Avocent erweitert Portfolio an Konsolenverwaltungslösungen Serielle Konsolenserver für Remote-Management von IT-Umgebungen

Redakteur: Florian Karlstetter

Avocent hat seine ACS-Produktlinie um zwei serielle Konsolenserver erweitert. Die ACS 6000-Modelle eignen sich zum Remote-Management von größeren IT-Umgebungen, die ACS 5000er Serie richtet sich an Rechenzentren mittlerer Größe. Beide Geräte ermöglichen die Remote-Verwaltung von seriellen Geräten jeglicher Art.

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Mit den Konsolenservern ACS 6000 lassen sich Rechenzentren aus der Ferne verwalten. Dabei ist es möglich, die Server mit Cisco-Routern durch eine Software-Konfiguration zu verbinden, eine aufwändige Neuverkabelung der Server-Racks ist daher nicht mehr notwendig.

Zudem erkennen die Konsolenserver von Avocent Hostnamen und Zielgeräte automatisch und müssen nicht mehr manuell lokalisiert und deren Namen konfiguriert werden.

Erkannt werden Herstellerangaben zufolge sämtliche Server- und Netzwerkgeräte sowie Firewalls. Ein optionales Modem und PCMCIA-Karten für drahtlose Verbindungen sichern die Verfügbarkeit im Falle eines Netzausfalls.

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