Bei schätzungsweise 1 von 20 COVID-19-Überlebenden treten langfristige
Symptome wie starke Müdigkeit, Gehirnnebel, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Fieber und Kurzatmigkeit auf.  (Dell Technologies)
Mithilfe von anonymisierten Patientendaten

Dell Technologies unterstützt Long-Covid-Forschung an digitalen Zwillingen

Dell Technologies unterstützt die „i2b2 Transmart Foundation", eine gemeinnützige Forschungsorganisation, beim Einsatz großer Mengen anonymisierter Patientendaten in der Long-Covid-Forschung. Wissenschaftler wollen aus den Daten virtuelle Modelle der Patienten, so genannte digitale Zwillinge, erzeugen, an denen sie Millionen individueller Behandlungsoptionen simulieren können.

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Theoretisch können zwei IBM-Server „E1080“  126 x86-Server ersetzen.  (© IBM )
Hardware für die Hybrid Cloud - für hohe Ansprüche an Leistung, Effizienz und Sicherheit

IBM stellt das erste Power10-System vor

Mit dem Server „Power E1080“ hat IBM das erste System mit der 7-Nanometer-„Power10“-CPU vorgestellt, die von Samsung produziert wird. Das System, das Mitte September verfügbar werden soll, liefert laut Big Blue höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit, größere Skalierbarkeit, mehr Sicherheit und schließlich mehr KI-Wumms. Drei weitere Server sollen bis 2022 folgen.

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Rund 70.000 Anmeldungen konnte Lenovo für seinen gestrigen Event „Tech World“ zählen.  (Lenovo )
Lenovo-Hardware, -Software und Partnerleistungen als Service

Von Hosentasche bis Cloud: Lenovo weitet Truscale auf das gesamte Portfolio aus

Auf dem hauseigenen Kongress „Tech World“, zu der rund 70.000 Menschen angemeldet waren, hat Lenovo die Weiterentwicklung seines verbrauchsbasierten Geschäftsmodells angekündigt: Lenovo baut „Truscale“ zum Portfolio-übergreifenden Everything-as-a-Service-Angebot aus. Das inkludiert auch Angebote wie „Azure Stack HCI“ und ein One-Stop Management zusammen mit Deloitte und SAP.

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Der Superrechner „Horeka“ ist von Lenovo gebaut worden und steht im 2015 für den Vorgänger „ForHLR“ neu errichteten Rechnergebäude auf dem Campus Nord des KIT.  (KIT)
„Ich brauche für Rennautos die passende Strecke“

Das Karlsruher Institut für Technologie rechnet nun mit dem Supercomputer Horeka

Am Freitag der vergangenen Woche ist „Horeka“, der aktuelle Hochleistungsrechner des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), eingeweiht worden. Er besteht aus zwei Komponenten: „Horeka-Green“ umfasst den Bereich mit auf Grafikprozessoren (GPUs) basierenden Rechenbeschleunigern, „Horeka-Blue“ den Bereich mit handelsüblichen Standardprozessoren (CPUs).

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