Anbieter zum Thema
Die USV im virtuellen Kontext

Zu den Pluspunkten, die Mannerkoski für die Kompaktanlage herausstellt, gehört, dass sie sich „einfach in die IT-Welt integrieren“ lasse. Die Anlage kann etwa per Modbus und Ethernet kommunizieren. So lässt sich die USV über das integrierte Web-Interface bedienen. Außerdem lässt sich die Anlage über Monitoring-Tools oder auch Datacenter Infrastructure Management zu überwachen und in eine Orchestrierung zu integrieren.
Mit „Intelligent Power Manager“ (IPM) bietet Eaton selbst ein Power-Management-Tool an. Dieses wiederum lässt sich auch in Virtualisierungsumgebungen etwa von Citrix, „Xen Center“, VMware. „vCenter“, und Microsoft , „Systems Center“ integrieren. Zudem ist die USV „VMware ready“ und „Citrix ready“ zertifiziert.
Batterie und Überbrückungszeit
Die Stützzeit des neuen Systems beträgt von Haus aus bis zu 20 Minuten unter Volllast. Die Zeit lässt sich verlängern durch externe Batteriemodule, die Eaton optional anbietet. Auch den Austausch für die Wartung sorgt der USV-Hersteller.
Ein so genanntes „Advanced Battery Management“ (ABM) von Eaton verbessert den Ladevorgang der Batteriemodule. Das verlängert laut Hersteller die Lebensdauer der Batterien um bis zu 50 Prozent.
Schließlich lässt sich das System 93PM UPS mit einem zusätzlichen Wartungs-Bypass ausrüsten. Angeschlossene Server können so auch während einer Wartung des USV-Systems ohne Betriebsunterbrechung weiterbetrieben werden.
Artikelfiles und Artikellinks
(ID:42321383)