Bereit für die Cloud? Windows Server 8 macht einen großen Schritt

Neuerungen in Windows 8 Server – ein Überblick

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Arbeiten mit der Powershell

Zur Verwaltung in der Befehlszeile ist in Windows 8 Server die Powershell 3.0 integriert, das gilt auch für die Client-Version von Windows 8. Diese ist wesentlich leichter zu bedienen und bietet noch mehr Möglichkeiten als die aktuelle Version 2.0.

Nahezu alle Server-Verwaltungsaufgaben lassen sich in der Administrator-Oberfläche „Powershell“ erledigen. Dort ist weiterhin die Befehlszeile integriert.

Wird ein Core-Server mit Windows 8 Server installiert, gibt es nachträglich die Möglichkeit, diesen zu einer vollen Installation von Windows 8 Server zu aktualisieren. In Windows Server 2008 R2 gibt es diese Möglichkeit nicht. Hier muss dazu der Server neu installieret werden.

Sicherheit, Verschlüsselung und Remote-Desktop-Dienste

Berechtigungen lassen sich zukünftig besser verwalten. Dazu arbeitet Windows 8 Server mit der neuen dynamischen Zugriffsberechtigung. Mit dieser können Administratoren Berechtigungen für Dateien, Ordner und SharePoint-Bibliotheken steuern.

Windows 8 Server kann dazu auch Metadaten der Dokumente in die Rechte einbinden und erlaubt den Zugriff auf Dateien , die einzelnen Anwendern beziehungsweise -gruppen zugeordnet sind, egal, wo die Daten gespeichert sind. Damit lässt sich auch die Zugriffs-Art steuern. Heim-Arbeitsplätze, Computer in Internet-Cafes oder Smartphones können so ausgesperrt werden.

Diese dynamische Rechteverteilung ist allerdings optional. Die bisherige Berechtigungsstruktur bleibt unverändert vorhanden und Rechte lassen sich auch noch auf herkömmlichen Wege auf Ordner, Freigaben und Dateien setzen.

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