Experten beraten über European Code of Conduct on Data Centre Energy Efficiency Rittal wirbt mit EU-CoC-Zertifikat für effiziente Rechenzentren

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Diese Woche treffen sich die Unterstützer des „European Code of Conduct on Data Centre Energy Efficiency“ in London und diskutieren, wie sich IT-Infrastrukturen effizienter gestalten lassen. Auch der deutsche Austatter von Rechenzentren Rittal beteiligt sich an der Initiative.

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Zum „European Code of Conduct on Data Centre Energy Efficiency“ (EU CoC) gehört eine Sammlung von Best Practices, mit denen sich energieeffiziente Rechenzentren bauen lassen. Unternehmen, die die freiwilligen Vorgaben der Europäischen Kommission umsetzen, können sich zertifizieren lassen.

Der EU CoC ist kein statisches Konstrukt, sondern wird stetig weiterentwickelt. Aktuell ist die Version 2.0. Am 8. und 9. November sprechen Paolo Bertoldi, DG JRC bei der Europäischen Kommission, und die Unterstützer des Programms über die Zukunft des EU CoC.

Seit Beginn des Jahres gehört auch Rittal zu den zertifizierten Unterstützern des EU CoC. Der Anbieter will Kunden mit einem „Gesamtkonzept“ bei der Installation effizienter Rechenzentren unterstützen, optimiert auf Wunsch aber auch einzelne Gewerke.

Was das bringt, erläutert Ralf Dahmer, Bereichsleiter Internationales Projektmanagement bei Rittal: „Durch eine professionelle und zukunftsorientierte Klimatisierungsstrategie lassen sich die Energiekosten im Rechenzentrum für die Sekundärenergie deutlich reduzieren.“ Entscheidend sei dabei, dass umfassende Lösungen zur Verbrauchsmessung und Steuerung eingesetzt werden.

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