GenAI hält Einzug Das Platform Engineering im KI-Zeitalter

Quelle: Pressemitteilung Red Hat 2 min Lesedauer

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Warum implementieren Unternehmen Platform-Engineering-Verfahren? Dazu und um Trends, Herausforderungen die Best Practices besser zu verstehen, hat der Open-Source-Konzern mit dem roten Hut einen Bericht zum Stand des Platform Engineering im Zeitalter der KI erstellt.

Plattform Engineering ist keine einsame Sache, wie das Bild suggeriert, im Gegenteil für für viele Unternehmenist einer Hauptgründe, ein solches Verfahren zu wählen, die Förderung der Zusammenarbeit. Allerdings sollten sie Plattform-Ingenieure den Überblick und die Sicherheit im Blick haben. (Bild:  frei lizenziert: Wolf (KI generiert) /  Pixabay)
Plattform Engineering ist keine einsame Sache, wie das Bild suggeriert, im Gegenteil für für viele Unternehmenist einer Hauptgründe, ein solches Verfahren zu wählen, die Förderung der Zusammenarbeit. Allerdings sollten sie Plattform-Ingenieure den Überblick und die Sicherheit im Blick haben.
(Bild: frei lizenziert: Wolf (KI generiert) / Pixabay)

Platform Engineering hat die Art und Weise verändert, wie Unternehmen Anwendungen entwickeln, bereitstellen und verwalten, indem es Prozesse optimiert, die Effizienz verbessert und die Zusammenarbeit fördert. Ein wesentlicher Grund für die Durchführung der Umfrage war, herauszufinden, wie generative KI das Platform Engineering beeinflusst.

Der Red-Hat-Bericht, dem eine weltweite Umfrage unter 1.000 Plattformingenieuren und IT-Entscheidungsträgern zugrunde liegt, zeigt, dass KI tatsächlich eine Top-Priorität ist. 34 Prozent der Unternehmen betrachten generative KI als eine wichtige Komponente ihrer Platform-Engineering-Strategie und für 45 Prozent ist sie von zentraler Bedeutung.

Die Rolle der generativen KI im Platform Engineering: Nur wenige glauben GenAI vernachlässigen zu können.(Bild:  Red Hat)
Die Rolle der generativen KI im Platform Engineering: Nur wenige glauben GenAI vernachlässigen zu können.
(Bild: Red Hat)

Außerdem wird generative KI wird in großem Umfang zu 76 Prozent für verschiedene Zwecke eingesetzt, darunter Dokumentation (76 Prozent), Code-Generierung (74 Prozent) und intelligente Code-Vorschläge (59 Prozent). Das aber bedeutet, dass sich die Software-Entwicklung verändert.

In dem Report kommen die Macher zu dem Schluss, dass Unternehmen zunehmend erkennen, dass KI-Fähigkeiten für die Förderung von Innovationen, die Steigerung der Effizienz und auch die Ausschöpfung des vollen Potenzials von Platform Engineering unerlässlich sind. Platform-Engineering- und DevOps-Praktiken würden dabei zudem die Möglichkeit bieten, KI-gestützte Anwendungen schnell in Produktion zu bringen.

Die Gründe für ein Plattform Engineering

Auch Sicherheit und ein gemeinschaftliche Arbeiten sind wichtige Treiber für die Einführung von Platform Engineering. Die Umfrage belegt, dass sich Unternehmen für Platform Engineering entscheiden, weil es die Sicherheit erhöht (48 Prozent) und die Zusammenarbeit innerhalb von Entwicklungsteams erleichtert (44 Prozent).

Die dem Bericht zugrundeliegende Umfrage evaluiert auch die Treiber für die Einführung von Platform Engineering.(Bild:  Red Hat)
Die dem Bericht zugrundeliegende Umfrage evaluiert auch die Treiber für die Einführung von Platform Engineering.
(Bild: Red Hat)

Die Umfrage zeigt eine Korrelation zwischen der Reife der Plattformtechnik und dem Erfolg des Unternehmens,die Bedeutung von engagierten Teams und strategischen Investitionen in Bereichen wie Infrastruktur und und Sicherheit. Laut Red Hat können Unternehmen durch die Bereitstellung einer standardisierten Plattform mit einem hohen Sicherheitsstandard Risiken minimieren und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern optimieren. 52 Prozent der Unternehmen, die bereits umfassend auf Platform Engineering setzen, berichten von einer gesteigerten Produktivität der Entwickler und 46 Prozent von verbesserter Sicherheit und Compliance.

So investieren 41 Prozent der Unternehmen mit ausgereiften Plattform-Engineering-Praktiken mehr in Bereiche wie Entwicklerproduktivitäts-Tools (61 Prozent) und verfolgen mehr KPIs (im Durchschnitt 7) und erreichen so letztlich mehr Erfolg; 41 Prozent berichten von einem deutlich höheren Erfolg.

Weitere Erkenntnisse:

  • Die Investitionen in Plattform-Engineering nehmen mit dem Reifegrad der Unternehmen zu, wobei 52 Prozent mit der Modernisierung der Infrastruktur beginnen; 59 Prozent räumen der Sicherheit konsequent Priorität ein.
  • Workflow-Integration (37 Prozent), Sicherheitsrisiken (37 Prozent), Qualifikationsdefizite (34 Prozent) sowie auch Budgetbeschränkungen (33 Prozent) sind häufige Herausforderungen, selbst für fortgeschrittene Unternehmen, die sich mit Tool-Inkompatibilität (28 Prozent) und Plattforminstabilität (26 Prozent) konfrontiert sind.
  • Fortgeschrittene Unternehmen verfolgen mehr Erfolgskennzahlen (im Durchschnitt 7), die sich auf Produktivität (45 Prozent), Sicherheit (41 Prozent) und Leistung (40 Prozent) beziehen, während bei Unternehmen in der Anfangsphase die Kosten im Vordergrund stehen (35 Prozent).
  • Darüber hinaus macht es sich bemerkbar, wenn es dedizierte Plattform-Engineering-Teams gibt, wie es sie in 62 Prozent der Unternehmen. Denn sie zeigen ein starkes Engagement für diesen Ansatz.

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