Pure Storage kooperiert mit CERN openlab Flash für die Forschung nutzen

Von Barbara Gribl 2 min Lesedauer

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Schnelle und energieeffiziente Speichersysteme sind wichtig in der Forschung. Pure Storage und das CERN in Genf arbeiten zusammen, um die High-Performance-Computing-Umgebung der Kernforschungseinrichtung und somit die Arbeit der Forscher zu vereinfachen.

Pure Storage engagiert sich auch für die Physik und unterstützt das Schweizer CERN.(Bild:  aubriella - stock.adobe.com / KI-generiert)
Pure Storage engagiert sich auch für die Physik und unterstützt das Schweizer CERN.
(Bild: aubriella - stock.adobe.com / KI-generiert)

Bei Pure Storage wird es physikalisch. Der Speicherprofi gibt die Partnerschaft mit CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) bekannt, der Europäischen Organisation für Kernforschung in Genf. Durch die Zusammenarbeit mit CERN openlab will man gemeinsam die Entwicklung innovativer IKT-Lösungen für den Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) vorantreiben. Im Rahmen der Partnerschaft soll untersucht werden, wie die DirectFlash-Technologie von Pure Storage die Anforderungen künftiger wissenschaftlicher Forschung unterstützen kann.

CERN openlab setzt auf Flash-Speicher für HPC

An High-Performance-Computing (HPC) hat CERN openlab so einige Anforderungen. Es generiert eigenen Angaben nach eine riesige Datenmenge, hauptsächlich durch seine Hochenergiephysik-Experimente am LHC. Diese Daten müssen effektiv aufgezeichnet und gespeichert werden, damit Wissenschaftler darauf zugreifen und sie analysieren können.

Herkömmliche Speicherlösungen reichen in vielen Bereichen nicht mehr aus und sind anscheinend auch für Hochleistungsrechner zu Engpässen geworden. Durch den Ersatz veralteter Festplatten durch Flash-Speicher erhoffen sich die Kooperationspartner eine Verbesserung von Leistung, Dichte und Nachhaltigkeit.

Im Rahmen einer mehrjährigen Vereinbarung soll die moderne Datenplattform von Pure Storage offiziell das CERN openlab dabei unterstützen, die Vorteile von Speichertechnologien mit hoher Dichte in großem Maßstab zu bewerten und zu messen.

Datenspeicherung für Experimente der Hochenergiephysik

Die Forschung und Entwicklung von CERN openlab konzentriert sich vor allem auf nachhaltige Technologielösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer Infrastruktur, die den spezifischen Anforderungen der wissenschaftlichen Community gerecht wird. Ein Schlüsselelement der Zusammenarbeit soll die Nutzung der DirectFlash-Technologie von Pure Storage sein, die anscheinend eine deutlich bessere Platz- und Energieeffizienz bietet, um die leistungsorientierten Workloads von CERN-High-Energy-Physics zu unterstützen.

Pure Storage und CERN openlab geben an, die nächste Generation von Speichermedien für Experimente in der Hochenergiephysik zu ermöglichen. Beide Partner haben vor, die Exabyte-Flash-Infrastruktur und den Applikations-Stacks für Grid-Computing- und HPC-Workloads optimieren.

Die gemeinsame Forschung soll darauf abzielen, Möglichkeiten zu einer maximalen Leistung in der Software als auch in der Hardware zu ermitteln. Gleichzeitig soll Energie gespart werden.

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