch die Suche nach Treiberproblemen vereinfacht sich.

Das Doing

Per Rechtsklick führt das Tool nicht nur direkt zu den Geräte-Eigenschaften, sondern startet bei Bedarf auch eine Google-Suche nach Name und Hardware-ID. Für präzise Analysen erlaubt Device Rescue das gezielte Filtern, Gruppieren und Durchsuchen aller Einträge. Wer sich einen schnellen Überblick verschaffen will, nutzt die integrierte Wiedererkennung neu verbundener Hardware über die „Rescan“-Funktion oder entfernt veraltete Einträge mit einem Klick.

Einzelne oder sämtliche installierte Treiber landen strukturiert im Backup-Ordner und lassen sich bei Bedarf exakt wiederherstellen. So lassen sich Test- und Analyse-Umgebungen absichern oder migrieren.

Device Rescue ist Teil der Premium-Tools von „Carifred“, kann aber auch eigenständig als Freeware genutzt werden. Wer regelmäßig Treiberprobleme analysieren oder gezielt Geräte im Systemkontext verwalten muss, erhält mit diesem Werkzeug ein deutlich mächtigeres Pendant zum Windows-Gerätemanager, inklusive Batch-Funktionen, Web-Recherche, Zustandskontrolle und Treiber-Management.

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