Arbeiten mit dem Virtual Machine Manager von KVM Workshop: Virtualisierung mit Linux KVM, Teil 2 – Laufen lassen
In diesem Workshops geht es um die Linux Kernel-based Virtual Machine (KVM). Der Beitrag demonstriert den Funktionsumfang der KVM-Verwaltungswerkzeuge. Den Abschluss bildet die Arbeit mit der KVM-Infrastruktur im täglichen Betrieb.
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Teilnehmer, die dem ersten Teil dieses Workshop gefolgt sind, haben das Centos-Setup abgeschlossen. Jetzt geht es um die Einrichtung eines Windows-Gastes. Die Nutzer können nun dafür den erwähnten „Virtual Machine Manager“ aufrufen.
Dieser verbindet sich automatisch mit dem lokalen Host und zeigt gleich an, dass auf diesem Host bereits eine Centos-VM läuft. Jetzt lässt sich das grafische Verwaltungs-Tool dazu verwenden, die neue Virtual Machine unter Windows Server 2008 R2 anzulegen.
Dazu ist mit der rechten Maustaste auf den Server zu klicken und der Befehl „Neu“ auszuwählen. Daraufhin startet ein Wizard, der durch das VM-Setup führt.
Zuerst ein Name
Zuerst bekommt die virtuelle Maschine einen Namen. Anschließend sind im folgenden Dialogfenster unter „Virtualisierungsmethode“ die volle Virtualisierung zu wählen. Als CPU-Architektur ist hier „x86-64“ auszuwählen und „kvm“ als Hypervisor.
Anschließend lässt sich der Typ des zu verwendenden Installationsmediums (CD, CD-Image oder Netzwerkboot über PXE) angeben. Dann muss noch der Betriebssystemtyp festgelegt werden: Windows Server 2008.
Hernach wird das Installationsmedium benannt - in diesem Fall das Laufwerk, in dem die Windows-Server-2008-R2-Setup-DVD liegt. Außerdem muss das Ziel eingerichtet werden.
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