Nur 8 Prozent der Unternehmen schöpfen den geschäftlichen Nutzen ihrer Cloud-Investitionen durch standardisierte Shared Services zur Gänze aus. Zu diesem Ergebnis gelangt die von Hashicorp im Januar initiierte und jetzt veröffentlichte Umfrage „State of Cloud Strategy Survey“, die Forrester Research erhoben und ausgewertet hat.
Idyllisches Heim oder doch lieber das Schloss? Unternehmen mit geringer Cloud-Reife neigen zu kurzfristigeren Zielen und verzichten auf großen Erfolg.
Die Prozentzahl deckt sich mit dem Anteil an Unternehmen, die „über ausgereifte Cloud-Programme verfügen“ und das trotz der Dynamik, die sie beim Aufbau ihrer Cloud-Programme durch die Einführung von Lifecycle-Management für Infrastruktur und Sicherheit erzielen. Der Beurteilung zugrunde liegt ein Im Jahr 2023 von Hashicorp und Forrester entwickeltes Multicloud-Reifegradmodell 2023.
Abbildung 1: Wichtig für den Reifegrad sind die Praktiken der Sicherheitsreife.
(Bild: Hashicorp/Foresster)
Dieses ist heuer erweitert worden, etwa um den Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz (GenAI). Obwohl sie erst im Entstehen ist, sehen die Befragten das Potenzial, die Automatisierung von Infrastruktur und Sicherheit zu erhöhen und Kosten zu kontrollieren.
Insgesamt basiert das Reifegradmodell auf zwei zentralen Säulen: 1. Cloud-Sicherheit (Abbildung 1) und 2. Cloud-Infrastruktur (Abbildung 2). Jede dieser Säulen hat drei Ebenen von Praktiken. „Low Maturity“ bedeutet hier: Einige oder keines der App-Entwicklungsteams führt die Übernahme von Praktiken. „High Maturity“ hingegen heißt: Die meisten oder alle App-Entwicklungsteams übernehmen Standardisierungspraktiken und: zumindest einige der App-Entwicklungsteams übernehmen Skalierungsverfahren.
Abbildung 2: Praktiken der Infrastruktur
(Bild: Hashicorp/Forrester)
Jede dieser Säulen umfasst drei Ebenen von Praktiken.
1. Annehmen. Damit beginnt jedes Unternehmen seine Cloud-Reise. Zu der Ebene des Annehmens gehören grundlegende Sicherheitspraktiken, etwa das Speichern von Geheimnissen an einem zentralen Ort, die Verwendung von Observability-Tools und der sichere Zugriff auf kritische Systeme, der nicht ohne Verwaltung von Berechtigungsnachweisen auskommt. Zu den Infrastrukturpraktiken auf dieser Ebene gehören die Verwendung von Infrastructure as Code (IaC) für die Bereitstellung von Cloud-Infrastrukturen und die Zusammenarbeit mit Quellenkontrollen.
2. Standardisierung. Die Standardisierung ist dazwischen geschaltet und kennzeichnen den Punkt, an dem Organisationen beginnen, sich von ihren Mitbewerbern zu unterscheiden. In puncto Sicherheit bedeutet das einen kurzfristigen, just-in-time, dynamischen Zugriff auf Geheimnisse mitsamt der Verwaltung des menschlichen Zugangs zu privilegierten Systemen. Im Bereich infrastruktur gehören IaC-basierter Bereitstellung, die Implementierung von Governance-Richtlinien als Code zur Durchsetzung von Unternehmensstandards sowie die Verwendung einer zentralisierten Bibliothek für IaC-Workflows einschließlich Module und Images.
3. Skalierung. Skalierungspraktiken definieren hochentwickelte Cloud-Programme. Bei der Sicherheit gehören die Verwaltung anonymisierter strukturierter Daten und dynamisch generierter Zertifikate sowie die Ausweitung von Cloud-Sicherheitspraktiken auf private Rechenzentren dazu. Zu den fortgeschrittenen Infrastrukturpraktiken gehören die Verwendung von IaC zur Bereitstellung von Infrastruktur in privaten Rechenzentren, die Verwendung automatischer Sicherheitsbenachrichtigungen zum Schutz vor unbefugten IaC-Änderungen und schließlich die Ausweitung von Cloud-Praktiken auf den gesamten digitalen Besitz.
„Wir haben festgestellt“ heißt es im Vorwort des Berichts, dass Reife jetzt mehr bedeute als nur die Operationalisierung der Cloud; es bedeute auch die Übernahme und Standardisierung wichtiger Infrastruktur- und Sicherheitspraktiken. Denn damit könnten Unternehmen ihre Anpassungsfähigkeit, Effizienz und Sicherheit verbessern. Herausforderungen - insbesondere der Mangel an Fachkräften - erhöhten die Sicherheitsrisiken und behinderten weiterhin die betriebliche Reife.
Abbildung 3: Nur 8 Prozent der befragten Organisationen können für sich einen hohen Cloud-Reifegrad reklamieren.
(Bild: Hashicorp/ Forrester)
Insgesamt zählt der Report rund 33 Prozent der befragten Organisationen, zu denen, die auf der Reifeskala am mit dem geringsten Reifegrad. In den mittleren Reifegrad haben die Forrester-Analysten rund 59 Prozent der Unternehmen eingestuft. Einen hohen Reifegrad bescheinigen sie lediglich 8 Prozent der befragten Unternehmen.
Warum das Ganze?
Wie die Analysten feststellen, korrespondiert ein hoher Reifegraf mit einem weitaus größeren Nutzen aus der Cloud Strategie der jeweiligen Unternehmen. Rund 89 Prozent der Befragten in Unternehmen mit hohem Reifegrad Unternehmen geben an, dass ihre Cloud-Strategie ihrem Unternehmen geholfen habe, ihre allgemeinen Geschäftsziele zu erreichen, verglichen mit 55 Prozent der Befragten aus Unternehmen mit niedrigem Reifegrad.
Dabei wäre es gut, sich um die grundlegenden Praktiken zu kümmern, immerhin fließt nach wie vor viel Geld in 'die Cloud': So haben die Investitionen in Cloud-Infrastrukturen im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen. 66 Prozent der Befragten der Befragten bestätigen einen Anstieg in den vergangenen zwölf Monaten. Damit liegt der Prozentsatz höher als bei der Befragung im Vorjahr. da sind es 55 Prozent gewesen.
Stand: 08.12.2025
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Diese Investitionen manifestieren sich typischerweise in einem hybriden und Multicloud-Ansatz, den 62 Prozent der Befragten implementiert haben. Diese Ergebnisse werden durch eine andere Forrester-Umfrage gestützt, nach der 2023 Entscheidungsträger geschätzt haben, dass ihre Organisationen 35 Millionen Dollar für öffentliche Cloud-Plattformen ausgegeben haben, verglichen mit 33 Millionen Dollar im Vorjahr.
Abbildung 4: Multicloud-Implementierungen niehmen weiter zu und bleiben die häufigste für Cloud-Strategie.
(Bild: Forrester/Hashicorp)
Das heißt aber auch, dass rein private Infrastrukturen wird nicht verschwinden. Im Bericht heißt es: „Natürlich bleibt ein Teil der Ressourcen in einer privaten Cloud oder einem Rechenzentrum.“ Für die meisten Befragten sei der hybride Betrieb die häufigste Infrastruktur, insbesondere in stark regulierten Umgebungen wie Finanzdienstleistungen und dem Gesundheitswesen.
Verschwendung
Zu jeder Zeit mussten und müssen Unternehmen beim IT-Budget sparen. Warum aber gehen sie dann so verschwenderisch mit ihren Cloud-Ressourcen um? Jedenfalls ist das für 91 Prozent der Befragten ein Problem, bekannt auch als 'Cloud Waste'; denn hier geht es um Ausgaben, die sich vermeiden ließen.
Als einen Grund für das Zuviel an Cloud-Kosten nennt die Studie: Nur wenige Plattformteams, 29 Prozent, haben die Möglichkeit zur Kostenoptimierung durch Chargebacks und/oder Showbacks genutzt. Auch das Fehlen von qualifizierten Mitarbeitern wird von 41 Prozent der Befragten als Hauptursache für die Cloud-Verschwendung genannt.
Abbildung 5: Warum zahlen Unternehmen zu viel für ihre Cloud-Ressourcen?
(Bild: Hashicorp/ Forrester)
Außerdem wissen offenbar viele nicht, wie viel sie an Cloud-Ressourcen tatsächlich benötigen; denn die übermäßige Bereitstellung von Ressourcen schlägt bei 40 Prozent und ungenutzte oder zu wenig genutzte Ressourcen bei 35 Prozent zu Buche.
Die Treiber einer erfolgreichen Cloud-Strategie
Interessant in diesem Zusammenhang ist, welche Faktoren für eine erfolgreiche Cloud-Strategie eine Rolle spielen. Klar, für alle Unternehmen steht Security ganz oben auf der Agenda. Dennoch gibt es Unterschiede bei den wenig ausgereiften 'Cloud-Unternehmen' und denen, die auf der Maturity-Skala oben stehen (siehe: Abbidung 6).
Abbildung 6: Die Top-Erfolgsfaktoren der Cloud-Strategie für Gruppen mit niedrigem und hohem Reifegrad
(Bild: Hashicorp/ Forrester)
Tatsächlich zeigt die Untersuchung, dass sich Unternehmen mit niedrigem Reifegrad stärker auf das Budget konzentrieren. „Dieser nachdrückliche Fokus deutet darauf hin, dass kurzfristige Ziele und Kostensenkungen wichtiger sind als die Priorisierung einer zukunftsfähigen Cloud-Infrastruktur", heißt es im Report. Ebenso deute eine stärkere Konzentration auf die Erfüllung von Vorschriften und Compliance-Anforderungen darauf hin, dass diese Unternehmen mit niedrigerem Reifegrad möglicherweise erst noch die Grundlagen für die Standardisierung und Skalierung ihrer Cloud-Strategien schaffen.
Die Teams
Wie wichtig Plattformteams für den Erfolg von Cloud-Strategien sind, wissen Unternehmen mit hohem Reifegrad. „Warum ist das wichtig?“ fragen die Studienmacher. Die Befragten aus den reifsten Unternehmen wissen, welchen Wert qualifizierte Mitarbeiter für ihre Cloud-Infrastrukturstrategie haben, insbesondere wenn diese qualifizierten Mitarbeiter in einem zentralen Plattformteam konzentriert sind, wo sie leichter einen unternehmensweiten Einfluss ausüben können.
Digitale Transformation und Multicloud sind für den Unternehmenserfolg unabdingbar, aber sie funktionieren nicht ohne Mitarbeiter, die über die nötigen Fähigkeiten verfügen, um diese Vorhaben erfolgreich umzusetzen. So stellen 67 Prozent der hoch ausgereiften Unternehmen standardisierte Shared Services für das Infrastruktur- und Security-Lifecycle-Management über ein Plattform-Team bereit.
5 Prozent der Befragten geben an, zumindest mit dem Aufbau eines Plattform-Teams begonnen zu haben. Aber nur 42 Prozent verlassen sich auf ihre Plattform-Teams, um den Cloud-Betrieb im gesamten Unternehmen vollständig zu standardisieren.
Letztlich ziehen Unternehmen mit hohem Reifegrad größeren Nutzen aus ihren Cloud-Infrastrukturstrategien (siehe: Abbildung 7f). Mit ihren Ansätzen für Infrastruktur und Sicherheit profitieren die reifsten Unternehmen ebenfalls stärker.
Hat die Cloud-Infrastrukturstrategie Ihres Unternehmens dazu beigetragen, Ihre allgemeinen Geschäftsziele zu erreichen?
(Bild: Hashicorp/Forrester)
Ebenso haben 85 Prozent der reifen Befragten eine schnellere Aktualisierung ihrer Cloud-Service-Optionen festgestellt, verglichen mit 64 Prozent der Befragten mit niedrigem Reifegrad. Rund 84 Prozent geben an, dass ihr Unternehmen eine größere Flexibilität bei der Bereitstellung der Infrastruktur habe, verglichen mit 66 Prozent der Unternehmen mit niedrigem Reifegrad. Schließlich haben die reifsten Unternehmen haben im Vergleich zu den Unternehmen mit niedrigem Reifegrad viel eher die Kosten ihrer Cloud-Infrastrukturstrategie optimiert: 82 Prozent gegenüber 63 Prozent.
Unternehmen mit hohem Cloud-Reifegrad sehen weit mehr Erfolge ihrer Cloud-Infrastrukturstrategie.
(Bild: Hashicorp/Forrester)
Und nun kommt die KI
Es ist erst der Beginn, aber die Befragtenbefassen sich mit dem Potenzial von GenAI. Dazu gehört es zu erkunden, wie die Techniken zur Verbesserung der Cloud-Sicherheit und -Infrastruktur eingesetzt werden könnte, insbesondere wenn es um die Automatisierung von Prozessen und die Entlastung von Personal geht. Die Studie stellt fest:
GenAI für die Cloud-Strategie befindet sich noch im Anfangsstadium, aber das Interesse ist groß. Derzeit hat weniger als die Hälfte der Befragten irgendeine Form von GenAI zur Unterstützung ihrer Cloud-Strategie implementiert, aber fast alle (85 Prozent) sind daran interessiert, dies in Zukunft zu tun. Tatsächlich planen 70 Prozent von ihnen, es innerhalb der nächsten zwölf Monate einzusetzen.
Unternehmen mit hohem Reifegrad setzen GenAI schneller ein als Unternehmen mit niedrigem Reifegrad. Rund 85 Prozent der Befragten aus Unternehmen mit hohem Reifegrad geben an, dass sie das planen, während nur 68 Prozent der Befragten aus Unternehmen mit niedrigem Reifegrad ähnliche Pläne haben.
Antriebsfeder ist die Automatisierung und die Hoffnung, GenAI könne helfen, Personalprobleme zu lindern. 75 Prozent der Befragten geben an, dass Automatisierungs-Tools wichtig sind, um ihre Cloud-Infrastrukturstrategie zu operationalisieren. Zudem erwarten sie, dass konsistente und automatisierte Tools zu einer besseren Nutzung von Cloud-Ressourcen (47 Prozent), einer höheren Flexibilität der IT-Infrastruktur (47 Prozent) und einer besseren Reaktionsfähigkeit bei IT-Problemen (45 Prozent) beitragen könnten.
Die Erwartungen an den GenAI-Einsatz
(Bild: Hashicorp/ Forrester)
Außerdem schreiben die Befragten generativer Künstlicher Intelligenz Möglichkeiten zu, die Sicherheit und die Kundenerfahrung (CX) zu verbessern sowie die Schulungen von Mitarbeitern zu unterstützen. Doch fehlende Fähigkeiten halten Unternehmen von ihrer GenAI-Implementierung ab.
Die Befragten nennen einen Mangel an Fähigkeiten als größtes Hindernis für die Einführung von GenAI in ihrem Unternehmen. Umgekhrt heißt das: Die richtigen Talente sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Cloud-Infrastrukturstrategie und zur Einführung von GenAI