Bereit für die Cloud? Windows Server 8 macht einen großen Schritt

Neuerungen in Windows 8 Server – ein Überblick

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Einwirkungen auf das Netz

In den Einstellungen von virtuellen Computern können Sie jetzt auch Bandbreitenbegrenzungen festlegen und zwar für jeden Server einzeln. Alle diese Möglichkeiten sind direkt in den Hyper-V-Manager integriert (siehe: Abbildung 3). Grundsätzlich bieten die Einstellungen für virtuelle Netzwerke und virtuelle Server in Windows 8 Server wesentlich mehr Möglichkeiten zur Steuerung und Anpassung.

Windows 8 Server kann Netzwerkkarten als Team betreiben. Bisher war das nur mit speziellen Karten und entsprechenden Treibern möglich (siehe: Abbildung 4). Die Einstellungen nehmen Sie direkt im Server-Manager vor. Beim Betrieb von DHCP-Servern lassen sich diese zur Ausfallsicherheit in Gruppen zusammenfassen.

Den Server-Manager hat Microsoft ebenfalls überarbeitet (siehe: Abbildung 5). Er kann jetzt mehrere Server auf einmal verwalten und bietet eine neue verbesserte Oberfläche. Im Gegensatz zu Windows Server 2008 R2, lassen sich auf diesem Weg auch Server-Rollen und -Features über das Netzwerk installieren (siehe Abbildung 6).

Server in Gruppen

Außerdem können Administratoren Server gruppieren und gemeinsame Fehlermeldungen anzeigen (siehe: Abbildung 7). Fehler und Probleme mit Server-Diensten zeigt der Server-Manager sehr viel übersichtlicher an, als in Windows Server 2008 R2.

Wie der Client von Windows 8, arbeitet auch Windows 8 Server mit der neuen Metro-Oberfläche (siehe: Abbildung 8). In der finalen Version lässt sich diese aber sicherlich besser anpassen oder deaktivieren. Verwaltungswerkzeuge stellt Windows 8 Server als eigene Kacheln zur Verfügung.

weiter mit: Arbeiten mit der Powershell

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