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Kosten senken durch Serverkonsolidierung
Die Server Pro ESX liefern Langenscheidt nicht nur mehr Performance, Flexibilität und eine bessere Verfügbarkeit. Überdies bieten die beiden physischen Server mit je zwei Quad-Core-Prozessoren und 8 GB RAM genug Kapazitäten, um künftig auch die Online-Dienste der beiden Red Hat Linux-Server zu übernehmen.
Mit je einem GB RAM und einem Intel Xeon 2,8 GHz-Prozessor entsprechen die beiden dedizierten Server aus dem Jahre 2005 nicht mehr den gewachsenen Anforderungen. Zudem ist der Netzwerk-Traffic bei den dedizierten Servern noch auf 5.000 GB beschränkt. Die neuen Server Pro ESX hingegen verfügen über eine Traffic-Flatrate.
Bei der Systemvirtualisierung mit VMware ESX Server wird jede virtuelle Maschine komplett mit Prozessoren, Arbeitsspeicher, Netzwerkkomponenten, Storage und Bios nachgebildet, so dass nahezu beliebige Betriebssysteme und Anwendungen auf der virtuellen Maschine installiert und ausgeführt werden können. Der VMware-Hypervisor, der direkt auf dem physischen Server aufsetzt, partitioniert diesen in mehrere virtuelle Maschinen, die gleichzeitig ausgeführt werden können und die physischen Ressourcen des zugrunde liegenden Servers gemeinsam nutzen.
Damit eignet sich Server Pro ESX – wie im Fall von Langenscheidt – bestens zur Konsolidierung von dedizierten Servern mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Hier werden in den kommenden Monaten die Online-Wörterbücher, die auf den Linux-Servern laufen, in virtuelle Maschinen gepackt und auf die vorhandenen Server Pro ESX migriert.
„In erster Linie wollen wir mit diesem Schritt durch eine flexiblere Verteilung und Skalierung der Hardware-Ressourcen die Performance für unsere Webapplikationen verbessern“, erläutert IT-Fachmann Haugg. „Ein durchaus willkommener Nebeneffekt ist, dass wir damit auch die Zahl der angemieteten Server reduzieren. Dies vereinfacht nicht nur die Administration, sondern spart unterm Strich jeden Monat bares Geld.“
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