Primergy BX900 mit Fokus auf Virtualisierung und Energieeffizienz Fujitsu stellt mit Dynamic Cube neuen Blade-Server vor
Fujitsu Technology Solutions hat mit dem Primergy BX900 ein neues Blade-System vorgestellt. Neben dem Ausbau des x86-Server-Portfolios mit dem Dynamic Cube genannten Blade-Chassis gaben Unternehmensvertreter außerdem Einblicke in die neue globale Firmen-Strategie.
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Mit dem Primergy BX900 präsentierte Fujitsu Technology Solutions (FTS) in London nicht nur eine neue Server-Plattform, sondern auch das erste große x86-Server-Produkt seit dem Ausstieg von Siemens. Mit dem vorgestellten Blade-Server, vom Hersteller auch als Dynamic Cube bezeichnet, vereint Fujitsu Technology Solutions nicht nur die notwendigen Hardware-Komponenten, sondern bietet auch die entsprechende Infrastruktur-Software an.
Der Dynamic Cube basiert dabei auf vier Hauptkomponenten: Power & Cooling, Virtualisierung, Hochverfügbarkeit sowie Skalierbarkeit. Allen gemeinsam ist eine dynamische Zuweisung je nach Bedarf. Dank der standardisierten Server-Architektur, basierend auf den aktuellen Intel Xeon 5500er Prozessoren werden alle gängigen Hypervisoren unterstützt – allen voran selbstredend auch die Virtualisierungsplattform von VMware.
Eine neu entwickelte passive Midplane und bis zu acht konfigurierbaren Ethernet-, Fibrechannel- und Infiniband-Switches sorgen beim Primergy BX900 für die Anbindung an die LAN-, SAN- oder Infiniband-Umgebungen. Dank der dadurch großen Anzahl an physikalischen I/O-Pfaden sollen bislang bekannte Engpässe bei der Server- und I/O-Virtualisierung der Vergangenheit angehören.
Für eine einfache Administration und Wartung stellt FTS den optional integrierbaren ServerView Resource Coordinator zur Verfügung. Mit der Software ist es möglich, physikalische als auch virtuelle Server über eine einheitliche Management-Konsole zu bedienen und damit den IT-Betrieb weitestgehend zu automatisieren.
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