RI-Solution feiert Erfolge nach Migration auf HP-Systeme

HP vervierfacht bei der BayWa die SAP-Leistung bei stabilen Kosten

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Ausschreibung und Anforerungen

Wie in der IT-Branche zunehmend üblich, schrieb der Anwender für die Hardware keine konkreten Systeme aus, sondern gab den Anbietern lediglich Leistungswerte vor, die das Gesamtsystem nach der Modernisierung erbringen sollte. Die Aufgabe, ein Architekturkonzept für die neue Hardware-Landschaft zu entwerfen, lag damit bei den anbietenden IT-Unternehmen.

Obwohl sich die Leistungsfähigkeit der SAP-Infrastruktur um den Faktor vier steigen sollte, durften sich die IT-Kosten nicht erhöhen. Daher durfte sich vor allem der Aufwand für das Management der Systeme nicht erhöhen. Denn langfristig sollte die gleiche Anzahl von IT-Mitarbeitern in der Lage sein, diese Aufgabe zu bewältigen, selbst bei der enormen avisierten Steigerung der Leistungsanforderungen an die Systeme.

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Für den Anbieter HP bestand deshalb ein wesentliches Ziel der Modernisierung darin, die heterogene Hardware-Landschaft zu vereinheitlichen und so die Betriebs- und Service-Prozesse zu vereinfachen. Aus demselben Grund beschloss RI-Solution, bei den Server-Systemen nur noch auf einen einzigen Anbieter zu setzen.

Zwei-Klassen-Anwendungen und -Hardware

Wie bei vielen Unternehmen werden die SAP-Systeme von BayWa und RWA wegen der höheren Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit auf Unix-Servern betrieben. Die so genannten „non-critical“ Systeme hingegen laufen auf x86-Rechnern. Der Betrieb heterogener Systeme machte bislang aber den Einsatz unterschiedlicher Management-Tools erforderlich und setzte beim IT-Personal unterschiedliche Qualifikationen voraus.

Nach Evaluierung der Angebotskonzepte entschied sich RI-Solution für die Offerte von HP. Nicht zuletzt überzeugte den Kunden das Leitkonzept „Converged Infrastructure“, das dem HP-Angebot zu Grunde lag.

Davon versprachen sich die Projektplaner einen entscheidenden Beitrag zur Vereinheitlichung ihrer Infrastruktur. Denn damit kann HP die Mission-Critical-Systeme und Industriestandard-Server in eine Infrastruktur einbinden, so dass sie sich mit denselben Werkzeugen administrieren lassen.

weiter mit: Die SAPS auf konvergenten Systemen

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