HPC- und KI-Infrastruktur vorab integriert Suse, Novarion und Prianto im gemeinsamen Fahrwasser

Quelle: Pressemitteilung Novarion Systems 2 min Lesedauer

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Novarion Systems bietet Speicher und Server an. Nun ist das Wiener Unternehmen mit Präsenz in Bayern strategische Partnerschaften mit Suse und Prianto eingegangenn. Während Suse mit Linux, „Rancher“ und „Neuvector“ insbesondere im High Performance Computing hilfreich sein kann, ist Prianto ein Spezialist für Softwarevertrieb und -marketing.

Ein Boot alleine bietet nicht denselben Komfort und dieselbe Sicherheit wie drei: Novarion Systems, Suse und Prianto(Bild:  frei lizenziert:  Raheel Shakeel  /  Pixabay)
Ein Boot alleine bietet nicht denselben Komfort und dieselbe Sicherheit wie drei: Novarion Systems, Suse und Prianto
(Bild: frei lizenziert: Raheel Shakeel / Pixabay)

Die Allianz mit Suse verspreche ein HPC-Computing, das Innovationen bei der Künstlichen Intelligenz (KI) und dem Quantencomputing ermöglichen könne, so Novarion. Das „Built2Order“-Systemprogramm des österreichischen Anbieters werde durch das „Embedded“-Programm von Suse ergänzt.

Im Endeffekt bedeute die, dass Unternehmen sowie Cloud Service Provider mit werkseitig zertifizierten, vorab installierten, funktionsgetesteten und leistungsoptimierten Server- und Speichersystemen ausstattet werden könnten. „Suse Edge“ werde zur Referenzarchitektur für Novarion-Edge-Computing-Angeboten.

Novarion-CEO Georg Gesek: „Diese Partnerschaft mit Suse ist für uns entscheidend. Durch die Bereitstellung unserer heterogenen Prozessorarchitektur für KI- und hybride Quantencomputing- Anwendungen verbessern wir nicht nur die IT-Wertschöpfungskette durch gesteigerte Effizienz und modernste Technologie, sondern unterstreichen auch unser Engagement für europäische Sicherheitsstandards und Datensouveränität.“

Er führt aus, dass sich im Datacenter im Umbruch befänden; denn die Public Cloud habe sich trotz aller Unkenrufe sich in den vergangenen zehn Jahren auch in Europa durchgesetzt. Die Mächtigkeit an Services und Skalierbarkeit hätten überzeugt. Und mehr noch: „Die absolut disruptiven Technologien im Bereich der AI & Quantencomputing sind ohne diese Cloud gar nicht mehr denkbar!", so Gesek. „Wir werden kommendes Jahr einen technologischen Durchbruch in der Integration von HPC & Public Cloud Diensten erleben, an welchem meine Teams und ich gerade gemeinsam mit großen Cloud Anbietern arbeiten.“

Vor diesem Hintergrund sieht er die on-premises Lösungen vor zwei große Herausforderungen gegenübergestellt

  • On-premises Systeme müssen im Hybrid-Modus mit Cloud Systemen funktionieren.
  • Es besteht die dringende Notwendigkeit on-premises Lösungen für den Anwender so einfach administrierbar wie die Public-Cloud-Angebote zu gestalten.

Die Übereinkunft mit Suse, aber auch mit Prianto soll Novarion in die Lage versetzen, Kunden ein umfassendes End-to-End-Angebot zu machen: Modernste Hardware werde mit robuster, hochwertiger Unternehmenssoftware kombiniert.

Zusätzlich können diese Partnerschaften dazu beitragen, dass

  • Kunden in die Lage versetzt würden, eine geringe Latenzzeit zu erreichen, um Daten näher an der Datenquelle zu verarbeiten, die Latenzzeit für Echtzeit-Anwendungen zu reduzieren, die Skalierbarkeit und Bereitstellung zu erleichtern, die Zuverlässigkeit, Sicherheit und europäische Zertifizierungen zu gewährleisten.
  • eine neue Hardware-Integrationsplattform geschaffen werde, die mit dem „Nvidia Grace Hopper Superchip“ für KI und hybrides Quantencomputing ausgestattet ist, welche die Rechenmöglichkeiten revolutionieren und die wissenschaftliche Forschung beflügeln könne.

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